Hallo Mathias,

OK, einige Optionen sind schon gesetzt. Zum Testen müsstest Du an einem Linuxclient den User "zeugnis" anmelden und dann als root folgende Befehle absetzen:

umount /home/teachers/zeugnis/Home_auf_Server

mount.cifs //10.16.1.1/zeugnis /home/teachers/zeugnis/Home_auf_Server -o cache=none,uid=0,noforceuid,gid=0,noforcegid,nounix,noserverino,directio,nobrl,acl

Das sind zwei Befehle - der zweite wird eventuell in der Mail ungeschickt umgebrochen. Beim Mount-Befehl wird nach einem Usernamen gefragt, das ist natürlich "zeugnis" (und zugehöriges Passwort).

In der Ausgabe von "cat /proc/mounts" steht dann wieder, ob alles geklappt hat.


Große Hoffnung habe ich allerdings nicht - das Locking scheint nicht konsistent implementiert zu sein. Das Problem haben laut Google einige, aber offenbar zu wenige, als dass das angegangen wird.

Viele Erfolg trotzdem

Jörg





Am 18.05.2016 um 23:18 schrieb Mathias Rettich:
Hallo Jörg,
Ich vermute nach wie vor, dass wegen der Wine/Linux-Zwischenschicht
das Locking nicht richtig funktioniert. Ein wenig googeln scheint das
zu bestätigen, es haben auch andere Probleme mit per cifs gemounteten
Shares, wenn man von Linux wie vopn Wiindows gleichzeitig darauf
zugreift.

In den Lösungsvorschlägen liest man dann, dass man auf dem
Linux-Client beim mounten folgende Optionen probieren soll:

directio, cache=strict, nounix

Welche Optionen sind denn bei Dir gesetzt? Das steht in der Ausgabe
von "cat /proc/mounts" auf dem Linux-Client.
ich probiers morgen aus ...
Im Anhang habe ich die Ausgabe von cat /proc/mounts

Gruß,

Mathias



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