Hallo,

> hier mein kurzes Feedback:
> 
> Ich habe Xenial auf allen Clients installiert.
> Alles läuft super. Auch die Laptops arbeiten im WLAN fast so gut wie im
> LAN.
> Manchmal braucht der eine oder andere Client etwas länger zum runterfahren.
> 
> Ich bin begeistert!!!

ich mag Transparenz, deswegen schreibe ich hier mal explizit rein, was
wir (vor allem Martin und Michael) im Beta noch "als BUGs" gefunden haben.
So kann jeder, der das Beta verwendet, diese noch selber fixen, oder auf
das final umsteigen.

- swap wird nicht richtig gepatched. Wenn das so ist, merkt man das,
weil der Client deutlich langsamer bootet und lange für den Login braucht.
Das Problem wird durch eine erweiterte postsync Datei geändert, die nun
auch die rootpartition patched und eine neue
/var/linbo/linuxmuster-client/xenial/common/etc/fstab
Beide Dateien im Anhang.

- es wurden noch folgende Pakete installiert: htop, iftop,
syslinux-utils und vim.
Hier sollte, wer sein "Beta" weiter betreiben will, in jedem Fall die
syslinux-utils installieren, da die linuxmuster-scripte das Programm
gethostip benötigen, welches in den syslinux-utils enthalten ist
Das konnte man merken, wenn man sich am CLient mal an der console
angemeldet hat (also strg+alt+F1 und dann Anmelden)

-  Der Aktualisierungsnotifyer wurde entfernt.
Normalerweise kein Problem, da ihn nur administrative Nutzer zu Gesicht
bekommen. Allerdings erlauben manche NetzAdmins den Nutzern
administrative Rechte (ich z.B.)

- VNC Server hat ein ZUfallspasswort bekommen: auch Schüler können
lesen, manchmal besser als Lehrer.
Wenn wir also das cloop austeilen und ein Admin vergißt das Passwort zu
ändern, dann könnten Schüler per VNC allen anderen auf den Desktop
schauen. Natürlich schreiben wir in die Doku, dass das Passwort geändert
werden soll.. jetzt schreiben wir rein, dass es geändert werden muss,
wenn man VNC verwenden will.
Da es mit dem lmlcc (letzter Reiter) super schnell geht, ist das kein
Aufwand.

- ich habe die Cupseinstellungen optimiert indem ich mit Hilfe des lmlcc
in eine cups configdatei die Zeile .. BrowserPoll ..10.16.1.1
eingetragen habe. Ich weiß das jetzt nicht mehr auswändig: schaut im
lmlcc nach.

- ich habe die Gruppe vboxusers schonmal angelegt mit dieser Zeile in
der /etc/group
vboxusers:x:131:linuxadmin,linuxuser

Was nun noch fehlt:

1) Setzen der Systemzeit im lml Netz: ich muss irgendwo den IPFire als
Timeserver reinsetzen: noch wird die Systemzeit nicht gesynct (was ein
großer Mist ist)

2) es muss eine Doku geschrieben werden, was nach der Installation des
cloops am Client angepaßt werden muss (z.B. das VNC Passwort)

3) ich muß schauen ob:
hybernate deaktiviert ist, schneller Benutzerwechsel deaktiviert ist,
VNC funktioniert, memtestx86+ entfernen ... mal sehen was mir noch einfällt.

Falls jemand von euch etwas davon testen kann würde ich mich freuen.

Geplant ist das es nächste Woche nochmal ein Beta gibt, wo es dann nur
noch um: "klappt die Installation und das rollout" geht.
Ende der Woche gibt es dann das final.

Viele Grüße
Holger


# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a
# device; this may be used with UUID= as a more robust way to name devices
# that works even if disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system> <mount point>   <type>  <options>       <dump>  <pass>
# / was on /dev/sda1 during installation
#dummyroot / ext4 errors=remount-ro 0 1
#dummyswap       none            swap    sw              0       0

echo "##### trusty-linuxmuster POSTSYNC BEGIN #####"
     
    # IP-Adresse des Server
    SERVERIP="$(grep ^linbo_server /tmp/dhcp.log | tail -1 | awk -F\' '{ print 
$2 }')"
    STARTCONF=/cache/start.conf
     
    # Raum feststellen. Dieses Skript geht davon aus
    # dass die Rechner Namen der Form
    # raumname-hostname haben, also z.B. cr01-pc18
    RAUM=$(echo ${HOSTNAME} | cut -d"-" -f1)
    # wenn der string leer ist, raum auf unknown setzen
    if [ "x${RAUM}" == "x" ]; then
        RAUM="unknown"
    fi
     
    # Das Verzeichnis, in dem die Serverpatches
    # local synchronisiert werden.
    PATCHCACHE=/linuxmuster-client/serverpatches
    # UVZ auf dem Server. Mit diesem Variablen kann
    # man verschiedene Images bedienen (was bei linux
    # selten nötig ist)
    PATCHCLASS="xenial"
     
    echo ""
    echo "Hostname: ${HOSTNAME}"
    echo "Raum: ${RAUM}"
    echo "Patchcache: ${PATCHCACHE}"
    echo "Patchclass: ${PATCHCLASS}"
    echo ""
     
    # -----------------------------------------
    # Patchdateien auf das lokale Image rsyncen
    # -----------------------------------------
    echo " - getting patchfiles"
     
    # RAUM -> Raumname
    # HOSTNAME -> Rechnername
    # Verzeichnis anlegen, damit es sicher existiert
    mkdir -p /cache/${PATCHCACHE}
    rsync --progress --delete -r 
"${SERVERIP}::linbo/linuxmuster-client/${PATCHCLASS}" "/cache/${PATCHCACHE}"
     
    echo " - patching local files"
    # zuerst alles in common
    if [ -d /cache/${PATCHCACHE}/${PATCHCLASS}/common ]; then
        cp -ar /cache/${PATCHCACHE}/${PATCHCLASS}/common/* /mnt/
    fi
     
    # dann raumspezifisch
    if [ -d /cache/${PATCHCACHE}/${PATCHCLASS}/${RAUM} ]; then
        cp -ar /cache/${PATCHCACHE}/${PATCHCLASS}/${RAUM}/* /mnt/
    fi
     
    # dann rechnerspezifisch
    if [ -d /cache/${PATCHCACHE}/${PATCHCLASS}/${HOSTNAME} ]; then
        cp -ar /cache/${PATCHCACHE}/${PATCHCLASS}/${HOSTNAME}/* /mnt/
    fi
     
    # -----------------------------------
    # Berechtigungen anpassen, wenn nötig
    # -----------------------------------
    echo " - setting permissions of patched local files"
     
    # printers.conf
    [ -f /mnt/etc/cups/printers.conf ] && chmod 600 /mnt/etc/cups/printers.conf
     
    # .ssh verzeichnis
    chmod 700 /mnt/root/.ssh/
    chmod 600 /mnt/root/.ssh/authorized_keys

    # hostname in /etc/hosts patchen
    sed -i "s/HOSTNAME/$HOSTNAME/g" /mnt/etc/hosts
    sed -i "s/#SERVERIP/$SERVERIP/g" /mnt/etc/hosts

    # fstab anpassen, damit Swap-Partition stimmt
    echo "---- hier beginnen wir mit dem debuggen:"
    SWAPZEILENNR=$(grep -i "^fstype" $STARTCONF | cut -d"#" -f1 | grep -n -i 
"swap" | cut -d":" -f1)
    echo Swapzeilennummer: $SWAPZEILENNR
    SWAP=$(grep -i "^dev" -m $SWAPZEILENNR $STARTCONF | tail -n1 | cut -d"=" 
-f2 | tr -d [:blank:]|head -c9)
    echo Swap: $SWAP
    sed -i "s|#dummyswap|$SWAP|g" /mnt/etc/fstab

   # fstab anpassen, damit root-Partition stimmt
    echo "---- hier beginnen wir mit dem debuggen:"
    ROOTZEILENNR=$(grep -i "^fstype" $STARTCONF | cut -d"#" -f1 | grep -n -i 
"ext4" | cut -d":" -f1)
    echo Rootzeilennummer: $ROOTZEILENNR
    ROOT=$(grep -i "^dev" -m $ROOTZEILENNR $STARTCONF | tail -n1 | cut -d"=" 
-f2 | tr -d [:blank:]|head -c9)
    echo Root: $ROOT
    sed -i "s|#dummyroot|$ROOT|g" /mnt/etc/fstab


    # ServerName SERVERIP in /etc/cups/client.conf patchen
    sed -i "s/#SERVERIP/$SERVERIP/g" /mnt/etc/cups/client.conf
    
    # /etc/sudoers.d/linuxmuster-client-truecrypt rechte
    chmod 440 /mnt/etc/sudoers.d/linuxmuster-client-veracrypt

    # Besitzverhältnisse für linuxadmin reparieren
#    rm -rf /mnt/home/linuxadmin/.cache
    chown -R 1000:1000 /mnt/home/linuxadmin

    echo "##### POSTSYNC END #####"
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