Hallo Liste,

ich möchte meine Daten auf meinem VM-Host von einem Raid aufs nächste
umziehen und nutze KVM.

Da ich die Daten in LVM habe, sehe ich zwei Pfade:

1. ich clone alle VMs und gebe als Ziel das neue LVM (auf dem neuen
RAID) an mit virt-clone

2. ich erstelle manuell neue LVs des Storage gleicher Größe auf dem
neuen LVM und kopiere die Festplatten per dd-Befehl. Daraufhin muss ich
die alten VMs umkonfigurieren, so dass sie das neue Ziel verwenden.
(sieht nicht so kompliziert aus in /etc/libvirt/qemu/vm.xml den <disk>
Knoten zu editieren.

Sieht jemand einen gravierenden Nachteil beim einen oder anderen
Verfahren (UUIDs irgendwo?)

Was ich hier eigentlich simulieren könnte ist ein Disaster-Recovery.
Glücklicherweise (nahezu) im Live-System ohne Stress zu haben.

VG und danke fürs mitdenken,
Tobias


Am 08.03.2016 um 10:52 schrieb Tobias Kuechel:
> Hallo Liste,
> 
> ich habe heute (aus gegebenem Anlass) getestet, ob ich das (alte)
> Hardware-RAID lassen soll und beim Tausch der Festplatten lieber auf ein
> Software-RAID setzen soll.
> 
> Außer der erhöhten CPU-Auslastung sehe ich keinen Grund, warum ich nicht
> auf Software-RAID umstelle.
> 
> Schaut euch die zwei Verfahren und die ERgebnisse mal an, wenn es euch
> interessiert.
> 
> Und postet gerne weitere Verfahren oder einfach auch weitere
> Testergebnissse nach dem selben Verfahren.
> 
> Für weitere Anregungen bin ich auch dankbar.
> 
> http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:server:disk-i-o-testing
> 
> VG, Tobias
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