Hallo Florian.

Du hast auf Deine Vorschläge ja schon eine Reihe guter Rückmeldungen bekommen. 
Ich gehe daher nur noch auf einen Punkt ein und mache dazu Vorschläge:

>> Pressekontakte
Ich weiß nicht, wie groß der Verteiler ist, an den unsere Pressemitteilungen 
immer gehen. Aber ich bin sicher, dass da die wichtigsten Technikredaktionen 
sowie überregionale Zeitschriften, Magazine, Radio- und Fernsehsender dabei 
sind. Darüber hinaus haben wir ja offenbar einige Journalisten, die auf unseren 
Listen mitlesen bzw. aus den Listen informiert werden und zum Teil schon 
Meldungen bringen, bevor wir die offiziellen Mitteilungen rausgeben. :-)

Nichtsdestoweniger bin ich der Meinung, dass wir den Kontakt zur Presse auf 
zwei Wegen noch ausbauen können und sollten:

* Ein persönlicher Kontakt zwischen wichtigen Medienvertretern und „unseren“ 
offiziellen Vertretern (Florian, Thomas, Jacqueline, hab ich noch jemand 
vergessen?) wäre sehr hilfreich.

- Das klassische Mittel der PR ist eine Redaktionstour, bei der der/die 
Pressesprecher die wichtigsten Redaktionen „abklappern“ und versuchen, 
persönlich mit den zuständigen Redakteuren (gern auch mit deren Chef- oder 
leitenden Redakteuren) zu sprechen – natürlich alles nach vorheriger 
telefonischer Absprache.

Das kostet Zeit, bringt aber erfahrungsgemäß eine Menge: Man kennt sich dann; 
weiß wen man ansprechen muss/darf; erfährt von den Redakteuren, was die 
überhaupt interessiert bzw. was sie gar nicht wissen wollen; kann eventuell 
schon eine Berichterstattung bewirken. Idealerweise macht man so eine Tour mit 
einem Aufhänger – Release 2.0 wäre ein solcher gewesen, aber da war soviel los, 
dass ich es lieber nicht vorgeschlagen habe. Der Zug ist erst mal abgefahren, 
aber wir finden sicher einen anderen Aufhänger.

- Die zweite Möglichkeit ist eine Messe wie die Cebit. Da würde ich nicht 
warten, ob ein Journalist auf dem Stand (sofern wir einen haben werden) 
vorbeikommt, sondern versuchen, mit den wichtigsten Journalisten einen Termin 
zu vereinbaren. D.h., ca. 2 Wochen vor der Messe Kontakt zu allen Journalisten 
aufnehmen, mit denen man gern sprechen will, und versuchen, Termine zu machen.

* Ein Feld, das wir – soweit ich weiß – noch gar nicht beackert haben, sind die 
kleinen regionalen Zeitungen.

Ich hab vor einigen Jahren mit einer Kollegin Pressearbeit für 3 Münchner 
Computerzeitschriften gemacht, und da waren es v.a. die „kleinen“ Blätter – von 
der Passauer Neuen Presse bis zum Kieler Irgendwas-Boten -, die unsere 
Meldungen abgedruckt haben. Viele von denen haben Technikseiten und freuen 
sich, wenn sie kostenlose Beiträge dafür bekommen – wir haben den Vorteil, dass 
OpenOffice.org bekannter wird. Für solche Blätter kommen verschiedene Formate 
in Frage: z.B. Meldungen über OpenDocument und Massachussetts, die (kommende) 
ISO-Normierung von OpenDocument, die Veröffentlichung der nativen Mac-Version 
von OpenOffice.org 2, die Entscheidung der Verwaltung in xyz, OpenOffice.org 
einzusetzen, etc. Ev. kann man da auch Tipps&Tricks unterbringen.

Auch das kostet Zeit. Und erfordert, dass sich mehrere Leute zusammentun, 
Meldungen verfassen und dann gezielt an die Regionalzeitungen versenden. 
Außerdem brauchen wir dazu natürlich die ganzen kleinen Zeitungen in unserem 
Verteiler – haben wir die?

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Wo ich mithelfen kann:

* Solltet Ihr einmal eine Redaktionstour machen, helf ich gern bei der 
Vorbereitung. Ebenso bei der Cebit-Vorbereitung.
* Beim Beackern der Regionalzeitungen würde ich ebenfalls mitmachen.
* Und natürlich bei anderen Aktivitäten wie Pressemitteilungen 
schreiben/überarbeiten.

Viele Grüße, Franz Grieser




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