Am 18.02.2008 um 12:11 schrieb FER:

> Sorokin ist auch fuer mich ein lesenswerter autor.
>
> es wundert mich aber nicht, dass Lutschinger vom inhalt seines  
> neuen romans sooooo  angetan ist.
>
>>
> .... wird vom »Gossudar«, einem absoluten Alleinherrscher regiert.  
> Dieser übt seine Macht mithilfe der Opritschniki, der  
> »Auserwählten«, aus: einer allmächtigen Leibgarde, die vor keiner  
> Bestialität zurückschreckt.
>>
>
> vor keiner bestialitaet zurueckschrecken ist der schluessel -  
> genauso hatte er sich und die namentlich bekannten vermachteten ein  
> netznetz.net-imperium unter der  schutzschirmschaft der partei und  
> ihren anwaelten vorgestellt.

Keine Frage,

Sorokin ist ein faszinierender Autor.

Im Gegensatz zu österreichischen 'Sprechliteraten' wie FER, die sich  
bestenfalls auf Mailinglisten in Zwiesprache mit ihrem Schicksal  
ebenso oberflächlich wie folgenlos verausgaben.

Bemitleidenswert, wer mir (!) am 8. Nov 2006 hierlists offen mit "der  
Justizkeule des Hegemon" droht und sich dann bei der erstbesten  
bietenden Gelegenheit, sprich: als sich die von FER gegenüber mir  
angedrohte Gewalt plötzlich gegen ihn selbst richtet, weil es den  
Monos ihrerseits mit Verleumdungen reicht, MEINE  
Verteidigungsrhetorik zu eigen macht, um sich nun seinerseits als  
Märtyrer der freien Rede zu inszenieren - völlig uninspirierter  
Plagiarismus.

Kann der Typ nicht selbst Dimitrov lesen?

http://www.marxists.org/reference/archive/dimitrov/works/1933/reich/ 
index.htm

Ciao,
Sfefan


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