Hallo Holger,
in aller Regel rate ich davon ab ein linux Image für die CLients selber
zu erstellen: es gibt zu viele Kleinigkeiten die wir irgendwann mal
irgendwo implementiert haben ..
Bei meinem persönlichen Ausprobieren von Linux, habe ich als alter Win-Nutzer es zu schätzen gelernt, dass nicht allzuviel neu ist, wenn man Mint Xfce verwendet, da dies einem XP oder Win7-Layout schon sehr nahe kommt. Und das möchte ich auch meinen KuK in der Schule gewähren. Deshalb erstelle ich ein eigenes Qiana-Image, nachdem ich den Trusty-cloop und HULC mir angesehen habe und es toll finde, dass so etwas bereitgestellt wird. Ich habe überlegt, ob ich Trusty-Client oder HULC als Basis nehmen kann und darauf die MINT-Xfce Oberfläche zu laufen bringe, aber beim Recherchieren den Eindruck gewonnen, dass dies wohl nicht so problemlos geht - oder ???

Wenn du "unsere" Änderungen nachvollziehen willst, so kannst du hier
schauen:
http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linuxclient:defaultcloop_14.04#software_pakete

Da ist auch eine Liste der installierten Software.
Ja, habe ich mir das auch schon angesehen.

Die folgende Zeile würde ich in der /etc/default/grub
noch aktivieren:
>  #GRUB_DISABLE_LINUX_UUID=true
OK, das hatte ich nach Deiner Frage schon vermutet.

AUßerdem sollte in den udevrules noch das persistant-net gelöscht werden.
Das sollte eine Datei etwa hier sein:
/etc/udev/rules/70-persistant-net.ruels (aus dem Kopf ganz grob).
Das habe ich gerade beim Clonen meiner gesamten Mint-Testumgebung (mit Clonezilla) schon dafür gebraucht, dass die Netzwerkkarten der neuen Hardware funktionieren - dann mache ich das natürlich auch für das Qiana-Client-Image

Zu deinem 64bit/32bit Problem: ich würde das 64bit Image nicht
verwerfen: das ist die Zukunft.
Denk lieber drüber nach, ob die T60 wirklich das selbe Image brauchen
wie alle anderen, oder ob es bei denen nicht für die letzten 1-2 Jahre
auch ein extra 32bit Image tut, das eben nicht so oft gewartet wird.
-Ich verfolge schon seit Jahren die Strategie: Softwareumgebung soll so einheitlich wie möglich sein, da dies Komplexität vermeidet und somit Nutzern und Admin hilft damit umzugehen. (schöne Zieldefinition - fällt mir gerade auf) -Also ist folgendes Vorgehen zielführend: 1. Imaging und 2. Linux-Clients, da jeder sich dies privat umsonst anpassen kann. -Um die unverzichtbaren Win-Programmn, die nicht unter playonlinux bzw. wine laufen, weiterhin zu verwenden, kommt der dann Leoclient mit Win7 zum Einsatz. -Ich habe z.Zt. auch nur Win7 32bit in der padML Win im Einsatz und mir dadurch viel Ärger mit 64bit und Mischumgebung erspart, ohne Nachteile, da mehr als 4GB RAM, wofür 64bit nötig wäre, haben wir nicht im Einsatz, meist sogar nur 2GB, dafür aber überall SSDs 120GB. Und die Mint Clients mit Xfce dürften da resourcenschonender sein als Win7, so dass auch der Leoclient mit Win7 laufen sollte. -In ein paar Jahren wäre es dann an der Zeit auf 64bit umzustellen und dann einen neuen Client auzusetzen, vielleicht sogar ganz ohne Win im Leoclient und mit ganz neuem Layout - HULC vielleicht? A

Aber keiner weiß was die Zukunft bringt.... und jetzt brauche ich einen Übergang von paedML Win 2.x auf etwas Neues ohne zuviel Änderungen auf einmal.

Danke für Deine Anregungen und Unterstützung!!!

Stefan




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