Hallo, Stefan,

Du meintest am 18.03.15:

> die Lehrkräfte speichern die sensiblen Daten entweder auf einem
> verschlüsselten USB Stick oder auf einem Speichermedium (NAS o.ä.),
> das nur aus dem Lehrkräftenetz zugänglich ist. So wird es auf den
> Fortbildungen für Datenschutzbeauftragte kommuniziert.

Wird das tatsächlich so kommuniziert?

Haben diese Datenschutzbeauftragten schon mal etwas von Zugriffsrechten  
auf Dateien gehört?
Dass Zugriffsrechte auf externe Geräte oder Datenträger existieren,  
wissen sie ja asncheinend schon.

Ok - wenn ich den Datenträger per USB anbinde, dann kann ich ihn nach  
Benutzung abklemmen, und damit ist dann der Zugriff durch Unbefugte  
sicher gesperrt. Aber dazu brauche ich kein "NAS", was anscheinend vor  
allem ein werbewirksamer und verkaufsfördernder Aufkleber auf Geräten  
ist, die den einzigen (scheinbaren) Vorteil haben, dass sie "per  
Mausklick" administrierbar sind.

(Ja - ich weiss: das hat wenig mit einem Schulserver zu tun ...)

Viele Gruesse!
Helmut

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