At 12:59 18.02.08 +0100, Stefan Lutschinger wrote:
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Bemitleidenswert, wer mir (!) am 8. Nov 2006 hierlists offen mit "der
Justizkeule des Hegemon" droht und sich dann bei der erstbesten
bietenden Gelegenheit, sprich: als sich die von FER gegenüber mir
angedrohte Gewalt plötzlich gegen ihn selbst richtet, weil es den
Monos ihrerseits mit Verleumdungen reicht, MEINE
Verteidigungsrhetorik zu eigen macht, um sich nun seinerseits als
Märtyrer der freien Rede zu inszenieren - völlig uninspirierter
Plagiarismus.


es gibt inzwischen kaum jemanden in der betreffenden szene, der den Lutschinger nicht automatisch in seiner rolle als parteifunktionaer und kettenhund der vermachteten kennt, der auf entsprechend tiefem niveau mit verhetzungen und verbreitung von luegengeschichten agiert hat. auch gegen konkurrierende unternehmen im rahmen von netznetz.net. aber beginnend schon 2004 gegen die netbase zusammen mit seiner ex (parteisoldatin) und den inzwischen sich durch klagen bekannt gemachten monochrom-typen.

fuer mich gab und gibt es hier absolut nichts, um mit "der keule des hegemon" - sprich judikative - drohen zu muessen. und es fehlt mir auch an der dafuer notwendigen naivitaet, zu glauben, dass die "anrufung des hegemon" mehr als sich laecherlich zu machen bringt - siehe meine klaeger.

eine diesbezuegliche drohung vom 8. nov. 2006 an Lutschinger existiert selbstverstaendlich auch nicht.

und es gibt mit sicherheit nichts, was von Lutschinger sich zu eigen machen wert waere.
cheers,
fer


At 12:59 18.02.08 +0100, Stefan Lutschinger wrote:
Am 18.02.2008 um 12:11 schrieb FER:

Sorokin ist auch fuer mich ein lesenswerter autor.

es wundert mich aber nicht, dass Lutschinger vom inhalt seines
neuen romans sooooo  angetan ist.

.... wird vom »Gossudar«, einem absoluten Alleinherrscher regiert.
Dieser übt seine Macht mithilfe der Opritschniki, der
»Auserwählten«, aus: einer allmächtigen Leibgarde, die vor keiner
Bestialität zurückschreckt.

vor keiner bestialitaet zurueckschrecken ist der schluessel -
genauso hatte er sich und die namentlich bekannten vermachteten ein
netznetz.net-imperium unter der  schutzschirmschaft der partei und
ihren anwaelten vorgestellt.

Keine Frage,

Sorokin ist ein faszinierender Autor.

Im Gegensatz zu österreichischen 'Sprechliteraten' wie FER, die sich
bestenfalls auf Mailinglisten in Zwiesprache mit ihrem Schicksal
ebenso oberflächlich wie folgenlos verausgaben.

Bemitleidenswert, wer mir (!) am 8. Nov 2006 hierlists offen mit "der
Justizkeule des Hegemon" droht und sich dann bei der erstbesten
bietenden Gelegenheit, sprich: als sich die von FER gegenüber mir
angedrohte Gewalt plötzlich gegen ihn selbst richtet, weil es den
Monos ihrerseits mit Verleumdungen reicht, MEINE
Verteidigungsrhetorik zu eigen macht, um sich nun seinerseits als
Märtyrer der freien Rede zu inszenieren - völlig uninspirierter
Plagiarismus.

Kann der Typ nicht selbst Dimitrov lesen?

http://www.marxists.org/reference/archive/dimitrov/works/1933/reich/ index.htm

Ciao,
Sfefan
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