Hallo miteinander,

so weit ich die Lage bei Markus überblicke sind der Wunsch nach einer
grafischen Oberfläche und die Installationsprobleme zwei verschiedene
Dinge, für die er ja auch zwei Threads aufgemacht hat.

X-Windows hat nichts mit nicht erreichbaren Repos zu tun.
Dafür gibt es eine Anleitung, wie er es machen kann.

Das Update-Problem kann nach Entfernen von "de." aus den Quellen noch an
einem nicht richtigfunktioniendem DNS liegen.
Die Ubuntu-DVD ist für den internationalen "Markt" gedacht und getestet
und es gibt besimmt weitere nationale Spiegelserver außer  dem
deutschen, die nur unvollständig funktionieren.

Gruß Jürgen

Am 10.07.2015 um 09:55 schrieb Holger Baumhof:
> Hallo alle zusammen,
>
> ich sag mal meine Meinung dazu, und bitte darum zu beachten, dass ich
> hier niemand auf die Füße treten will.
>
>> Du hast 6.x und bei dir läuft ldxe? Falls ja, werde ich das auch machen.
> zuerst bin ich mal nicht der Meinung, dass die Probleme von Markus auf
> den X-Server zurück zu führen sind.
> Trotzdem hat jonny recht, wenn er sagt: erst installieren und wenn es
> läuft den X drauf schmeißen.
> Das Argument mit copy n past ist hinfällig, da wir die Server durch
> einen Terminal von eienr Grafischen Oberfläche aus bedienen: wer steht
> schon im Serverraum? Und wenn er das macht, dann hat er da eben einen
> Admin PC/Laptop.
>
> Aber bitte: ich meine der X-Server zieht unnötig Resourcen und
> vergrößert die Angriffsfläche des Servers sehr stark: allein die Anzahl
> an Paketen die installiert werden und die Anzahl an zusätzlichen
> Diensten.. das muss jeder für sich selbst abwägen.
>
> Dann zu Michaels Argument:
>
>>  Natürlich kenne ich die Argumente, die dagegen sprechen, doch umgekehrt
>> müsste ich einen zweiten Rechner im Serverraum aufstellen und jedes Mal
>> starten -- nur um auf die Proxmox-Oberfläche zu gelangen. Dann kann ich
>> mich auch gleich an den Server selbst setzen ... hier ist es also eher
>> "aus der Not geboren" doch ich bin froh, dass ich ein X11 da habe, wo
>> ich es sehr oft brauche ...
> das finde ich noch bedenklicher, da du die Oberfläche des
> virtualisierers im internen Netz verfügbar machst: damit machst du den
> Host angreifbar (und dann ist es auch noch eine Weboberfläche mit Java ..).
> Davon würde ich wirklich abraten.
> Normalerweise ist der Host nur durch ein Admin Netz oder über SSH zu
> erreichen: und das halte ich auch wirklich für Sinnvoll.
> Meine KVM Hosts haben während der Installation eine IP im grünen Netz:
> laufen die produktiv, haben sie das nicht mehr.
>
> VIele Grüße
>
> Holger
>

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