Hallo Michael, Am 21.02.2016 um 15:09 schrieb Michael Hagedorn:
> Ich habe hier folgendes gemacht: Unter Proxmox eine virt. HDD mit 160GB > angelegt und von Linbo formatieren lassen. (90GB für Win10 -- Rest Cache). > > Das ganze im qcow2-Format (default). Schaue ich in das Verzeichnis, > liegt dort eine Datei mit: > > -rw-r--r-- 1 root root 171825168384 Feb 21 14:16 vm-101-disk-1.qcow2 > > -- also wurde offenbar die ganze Platte angelegt bzw der gesamte Platz > reserviert?? Schaue ich aber mit > "du -h . " nach, erhalte ich ganze anderes Ergebnis: > 227M . -- also ist die Datei offenbar "real" nur 227MB groß?!? > > Nun wollte ich dieses Disk-Image auf einen 2. Proxmox-Server schieben, > um es dort weiter zu verarbeiten. (Genauergesagt läuft auf dem 2. Promox > Version 4.x, die auch mit Win10 umgehen kann). Was kann die 4er besser als die 3er Proxmox? Ich musste halt Win8 als OS auswählen. > Beim Übertragen via scp wird dann aber scheinbar wieder die komplette > Datei in ihrer vollen Größe übertragen, da der Prozess eine halbe > Ewigkeit dauern sollte?!? > > Kann das einer erklären? Hängt das irgendwie mit den ionodes zusammen?? Stichwort: sparse-files Bei Deteioperationen muss dieser Umstand berücksichtig werden. Verwende besser rsync zu Kopieren/Synchronisieren: rsync -aS QUELLE ZIEL -S, --sparse handle sparse files efficiently Dirk _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
