Hallo Christoph,

danke für die Rückmeldung,

Am 29.04.2015 um 22:31 schrieb Christoph Günschmann:
> Hallo, Tobias,
> 
> ich erinnere mich an quälend lange fsck-Läufe beim ext2, die gerade dann
> liefen, wenn man's nicht brauchen konnte...und ab und zu sind die
> einfach nötig!

naja, die hab ich bislang schon immer mit tune2fs -c 0 abgestellt. (oder
ähnlich).
Aber du hast natürlich recht: obwohl man täglich synct heißt das nicht,
dass formatiert wird.
Andererseits mache ich schon 1-2 Monate ein neues Image und da wird neu
formatiert - in der Zeit passiert auch mit den ext2 Systemen
normalerweise nix. Und es gibt noch neu+start.

> Und dann ist ext4 einfach performanter als ext3, hat Unterstützung
> fortschrittlicher Speichertechnologien (trim, extends, verbesserte
> pre-allocation) - hier nicht so superrelevant, aber warum dies auslassen?

Ok. Das ist doch relevant für SSD-Festplatten! ohne trim würden die
langsamer - also lohnt es sich doch.

> Du kannst aber die langsameren ubuntu-clients mit der älteren Hardware
> entlasten, wenn Du bei den Mountoptionen noatime, nodiratime verwendet
> und den writeback-Modus.

ok. danke, das wusste ich noch nicht.

bei dem ausprobieren remote, stelle ich fest dass der linbo-remote
"format" befehl leider nicht so funktioniert, wie ich es mir
vorgestetllt hatte... Er formatiert meine letzte Partition nicht - und
jetzt hängen sich die clients auf...

Grr.. tickeet..

Grüße, Tobias


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