Am Montag, 29. Januar 2018, 09:18:54 CET schrieb Luca Bertoncello:
> Zitat von Heiko Schlittermann <[email protected]>:
> 
> Hallo Heiko,
> 
> > Du suchst -j MASQUERADE
> 
> Eben nicht, denn damit kann ich am Ziel-Rechner nur die IP der  
> Firewall sehen, und nicht die IP des Rechners, der die Anfrage  
> schickt, was aber genau bei Ziel ist...
> 
> Um klar zu sagen (Beispiel):
> 
> - 1.2.3.4 ist die IP des Rechners, der eine SSH-Verbindung starten darf
> - 192.168.10.1 ist die IP der Firewall
> - 192.168.10.2 ist die IP meines Rechners
> - 2.3.4.5 ist die öffentliche IP des Routers (also die IP der  
> PPP-Schnittstelle)
> 
> Wenn 1.2.3.4 eine SSH-Verbindung zum 2.3.4.5:22022 startet, am Rechner  
> 192.168.10.2 will ich sehen, dass die Anfrage vom 1.2.3.4 kommt und  
> nicht von 192.168.10.1.
> 
> Habe ich mein Problem erklärt?
> 
> Grüße
> Luca Bertoncello
> ([email protected])


Hallo Luca,

ich denke, dass sich Dein Problem im IPV4-Space nicht lösen läßt. Stichwort: 
Netmask der jeweiligen Interfaces  > 0.0.0.0 .
Dafür sollte man "globales" IPv6 haben und nutzen (können).

Ich finde es auch ein wenig widersinnig, sich bei ssh von festen 
IP(V4!)-Adressen abhängig zu machen.
Schlüssel (keine Passwörter) innerhalb ssh sollten das Mittel der 
Authentifizierung sein. Wenn das erfolgreich ist, wozu soll dann noch Kenntnis 
der Partner-IP wichtig sein?
(Und eine iptables-Regel, die die ssh-Penetration-Tests diverser Script-Kiddies 
gehörig limitiert, ist einfach zu erstellen.)

Viele Grüße!
Bernhard





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