Hallo,
http://porteus-kiosk.org/remote-management.html
> a) Web server which is able to host a plain text file.
> ...
> e) Optional: SSL + username/password as protection for accessing the config.
Text file containing the kiosk settings will be kept in an unencrypted form (this
way you can edit it easily) so it should be secured using web based techniques.
You have the opportunity to decide which ones:
>
> Vielleicht kann sich die Seite einmal jemand anschauen, der mehr davon versteht als ich.
>
das liest sich für mich so, als ob es SEHR einfach möglich wäre, alle Kioske
mit einem linbo-Image zu versorgen. Auf dem Server liegt dann eine Textdatei,
die die Dinger konfiguriert. Diese ist per http(s) erreichbar.
Wenn die Kioske sich im grünen Netz befinden, dann kann man die Konfig ohne
Passwort für die betreffenden Maschinen zur Verfügung stellen. ( in der
htaccess ein allow from 10.16.200.x z.B. wenn alle Kioske das haben. Ansonsten
eben feinkörniger)
Klingt für mich so, als ob die einzige Herausforderung sei, das Ding in ein
cloop zu bekommen. Wenn man das UEFI abschalten kann, dann dürfte das überhaupt
kein Problem sein.
1. Cloop oder nicht?
Ich habe etwas herumgefrickelt und man habe einiges herausgefunden, was
für die Frage, ob die Erstellung eines cloops gut möglich sein könnte,
wichtig sein könnte.
- Installiert man den Kiosk-PC, so ist sda1 vom Typ "vfat" und sda2 vom
Typ "iso9660"! Ob LINBO das kann?
- Wenn man UEFI-Unterstützung abwählt bei Konfigurieren, so gibt es
dennoch eine Partition sda1 mit EFI-Ordner. sda2 enthält wieder die
Kioskdateien. Ich habe einfach mit Gparted alle Partitionen bis auf sda2
gelöscht und diese als bootfähig markiert und der Kiosk-PC hat
funktioniert.
Ich bin jetzt auf jeden Fall mit meinem LINBO-Latein am Ende und hoffe,
dass diese Infos helfen zu entscheiden, ob ein cloop erstellt werden kann.
2. Remote-Management der Kioske
Ob mit cloop oder ohne, also Installation von CD, die Konfiguration der
Kiosk-PCs beim Hochfahren mittels Konfigdatei auf dem Server, ist auf
jeden Fall ein schönes Feature. Für dieses Remote-Management müsste man
angeben, wo die Konfigurationsdatei auf dem Server bereitgestellt wird
als Webfreigabe.
Damit habe ich keinerlei Erfahrung.
Mein Fazit:
Das Porteus-Kiosk-System bietet eine schnelle Lösung um via BootCD einen
Kiosk aufzusetzen. (Notfalls mache ich das so.)
Wenn man eine Webfreigabe der Konfigdatei auf dem Server
(Remote-Management) leicht hin bekommt, wäre das praktisch um die Kioske
zu verändern, wenn man viele hat.
Falls ein cloop für LINBO erstellt würde, könnte man mit dem
Remote-Management, also Konfig-Datei anpassen, die Kioske konfigurieren.
gruß
Stefan
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