Hallo,
ich kann beiden Druckkonzepten etwas abgewinnen. Es kommt eben auf den
Einsatzzweck an.
Klare Raumnummern und weniger Drucker => Alle Drucker verfügbar ist OK.
Aber wir haben schon in den Gebäuden keine klaren Raumbezeichnungen,
viele Drucker (alle mit Printservern) und ein Kollegium, welches von der
momentan noch laufenden PaedML Win das auch so gewohnt ist, dass der
Standarddrucker immer der im Raum ist. Das ist auch sehr komfortabel für
die KuK, die in oft in Eile sind und Stress haben.
Für mich als Admin ist es ja eigentlich nur einmal aufwendiger, die
Raumzuordnung einzurichten. Solche Arbeiten nehme ich dann gerne für auf
mich für die Zufriedenheit meiner KuK. Und im in den 2 Teilen des
Lehrerzimmers, ist der jeweils andere der 2 Drucker als Ersatzdrucker
eingerichtet. Ich habe einmal darüber nachgedacht, dass man ja auch
generell einen weiteren Drucker als Ersatzdrucker verfügbar machen kann.
Die Einrichtung eines Netzwerkdruckers und die Druckerlaubnis per
Schulkonsole hat jetzt bei mir funktioniert. Das habe ich einfach einmal
testen wollen, um die Funktion selbst zu erleben und zu kennen.
Wenn ich es richtig verstehe, dann kann ich auf diese Weise mein Ziel
nicht erreichen, dass den Benutzern nur die Drucker im Raum angezeigt
werden.
Dafür brauche ich wohl eine Skriptgesteuerte Lösung - ist das richtig?
Gibt da was von für linuxmuster.net?
http://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linuxclient:drucken:automatisch_einrichten
Das habe ich zwar gefunden, ist aber wohl nicht direkt für
Ubuntu-Clients getestet. Hat jemand dazu was aktuelleres?
@Jürgen: Printserver kann man evtl. günstig nachkaufen. Bei meinen HP
Laserjer 2300 gehen öfers mal die 610n und 615n Printserverkarten
kaputt, was wohl an der damaligen schlechten Löttechnik liegt. Ich habe
vor längerer Zeit einmal eine größere Menge 600n Printserver, die fast
noch nie kaputt gegangen sind, gebraucht gekauft (Amazon 5€ - so günstig
war's noch nie!).
Gruß
Stefan
Am 29.04.2016 07:54, schrieb Juergen Engeland:
Hallo Holger,
noch ist es bei uns auch so, aber gut finde ich es nicht.
Gruß Jürgen
Am 28.04.2016 um 23:36 schrieb Holger Baumhof:
Hallo Stefan,
mein Ziel ist es die Netzwerkdrucker den Räumen zuzuteilen, so dass die
Benutzer nur den bzw. die für ihren Raum verfügbaren Drucker sehen.
ich halte das für das falsch Konzept: man sollte den Nutzern nicht
zuviel Gedanken abnehmen: die sollen schon Merken, dass es im
Schulnetzwerk nicht wie Zuhause ist: wo es nur einen Drucker gibt und
der steht in dem Zimmer, in dem der Rechner ist.
Man mache die Not zur Tugend ...
Ich finde, das sollte das System regeln!
Deswegen "sehen" bei mir alle Räume alle Drucker.
Ist bei uns noch auch so.
Man kann nicht aus jedem Raum auf jeden Drucker drucken (das regelt die
SchuKo).
Geht noch nicht, weil die Druckerwarteschlangen auf den Lehrerrechnern
eingerichtet sind. Uns fehlen die Printserver.
War solange wir noch keine Benutzerverwaltung hatten und die Drucker in
raumbezogenen Images hinterlegt waren gut so, weil der Lehrer die
Kontrolle über diese hatte.
Und damit man kein Papier verschwendet wenn man nicht nachdenkt, habe
ich den Defaultdrucker auf den PDF Drucker gesetzt.
Siehe oben!
Bei uns wird der Standarddrucker aufgrund des Namens ausgewählt - wenn
seine Warteschlange beim Anmelden verfügbar ist.
Deshalb will ich die Warteschlangen auf den Server verlagern.
Ich bin seit Ewigkeiten total zufrieden mit dem Konzept.
Es hat sich auch noch kein Kollege darüber beschwert.
Ich nicht!
Und sie beschweren sich.
Man sollte dazu sagen, dass der Drucker in Raum 155
r155
heißt, und die in 102
r102p1, r102p2, r102p3
Die BenutzerIn intressiert doch nicht, wie der Raum und Rechner heißen,
wo sie sich gerade befindet ;-)
(in dem Raum stehen 4 Drucker: kein Scherz: das ist der
Lehrerrechnerraum mit 8 Rechnern für meine ca. 140 Kollegen)
6 Mal Ubuntu und zwei mal Win7 :-)
Bei uns sind es drei Drucker, einer davon bunt, vier HULC und zwei XP
auf einer Insel, nur mit einen Crosskabel verbunden. Der
Standardbenutzer hat ein Alzheimerprofil. Wer sicher arbeiten möchte,
soll HULC benutzen ;-)
So viele KollegInnen sind wir jedoch nicht.
Viele Grüße
Holger
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