Am 04.12.2009 um 19:28 schrieb Joanna Pianka:

> also so ganz klar ist das mit der "kleinen ac" nicht  
> rübergekommen... nonono...
>
> was gemeint war, ist, ein zusammenführung der bisher geförderten  
> projekte, eine kleine präsentation, mini-ausstellung zu machen. ein  
> event, der mehr ist, als "nur" eine vergabewahl für kleinere  
> projekte mit "kleine ac" war gemeint, die grundidee der ac

Mir gefällt die Idee,

aber warum nicht gleich in Verbindung mit einer Abschaffung von  
Paraflows und dem Aufgehen des 100.000 Budgets in den Teilfördertöpfen?

Wenn ein Fördergegenstand ('Annual Convention der Wiener Szene')  
seine Widmung trotz unbestreitbarer Anstrengung innert 4 Jahren nicht  
erfüllen kann, dann sollte man endlich einen Deckel auf dieses  
Millionengrab - in Schilling - legen.
Und das jährliche Highlight von Paraflows, die Monochrom Taugshow,  
ist sowieso besser, wenn ich es mir nur vorstelle und nicht anschauen  
muss.

Ein Plus von 20% für alle - Einreicher/innen bei Digitaler Kunst UND  
Kultur - wäre mal ein mutiger, substantieller Reformvorschlag, der  
obendrein dem Fördergeber nichts kostet, damit einfach zu realisieren  
ist, 400 potentiellen Einreicher/innen direkt nützt und auch  
niemandem wehtut.
Eine Win-Win Situation, wie man sagt.

Die "kleine AC" könnte nun endlich das tun, was die "grosse AC" nicht  
zu leisten vermochte und das schicke coole Wiener Event der digitalen  
Szene macht sowieso schon 5uper.net mit Coded Cultures - also wofür  
brauchen wir dann noch Paraflows, bitte?

Cheers aus London,
Stefan


-

http://www.classwargames.net

'I am a proletarian free of prejudice. I ask you to excuse me for my  
rudeness and form of exposition, for I have been writing not in a  
study with unlimited free time but in the field on a cart, when I  
could take myself away from the fieldwork.'

A. Zemskov 1917

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