Am 18.03.2015 um 21:35 schrieb Michael Hagedorn:
Wofür ist 64-bit-Java in Windows sinnvoll?
Ich nehme mal stark an, dass der Gedankengang so geht:
"Ich habe einen tolle CPU, die 64 bittig ist -- dann lade ich auch nur
64-Bit-Programme runter ...."
Oder??
Bei mir ist es folgender Gedankengang gewesen: ein 64-bit
-Betriebssystem hat ein entsprechendes Speichermodell, die Programm dazu
natürlich auch, was natürlich dann passt. 32-bit-Betriebssysteme und
Programme ein anderes. Wenn also jetzt in einer 64-bittigen Umgebung ein
32-Bit-Programm läuft, dann muss der 32-bit-speicherbereich in den
64-bittigen Speicherbereich eingebunden bzw. eingeblendet werden. Hier
muss vermittelt oder nenne es halt "übersetzt" werden. ein weiteres
Problem sind die übergebenen Daten. Dabei ist es noch ein leichtes, die
Daten aus der 32-bit-umgebung nach der 64-bit-Umgebung zu reichen.
Andersherum ist das schon etwas aufwendiger - geht aber. Allerdings sind
diese Transformationen einfach völlig nutzlos. Wenn ich die Wahl habe,
dann sollte das System aus einem Guss sein. Deswegen habe ich zuerst zu
64-Bit-Java gegriffen.
Aber es ist eh uninteressant, das Kriterium ist, dass das 64-bit-Java
unter Windows das benötigte Plugin nicht mitliefert. Deshalb ist alles
oben Geschriebene einfach uninteressant (geworden).
Viele Grüße
Hans-Dietrich
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