Stefan Lutschinger schrieb:
> Wer solche Feinde hat, braucht keine Freunde mehr!
>   
das freund-feind-prinzip ist ein wirklichkeitskonstrukt von 
gesellschaften, die sich nach stammeszugehörigkeit oder nach 
parteizugehörigkeit (sp: "freundschaft") definieren - für heutige zeiten 
bzw. netzkulturelle verhältnisse  empfehle ich radikalen 
konstruktivismus: "das wissen um den anderen ist mein ge-wissen" 
(h.v.foerster)

christoph

 - wechselstrom -

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