Hallo Jürgen,

Zitat: "- mit der Ubuntu Server 12.04.4 CD installiert"

bitte nicht vergessen es muss die 64Bit-Version sein!

Gruß

Alois

Am 10. Juli 2015 um 10:14 schrieb Juergen Engeland <
[email protected]>:

> Hallo miteinander,
>
> so weit ich die Lage bei Markus überblicke sind der Wunsch nach einer
> grafischen Oberfläche und die Installationsprobleme zwei verschiedene
> Dinge, für die er ja auch zwei Threads aufgemacht hat.
>
> X-Windows hat nichts mit nicht erreichbaren Repos zu tun.
> Dafür gibt es eine Anleitung, wie er es machen kann.
>
> Das Update-Problem kann nach Entfernen von "de." aus den Quellen noch an
> einem nicht richtigfunktioniendem DNS liegen.
> Die Ubuntu-DVD ist für den internationalen "Markt" gedacht und getestet
> und es gibt besimmt weitere nationale Spiegelserver außer  dem
> deutschen, die nur unvollständig funktionieren.
>
> Gruß Jürgen
>
> Am 10.07.2015 um 09:55 schrieb Holger Baumhof:
> > Hallo alle zusammen,
> >
> > ich sag mal meine Meinung dazu, und bitte darum zu beachten, dass ich
> > hier niemand auf die Füße treten will.
> >
> >> Du hast 6.x und bei dir läuft ldxe? Falls ja, werde ich das auch machen.
> > zuerst bin ich mal nicht der Meinung, dass die Probleme von Markus auf
> > den X-Server zurück zu führen sind.
> > Trotzdem hat jonny recht, wenn er sagt: erst installieren und wenn es
> > läuft den X drauf schmeißen.
> > Das Argument mit copy n past ist hinfällig, da wir die Server durch
> > einen Terminal von eienr Grafischen Oberfläche aus bedienen: wer steht
> > schon im Serverraum? Und wenn er das macht, dann hat er da eben einen
> > Admin PC/Laptop.
> >
> > Aber bitte: ich meine der X-Server zieht unnötig Resourcen und
> > vergrößert die Angriffsfläche des Servers sehr stark: allein die Anzahl
> > an Paketen die installiert werden und die Anzahl an zusätzlichen
> > Diensten.. das muss jeder für sich selbst abwägen.
> >
> > Dann zu Michaels Argument:
> >
> >>  Natürlich kenne ich die Argumente, die dagegen sprechen, doch umgekehrt
> >> müsste ich einen zweiten Rechner im Serverraum aufstellen und jedes Mal
> >> starten -- nur um auf die Proxmox-Oberfläche zu gelangen. Dann kann ich
> >> mich auch gleich an den Server selbst setzen ... hier ist es also eher
> >> "aus der Not geboren" doch ich bin froh, dass ich ein X11 da habe, wo
> >> ich es sehr oft brauche ...
> > das finde ich noch bedenklicher, da du die Oberfläche des
> > virtualisierers im internen Netz verfügbar machst: damit machst du den
> > Host angreifbar (und dann ist es auch noch eine Weboberfläche mit Java
> ..).
> > Davon würde ich wirklich abraten.
> > Normalerweise ist der Host nur durch ein Admin Netz oder über SSH zu
> > erreichen: und das halte ich auch wirklich für Sinnvoll.
> > Meine KVM Hosts haben während der Installation eine IP im grünen Netz:
> > laufen die produktiv, haben sie das nicht mehr.
> >
> > VIele Grüße
> >
> > Holger
> >
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