Hallo Tobias,

> 1. ich clone alle VMs und gebe als Ziel das neue LVM (auf dem neuen
> RAID) an mit virt-clone
>
> 2. ich erstelle manuell neue LVs des Storage gleicher Größe auf dem
> neuen LVM und kopiere die Festplatten per dd-Befehl. Daraufhin muss ich
> die alten VMs umkonfigurieren, so dass sie das neue Ziel verwenden.
> (sieht nicht so kompliziert aus in /etc/libvirt/qemu/vm.xml den <disk>
> Knoten zu editieren.

Ich habe 2. schonmal gemacht. Ich würde nur drüber nachdenken, nicht
dd sondern rsync zu nehmen, dann kannste auch das Dateisystem einfach
größer machen (geht natürlich auch anders). Falls Du rsync nimmst,
musst Du nochmal mit ubuntu-cd booten und mit chroot den grub erneut
installieren (weißt Du natürlich schon :-)

Probleme hatte ich, weil ich mich mit LVM nicht auskannte, hier meine
Notizen von damals:
Die VG bekommt man mit
vgchange -a n <vgname>
vgexport /dev/<vgname>
ausgehängt und mit
vgimport /dev/<vgname> im neuen System wieder rein.

allerdings hört sich 1. sehr geschmeidig an *g*

LG
Max



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Max Führinger

Eichendorff-Gymnasium Ettlingen
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- Virtualisiert mit KVM auf Ubuntu 12.04
- IPFire 2.17, Core 97 (linuxmuster-ipfire 1.2.6-0ubuntu0)
- linuxmuster.net 6.1.2-0ubuntu0
  mit Linbo 2.2.14-0 (für IBM T41) bzw. Linbo 2.2.16-0
Erweiterungen: Openschulportfolio, mrbs, apt-cacher (separater virt.
server), OwnCloud
Clients: Ubuntu 12.04 32bit und 14.04 64bit.
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