Hi.

> Ich habe seinerzeit die virtuellen HDs als raw angelegt. Da wird auch
> mit du -h immer die volle Größe der HD angezeigt.
.raw soll ja etwas schneller sein als die anderen Formate. Aber
ansonsten wird ja qcow2 als default vorgeschlagen, was ich meistens
übernommen habe, wenn es sich nicht gerade um .vmdks handelt, die man
"importieren" konnte...

> Am Einfachsten wäre ein Update - wenn es denn klappt. Eigentlich
> sollte das ja auch gehen, bei deinem Bericht von Oktober lief aber
> nicht alles glatt.
Der "Spielserver" läuft mit Proxmox 4.x -- per update!!!
Der Produktivserver aber weiterhin mit 2.3 (sehr stabil!)

Das Update auf dem Backupserver lief irgendwann auch halbwegs glatt. ..
doch ich fürchte, dass ein paar Fehlermeldungen, die jetzt beim Start
gemeldet werden bei einer frischen Installation nicht auftauchen würden.
Da der 2. Server aber wirklich nur als Backup dient, habe ich mich nicht
weiter darum gekümmert...

Wenn du bei einer frischen Installation die Festplatten trennst (System
auf eine Platte, Rest auf das LVM), müsstest du doch ganz schnell das
alte LVM wieder einbinden und bestehende VMs wieder integrieren können,
oder?? Dazu gibt es doch mit Sicherheit etwas im proxmox-Forum??

Übrigens hat sich heute ein ganz neues Problem bei uns ergeben:
Plötzlich wurde gemeldet: No space left on device (500). Das LVM war
tatsächlich voll ... hatte es vorher nicht bemerkt, mich aber durchaus
in letzter Zeit gewundert, warum der Server manchmal so seltsam stockte.
Jetzt dürfte die Ursache klar sein.... jedenfalls hatte ich daraufhin
versucht, eine alte VM zu löschen, was aber ebenfalls nicht geklappt hat
(weil halt die Platte voll ist). Da beißt sich also die Katze in den
eigenen Schwanz ... so habe ich ein paar Files per Hand gelöscht und
wollte den Server auf die harte Tour mit "reboot" neu starten lassen.
Und was soll ich sagen: Er macht es nicht! Uptime sagt mir: 164 days up.
Warum startet die Kiste nicht neu? Was verhindert den reboot bzw wie
kann ich sehen, welcher Prozess dem einen Strich durch die Rechnung
gemacht hat?? Die nocht härtere Version scheint ja
"sudo shutdown --force" zu sein, doch die will ich nicht remote via ssh
benutzen...
Übirgens wurden durchaus ein paar Services bereits heruntergefahren ...
pve läuft z.B. nicht mehr. Es geht aber jetzt nicht weiter. Wer hat da
eine brauchbare Idee?

Michael
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