Hallo Michael,

ich habe noch nicht probiert, ob das aktuelle Firefox für Windows es
findet, aber als ich auch so wie von Dir beschrieben gedacht hatte,
musste ich feststellen, dass Firefox die 64-bit-Version nicht fand.
Dies konnte ich damals auch im WWW verifizieren und seitdem habe ich nur
noch die 32-bit-Version in meinem 64-bit-Windows.

In der Schule hat sich das Thema dank HULC zum Glück vorerst erledigt ;-)

Gruß Jürgen

Am 18.03.2015 um 21:35 schrieb Michael Hagedorn:
>> Wofür ist 64-bit-Java in Windows sinnvoll?
> Ich nehme mal stark an, dass der Gedankengang so geht:
> "Ich habe einen tolle CPU, die 64 bittig ist -- dann lade ich auch nur
> 64-Bit-Programme runter ...."
> Oder??
In der beliebtesten aller Betriebssystemwelten ist vieles noch 32-Bit
oder 64-Bit-Beta.
MS Office 2010 wurde mir im Herbst 2012 auch für Windows 7 64-Bit als
32-Bit-Software empfohlen.
Würde ich nicht wieder kaufen ...
Aber auch LibreOffice 4.4 ist dort noch 32-Bit und findet 64-Bit-Java
nicht - womit LibreBase nicht läuft.

Bislang sehe ich den einzigen Vorteil von 64-bit-Windows darin, dass es
mehr als 3 GB RAM adressieren kann.

Bei 64-bit-Linux  stellten unsere Schüler eine signifikante
Leistungssteigerung beim rendern mit blender fest, gegenüber 32-bit. Die
betroffenen Rechner haben nuer 2 GB RAM. KDE statt MATE dürfte hierfür
nicht die Ursache sein. Der proprietäre Nvidia-Treiber musste immer
installiert sein, um die native Auflösung der LCDs zu erreichen.
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