Im zweiten Teil der Reihe um die Arbeitswirklichkeit von Kultur- und Kreativarbeiter/innen geht es die Businessmodelle von DJ-Kultur und Musikbranche.
Plattenvertrieb und Internetlabel sind zwei in mancher Hinsicht ergänzende und in einigen Punkten konkurierende Modelle ein "Geschäft mit dem Musikschaffen" zu machen. Die Entscheidung der MusikerIn die eigene Musik über MP3-Track oder doch über Plattenpressung zu vertreiben ist einerseits eine ästhetische Entscheidung, aber noch vielmehr eine Entscheidung über das eigene Businessmodell. Setzt man auf die hergebrachte Wertschöpfungskette der Plattenindustrie, oder doch auf den Internetvertirieb. Eine Entscheidung auch über das eigene Einkommen. Wir laden ProtagonistInnen und ExpertInnen zum erweiterten Roundtable-Gespräch, bei dem nach Lösungen gesucht wrd, wie der faire Handel mit Gesitigem Eigentum aussehen könnte. VINYL vs. MP3 Ästhetik vs. Ökonomie mit Rainer Pratschak (mica) Patrick Pulsinger (feedback-studio) Fritz Plöckinger (market vinyl) Philipp Dorfmeister (soul seduction digital) Moderation: Bernhard Tobola im Raum D / quartier21 Museumsquartier Wien 26.11.2008 um 19:00 Ein Abend in Zusammenarbeit von: * Quartier für Digitale Kultur * creative city contemporarylabour.wordpress.com ____________________________________________________________ GET FREE 5GB EMAIL - Check out spam free email with many cool features! Visit http://www.inbox.com/email to find out more! _______________________________________________ netznetz.net mailing list [email protected] http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste
