Lieber Christoph,

dachte ich auch ...

Dumm nur, dass die Laufwerksbuchstaben zwar nach update-grub wieder
stimmten, ich jedoch so gut wie kein Programm, speziell nicht cmd oder
regedtit32 starten konnte.

Das war dann der Punkt, wo ich das Zurückspielen der aktuellen Sicherung
attraktiver fand.

Den Thread habe ich aufgemacht, damit Ihr auf so einen Mist vorbereitet
seid.
Wenn man linbo im Rücken hat, lässt sich solch ein Missgeschick
natürlich leichter ertragen ;-)

Außerdem sagt mir dieser Unfall, dass man Windows 7/8.1 - wenn man den
muss - besser in eine Partition installiert.
Dies steht so deutlich nicht im Wiki.
http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:windowsclient:windows7:windows-7-installation?s%5B%5D=windows&s%5B%5D=7&s%5B%5D=partition#windows_7_-_installtionstipps

Nachträglich wird man die "kleine" Systempartition (bei mir immerhin
über 1 GB) wohl nicht so leicht wieder los.

Gruß Jürgen

Am 14.02.2015 um 14:26 schrieb Christoph Günschmann:
>
> Lieber Jürgen,
>
> Deine Diagnose trifft zu: Bei einem Kernelupdate, der häufig als
> deutlicher Systemeingriff gesehen werden muss, wird automatisch ein
> 'update-grub' ausgeführt. Da liest Mister Grub die komplette
> Festplattenhardware ein und schaut dabei allerdings noch unter
> /etc/grub.d nach Deinen Einstellungen. Du hättest ganz schnell unter
> Ubuntu mit dem gleichen Befehl (als root ausgeführt) Deine grub.cfg
> wieder repariert - Windows wäre nicht mehr verwirrt gewesen und würde
> vermutlich die Laufwerksbuchstaben richtig zurück sortieren.
> L.G. Christoph G.
>
>
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