Hallo Holger,

genau diese Konstellation habe ich bisher vermieden. Der Schulrouter
ersetzt bei uns in der Schule den ipfire.
Zu Hause soll der ipfire auf einem Altrechner den Schulrouter vertreten,
weil ich mir dort keinen echten leisten will ;-)

Klar wäre es eine Überlegung, in der Schule einen ipfire zwischen den
Schulrouter und linuxmuster zu schalten, der zwischen den harten
Adressvorgaben der Schulbehörde und denen von linuxmuster vermittelt.
Ich habe jedoch viel Arbeit investiert, um die Vorgaben der Schulbehörde
1:1 umzusetzen (vielleicht auch um zu zeigen, wie "sinnvoll" diese sind,
wenn man nicht skolelinux oder das kommerzielle IServ einsetzt) und es
funktioniert ja auch weitgehend.

Jetzt nachträglich alle Adressen im grünen Netzwerk von 10.0.2.0/23 auf
10.16.0.0/12 umzustellen, bedeutete eine Neuinstallation.

Außerdem wären mir zwei Proxies und Firewalls in Reihe (und vielleicht
noch eine weitere bei Dataport) zu komplex und zu anfällig gegen
Fehlkonfigurationen. Zu dem Zeitpunkt der Entscheidung hatte ich den
ipfire zu Hause auch nicht so richtig im Griff.

Für den Moment müsste ich nur wissen, was auf einem "normalen" ipfire
für die LDAP-Authentifizierung eingetragen werden muss.
Die Adresse 10.0.2.2 für den LDAP-Server dürfte die einzige Abweichung
bei mir sein.

Gruß Jürgen



Am 27.03.2015 um 17:42 schrieb Holger Baumhof:
> Hallo Jürgen,
>
> nur so ein Gedanke: ist der Schulrouter als Parent Proxy im Webproxy des
> IPFire eingetragen?
>
> Viele Grüße
>
> Holger


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