Hallo Hans-Dietrich und Jürgen,

danke für die Beiträge,

Am 20.03.2015 um 11:13 schrieb Juergen Engeland:
> Hallo Hans-Dietrich,
> 
> bei PDC und BDC denke ich noch in NT4-Domänen - was wohl für Samba 3.x
> auch angemessen ist.
> Was AD und Samba 4.x mehr können, weiß ich nicht.

Ich hab keine Ahnung. Aber auch in deinem Link unten les ich in der
Lösung kurz drüber: "Kerberos".

Wenn ich an Client-Server authentifizierung der Rechner denke, vermute
ich dass wir plattformübergreifend auf eine solche Umsetzung der
Vertrauensstellung hinauslaufen. Aber um es mit deinen Worten zu sagen:

> Um es nicht unnötig kompliziert zu machen (wenn es überhaupt ginge),
> würde ich zwei physikalische Server nehmen, allenfalls 2 virtualisierte,
> nicht jedoch versuchen zwei Instanzen von Samba auf einem Server zu
> implementieren.

Zwei Domänen hören sich für mich komplizierter an als zwei
Samba-Instanzen in derselben Domäne.
Vermutlich ist meine Idee von zwei Samba-Instanzen auf verschiedenen
Interfaces zu simpel. Testen würde ich dies jedoch zunächst, bevor ich
mit 2 Domänen anfange.

> Gruß Jürgen
> 
> P.S.: Den Ansatz die Netztrennung in der Anwendungsschicht zu sichern
> anstelle in TCP/IP finde ich alles andere als OT ;-)

Ok. So hab ich das gar nicht gesehen. Ich dachte bloß: komisch, dass ich
als normaler Schulnetzberater einen
linuxmuster.net-haumichdrauf-eierlegende-wollmilch-sau-super-Server
relativ simpel installiere und manage dann noch empfohlen kriege ein NAS
hinzustellen (?). Das ist untypisch.

Grüße, Tobias

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