Thomas Pfalz <[email protected]> (Sa 31 Okt 2015 11:22:28 CET): > > Liebe Linuxer, > > gmx und web bieten jetzt mehr Verschlüsselung an, bisher waren es nur > verschlüsselte Verbindungen über SSL. > > Macht das Sinn? > https://www.gmx.net/produkte/sicherheit/pgp/browser-erweiterung/
Was für ein Verfahren wird da verwendet? Für mich liest sich das sehr nach Schlangenöl oder einer proprietären Erweiterung, damit dann halt GMX mit GMX verschlüsselt kommunizieren kann. Oder steht irgendwo mehr dazu? Ah, ja, es ist etwas mit OpenPGP, aber ist das kompatibel zu anderen ausser zu sich selbst? Und da steht noch auf https://www.gmx.net/produkte/sicherheit/pgp/details/#Verfahren Browserbasiertes Verfahren Da nur die browserbasierte Verschlüsselung eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ermöglicht, hat sich GMX bewusst für diese Art des Verfahrens entschieden. Dabei erfolgt die Verschlüsselung direkt auf dem Rechner des Nutzers und nicht auf Seiten des Anbieters. Durch die Kooperation mit dem externen Partner Mailvelope wird zusätzlich sichergestellt, dass Verschlüsselungstechnik und Nutzerdaten stets getrennt bleiben. WTF. Bitte!? Wenn die sagen möchten, dass das für die ist, für die Browser == Internet == „Email“, dann haben sie vielleicht recht. Aber für alle anderen? But the bottom line: Wenn es damit endlich möglich würde, einem GMXer eine GPG/Mime-Mail zu senden, dann ist das grundsätzlich eine gute Sache, meine ich. Best regards from Dresden/Germany Viele Grüße aus Dresden Heiko Schlittermann -- SCHLITTERMANN.de ---------------------------- internet & unix support - Heiko Schlittermann, Dipl.-Ing. (TU) - {fon,fax}: +49.351.802998{1,3} - gnupg encrypted messages are welcome --------------- key ID: F69376CE - ! key id 7CBF764A and 972EAC9F are revoked since 2015-01 ------------ -
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