Hallo Stefan, für mich sieht es wirklich so aus, als ob Du noch den Windows-Treiber für diesen Drucker auf Deinen Clients bereitstellen müsstest.
Gruß Jürgen Am 28.04.2016 um 22:23 schrieb Senft, Stefan: > Hallo, > > mein Ziel ist es die Netzwerkdrucker den Räumen zuzuteilen, so dass > die Benutzer nur den bzw. die für ihren Raum verfügbaren Drucker sehen. > > Ich hoffe dass ich die Anleitung richtig verstanden habe und würde > dann so vorgehen: > - Printserver richtig konfigurieren (ist erfolgt - Danke Jürgen!) > - Drucker in Hosts der Schulkonsole aufnehmen (OK) > - Drucker in CUPS auf dem Server anlegen (OK - Testseite OK - Drucker > erscheint in SK unter Drucker) > > Jetzt sollte der Drucker doch eigentlich allen Clients zur Verfügung > stehen - oder? Nein, nicht automatisch. Die Drucker müssen in CUPS generell für das Drucken von Fremdrechnern aus freigegeben sein. Erst dann kann man für jede einzelne Druckerwarteschlange festlegen, ob diese im Netzwerk zur Verfügung steht. So ist das jedenfalls bei uns, wo sich die Druckerwarteschlangen auf den Lehrerrechnern befinden. Auf dem Server könnte CUPS anders voreingestellt sein. > Wenn ich einen Druck-Dialog an einem Client aufrufe, ist der Drucker > dort nicht zu sehen. Nur der Eintrag des Netzwerkdruckers unter dem im > Printserver angegebenen Namen ist sichtbar, der schon ohne jegliche > Einstellungen am Server oder Client da ist, sobald der Printserver > konfiguriert wurde. Ja. Und Du hast möglicherweise noch kein Backend (=Windows Treiber) auf dem Client eingerichtet, was erklärte, weshalb Du bislang nur üglegürz druckst. In Linux sorgt cups-browsed dafür, dass Du sämtliche verfügbaren Drucker angezeigt bekommst, wie bei Mac OX X Bonjour. Bei uns destalliere ich cups-browsed auf den Lehrerrechnern, damit die nur ihre direkt angeschlossenen Drucker "sehen". Wie man in Windows (XP) diesen Browserdienst abstellt, weiß ich nicht - bestimmt mit irgendeiner Richtlinie ... > > Übrigens ist auch keiner der anderen CUPS-Drucker zu sehen, die schon > von vorne herein angelegt waren. > Mir scheint das nicht richtig zu sein, und mache daher hier erst > einmal nicht weiter (mit der Zuordnung in der Schulkonsole). > > Was läuft da falsch? > > Und noch eine allgemeine Frage: Wann werden die Netzwerkdrucker denn > für den Benutzer verfügbar gemacht - beim Login oder Aufrufen eines > Druckdialogs - oder ? In Linux muss bei uns die Anwendung, aus der Du drucken möchtest, neu gestartet werden, wenn die verfügbaren Drucker sich verändert haben. Erneutes Anmelden ist nicht erforderlich. > > Gruß > Stefan > > > Am 28.04.2016 20:03, schrieb Juergen Engeland: >> Hallo Stefan, >> >> wenn der Drucker zuckt, hast Du schon fast gewonnen. Dann wird nur noch >> nicht das richtige CUPS-Backend verwendet. >> >> Gruß Jürgen >> >> Am 28.04.2016 um 19:21 schrieb Senft, Stefan: >>> Hallo, >>> >>> ich habe nochmal versucht erstmals einen Netzwerkdrucker in der LMN6.1 >>> einzurichten und brauche dabei noch etwas Hilfe: >>> >>> Noch bevor ich irgendwas an Client und Server konfiguriere, habe ich >>> den Printserver konfiguriert (HP Laserjet 2300d mit HP >>> Jetdirect-Printserver): >>> >>> IP: >>> 10.16.10.250 (passend zur IP-Range der Clients im selben Raum) >> OK >>> >>> Subnetmask: >>> 255.240.0.0 >> OK >>> Gateway: >>> 10.16.1.1 (LMN-Server) >>> Ist das richtig? >> Nein. 10.16.1.254 oder welche IP ipfire bei Euch hat. >> Ist aber unwichtig, wenn Du keine VLANs hast. >>> >>> DNS-Server: >>> 10.16.1.1 >>> 10.16.1.254 >>> Ist das richtig? >> Ja. >> Ist aber unwichtig, weil der Printserver ja nicht surfen soll. Wenn Du >> ein Firmwareupdate holst, macht dies der Browser des Clients, mit dem Du >> den Printserver gerade administrierst. >> >>> >>> >>> Nun ist der Netzwerkdrucker unter dem im Printserver angegebenen Namen >>> schon unter LinuxMint sichtbar! >>> Also ohne jegliche Einstellungen am Server oder Client. >>> Ein Ausdruck liefert allerdings nur Kauderwelsch (wundert mich nicht). >>> >>> Sollte das so sein? >> Nein. Wenn Du auf dem Server das richtige Backend für den Drucker >> installiert hast ... >>> Ist das beabsichtigt, dass auf dem LinuxMint-Client cups-Pakete >>> installiert sind? >> ... braucht der Client diese nicht. >> Es geht aber auch, dass Du die Druckaufträge auf dem Client mit dem >> Backend fertigstellst. >> >> Ein Windows-Client muss dies tun und deshalb macht es Sinn ein >> Treiberdepot auf einem Sambaserver einzurichten. >> Übrigens brauchte selbst ein Windoof-9x-Client dieses, wenn er auf einem >> Windows-NT-Server drucken sollte ... >>> >>> Bräuchte etwas Starthilfe. >>> >>> Gruß >>> Stefan >>> >>> >>> _______________________________________________ >>> linuxmuster-user mailing list >>> [email protected] >>> https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user >>> >> _______________________________________________ >> linuxmuster-user mailing list >> [email protected] >> https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user > > _______________________________________________ > linuxmuster-user mailing list > [email protected] > https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
