Hallo, Tobias,

ich erinnere mich an quälend lange fsck-Läufe beim ext2, die gerade dann
liefen, wenn man's nicht brauchen konnte...und ab und zu sind die einfach
nötig!
Und dann ist ext4 einfach performanter als ext3, hat Unterstützung
fortschrittlicher Speichertechnologien (trim, extends, verbesserte
pre-allocation) - hier nicht so superrelevant, aber warum dies auslassen?
Du kannst aber die langsameren ubuntu-clients mit der älteren Hardware
entlasten, wenn Du bei den Mountoptionen noatime, nodiratime verwendet und
den writeback-Modus.

L.G.
Christoph
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