Hallo Holger, das Drucken in Linux aus Firefox heraus ist mehr mit http-Dokumenten ein Problem als mit PDFs. Deshalb habe ich Firefox so eingestellt, das es PDFs nicht eingebettet anzeigt, sondern den AcrobatReader öffnet. Es dauert zwar ewig, aber diese Druckaufträge werden wenigstens ausgeführt.
Ein simples PDF ist portabel, nur die neuesten Gimmicks, die Adobe in Acrobat einbaut, sind es nicht. Adobe "missbraucht" sein eigenes Format. Wenn man dies in einen Zusammenhang damit stellt, dass Adobe für Linux keinen aktuellen Flashplayer, kein aktuelles Air mehr (wer braucht das außer Scratch 2.0 offline?) und den Shockwave Player gar nicht bereitstellt, sieht deren "Unabhängigkeit" von Apple und Microsoft. Gruß Jürgen Am 29.11.2015 um 11:41 schrieb Holger Baumhof: > Hallo, > >> http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linuxclient:defaultcloop_14.04 >> Leider gibt es die letzte Linux-Version 9.5.5 des AcrobatReader nur mit >> englischer Benutzeroberfläche. > > nicht nur deswegen entwickelt sich pdf seit einiger Zeit immer mehr zu > einem Ärgernis. > Ein weiteres Beispiel ist das Drucken. > z.B. pdfs aus dem Firefox Drucken (integrierter PDF Viewer): das klappt > mitlerweile nurnoch selten. > Ich muss den Kollegen sagen: herunterladen, im evince öffnen und dann > drucken: das klappt > > im Gegensatz dazu hab ich immer mal wieder pdfs die der Acrobat nicht > drucken kann: auch dann hilft wieder der Evince. > Ganz selten ist es andersrum: man mss den Acrobat nehmen, nicht den Evince. > > So wie der Zustand inzwischen ist, erfüllt PDF einfach nicht das, was es > soll: portable Document Formate.. > > Viele Grüße > > Holger > _______________________________________________ > linuxmuster-user mailing list > [email protected] > https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
