Hallo Holger,

als ich auf linuxmuster zu Hause /etc/ldap/slapd.conf aufgemacht habe,
habe ich gesehen, dass dort allow_ldap_v2 noch auskommentiert war.
Das war's.

Danke fürs Mitdenken.

Gruß Jürgen

Am 28.03.2015 um 08:43 schrieb Juergen Engeland:
> Hallo Holger,
>
> ich versuche zu Hause mal nach Deiner Anleitung slapd zu konfigurieren.
> In der Schule benutzen wir jedoch unverschlüsseltes LDAP auf Port 389.
>
> Gruß Jürgen
>
> Am 27.03.2015 um 23:20 schrieb Holger Baumhof:
>> Hallo Jürgen,
>>
>>> Für den Moment müsste ich nur wissen, was auf einem "normalen" ipfire
>>> für die LDAP-Authentifizierung eingetragen werden muss.
>>> Die Adresse 10.0.2.2 für den LDAP-Server dürfte die einzige Abweichung
>>> bei mir sein.
>> ich verwende das nicht, deswegen nur "freie Gedanken" dazu.
> Ich weiß ...
>
> Noch verwenden wir nicht einmal Benutzerkennungen.
> Die KollegInnen sind dies seit vielen Jahren gewohnt und lassen alle
> möglichen mehr oder weniger sensiblen Dateien auf den Rechnern liegen.
> SchülerInnen speichern auf dem Tauschlaufwerk gigabyteweise Spiele und
> hauen sich gegegentlich gegenseitig ihre Arbeitsergebnisse weg. Würde
> ich die Anmeldung am LDAP übergangslos erzwingen, wäre die Akzeptanz für
> HULC dahin, weil sie nicht wahrnehmen würden, dass dies mit Windows
> genau so gekommen wäre.
>> Auf der Firewall mußt du für den authserver
>> ldaps://serverIP:636
> Auf dem Schulrouter funktioniert Port 389.
> Dort musste LDAP V2 eingetragen werden. Das könnte aber am Schulrouter
> liegen.
>
> Diesen Wert werde ich mal testweise verändern.
>> eintragen. Dazu die Domäne:
>> dc=linuxmuster,dc=lokal
> Das ist auf dem Schulrouter und auf meinem ipfire in dem entsprechenden
> Feld eingetragen.
> Benutzername und Passwort sind leer, auf ipfire ebenso das unterste Feld
> Gruppe.
>
> Auf dem Schulrouter hat die unterste Zeile zwei entsprechende Felder
> Klasse der Benutzerobjekte und Klasse der Gruppenobjekte, in denen
> posixAccount und posixGroup stehen muss.
> Was steht dort bei Dir (oder bei jemandem, der LDAP-Auth am Webproxy nutzt)?
Das Feld kann leer bleiben.
>> Auf dem Server mußt du in der /etc/ldap/slapd.conf
>> die IP der Firewall eintragen, damit der slapd die Anfragen auch
>> beantwortet.
> Das könnte es sein.
> Aber wenn es in der Schule funktioniert, müsste der Eintrag vorhanden sein.
>> Das könnte reichen.
>> Falls das nicht reicht, mußt du der Firewall noch sagen, dass sie bei
>> verschlüsselten Verbindungen auf die Zertifikatsprüfung verzichtet:
>> normalerweise durch den Eintrag
>> TLS_REQCERT never
>> in der Datei /etc/ldap/ldap.conf auf der Firewall (das ist der
>> anfragende Client).
> Ist das nicht nur interessant, wenn Port 636 benutzt wird?
>>
>> .. dann könnte das funktionieren.
Tut es :-)
>>
>>
>> VIele Grüße
>>
>> Holger
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