Am Donnerstag, dem 28.10.2021 um 09:25 +0200 schrieb Luca Bertoncello: > Am 28.10.2021 08:13, schrieb Daniel Leidert: > > Hallo Daniel > > > Noch ein zweiter Gedanke. Man kann Debian hervorragend über ein > > Rescue-System > > aufspielen. Warum nicht das Ziel-System mit einem Live-System booten, > > openvpn- > > Client darauf installieren, OpenVPN-Config schicken, in den VPN-Server > > einloggen, und dann kannst du die Installation remote via debootstrap > > vornehmen. > > Schaffst du meine 80-jährige Mutter zu erklären, wie sie das macht? ;)
USB-Stick rein und booten (muss sie ja auch so machen) Und dann nur tippen: sudo passwd debian/ubuntu (Passwort setzen) sudo apt-get install openvpn ssh sudo openvpn --config <deineconfig.ovpn> Fertig. Nun solltest du in der Lage sein, dich mit SSH zu verbinden. > Ich wollte diese ISO deswegen machen, weil sie dann nur noch die CD > einlegen soll, bzw. den USB-Stick verbinden, und der ganze Rest wird > automatisch gemacht. > > Sonst dauert es viel weniger, wenn ich zu Fuß nach Italien laufe und das > selber mache... :D Wie gesagt, ich helfe dir gerne eine ISO mit preseed fertig zu machen. Kein Thema. Vielleicht geht es sogar noch schneller, die Live-CD so anzupassen, dass die genannten Pakete vorinstalliert sind, der Nutzer ein Passwort hat und die openvpn-Verbindung automatisch gestart wird. Mehr brauchst du doch gar nicht, oder? Gruß, Daniel
