Hallo miteinander,
hier kommt mal wieder der große Fruscht ... mit der Bitte daru, mich über eventuelle Folgen aufzuklären.

Wir bekommen komplett neuen PC Ersatz.
Nach langem Rumgeeiere habe ich mich breitschlagne lassen, Microsoft statt Ubuntu den Vortritt zu lassen, unter der Bedinung, dass dies ein Dienstleister einrichtet. Das ganze hat sich so lange hingezogen, dass Win7 ursprünglich angedacht war, inzwischen sich aber doch eigentlich Win10 anbietet.

Also habe ich beim Hardwarezulieferer und beim Dienstleister Win7 auf Win10 umgebogen.
Preislich blieb alles beim alten.
Als meine Chefin das mitbekommen hat, hat sie mich zu einem Dienstgespräch eingeladen und mir sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass sie auf Win7 besteht. Begründung: "Alle Lehrer haben Win7 auf ihrem Rechner" - was definitiv nicht stimmt, es tummelt sich bei uns alles rum.
und "Die Gemeinde verwendet auch Win7".
Offensichtlich besteht auch in der Gemeinde jemand auf Win7.

Meine Chefin geht zum Ende des Schuljahrs in Pension.
Was passiert im schlimmsten Fall, wenn ich mich der Anweisung widersetzte und Win10 einrichten lass? Der Kopf wird mir dann voll ganz abgerissen, das ist mir klar, aber was kann sonst noch passieren?

Gruß
Michael
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