Am 04.03.2016 um 15:10 schrieb Markus Rupprecht:
Hallo,

Tägliches syncen (noch besser: bei jedem Rechnerstart) beseitigt einen
Virenbefall schnell wieder (sofern es ihm nicht gelingt, auf andere
Partitionen (Cache) bzw. Netzlaufwerke überzugreifen).
Wenn ihr täglich synct, wie schnell zieht denn dann der Virenscanner
aktuelle Signaturen?

Ja, wir haben ein Sync bei jedem Start.


Manchmal bemerkt man die Viren (weil die Dokumente verschlüsselt
werden...), manchmal aber auch nicht (weil die Ganoven den Rechner als
Spamschleuder verwenden wollen oder nach Google-Passwörtern
fischen...). Den Schaden haben dann die anderen oder er erfolgt erst
später und lässt sich nicht mehr genau zuordnen.

Wenn ihr keine Probleme habt, dann ist das schön für euch. Das
bedeutet aber nicht, dass ihr nicht unbeabsichtigt und unbemerkt
Schaden bei anderen verursacht, weil ihr bekanntermaßen unsichere
Software einsetzt.


Naja, was soll ich jetzt sagen: Ich weiss nicht, ob das soooo oft
vorkommt, dass in der ersten Stunde der Virus eingefanen wird und sich
in den Stunden 2-6 dann so viele Leute online anmelden, oder E-Mails
verschickt werden. Obwohl: Wir haben doch den Proxy, also keine direkte
Internetverbindung. Kann da eine E-Mail überhaupt verschickt werden? Ein
E-Mailprogramm gibt es ja auch nicht.

Aber Webmailer. Ob die Spam-Programme auf offene Ports angewiesen sind, oder VPN oder Tor einsetzen, oder auch per Zugriff auf den Webmailer Mails verschicken können, weiß ich jetzt nicht.



Übrigens: Der Umstieg auf Ubuntu ist nicht von der Zahl der Rechner
abhängig, das ist ja gerade das Schöne: Ein Image läuft auf (fast)
allen Hardwareklassen. Das "fast" sind bei mir die aktuellsten
Notebooks, deren WLAN-Chipsatz der Kernel von 14.04 noch nicht kennt
und deren Bildschirmhelligkeit sich ohne Tricks nicht hochregeln lässt.


Wir haben nur einen neuen Rechnerraum. Der Rest ist häufig Core2Duo mit
2GB Ram. Da brauche ich mit dem Leoclient nicht anfangen. Und den
brauchen wir auf jeden Fall. Schon allein wegen Solid Edge.

Der Leoclient funktioniert bei uns auch auf Clients mit Pentium 4 und 2 GB RAM. Weiß aber nicht, was dieses Solid Edge braucht.

Grüße,
Stefan
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