Hallo Leute,

ich finde das Engagement und den Einsatz für "die sozial Schwachen" hier
und in den folgenden Beiträgen absolut ehrenwert.
Mit einem Nebensatz im Flyer ist den Betroffenen m.E. sicherlich nicht
gedient.
Eine separate/spezielle Schulung bei der BA ist wohl schwerlich zu
realisieren.



_*Aber was Annelie wirklich anspricht, ist doch:
*_
Sie und ähnlich Situierte fühlen sich aus finanziellen Gründen
ausgegrenzt aus jeglicher (wie auch immer gearteten) Gemeinschaft - zu
Recht.
Sie suchen aber Anschluss - um nicht total sozial und menschlich
abzustürzen und im Sumpf zu versinken. - Absolut verständlich.

_/Das Anliegen erscheint mir ziemlich eindeutig - und durchaus nicht
unlösbar:

/_Ein Anwenderfrühstück, ein Stammtisch oder wie auch immer benannt
irgendwo in irgendeiner Region, speziell zugeschnitten, erträgiche
Preise ...
Und diese "sozial schwachen Kreise" (ich entschuldige mich für diese
Floskel, in dem Zusammenhang fällt mir momentan aber nichts Besseres
ein) ganz bewusst und ganz gezielt dazu einladen und ansprechen: Über
Listen, über Internet, über Aushänge/Anschläge, über Mundpropaganda, ...

Ich denke mal, so oder ähnlich könnte gezielte Arbeit und PR für diese
Problematik aussehen.

Was haltet Ihr davon?

(Ich lasse hier mal bewusst die alte Mail stehen.)

Herzliche Grüße
Heinz





[EMAIL PROTECTED] schrieb:
> Hallo Thomas,
>
> ich las in der user Liste folgenden Beitrag von Annelie:
>
> >>
> >> dies ist eine Einladung zum
> >>
> >> Zweiten Anwenderfrühstück [1] bei Passau
> > Kann so ein Treffen auch in Hamburg stattfinden? Für viele aus dem
> > Norden ist das zu weit weg. Warum nicht ein Treffen im Norden des
> > Landes, gleichzeitig im Westen des Landes, im Osten des Landes und im
> > Süden des Landes? Es gibt viele Leute, sie beziehen Arge, sie haben von
> > daher sehr wenig Geld zur Verfügung. Für solche Leute ist so ein
> > Anwenderfrühstück zu weit weg. Für solche Leute muß es doch auch in der
> > Nähe, wo sie wohnen, ein Anwenderfrühstück machbar sein. .  Ich möchte
> > echt so gerne daran teilnehmen. Ich komme von Hamburg und habe leider
> > nicht das Geld dafür. Bin Arge-Empfängerin. Gruß Annelie
> >>
>
> ... dabei kam mir die Idee, dass das Projekt noch eine Klientel ganz
> aussen vor gelassen hat, nämlich all diejenigen, die früher gute
> Berufe hatten, nun aber durch nicht verschuldete Umstände in die
> Arbeitslosigkeit verdammt worden sind. Diese Leute haben durchaus noch
> ihre Computer und nutzen diese auch viel – nur könne sie sich aber den
> teuren Support von verschiedenen Programmanbietern nicht mehr leisten
> und die sollten wir vielleicht auch mit ansprechen.
> So z.B. im nächsten neuen Flyer unter dieser Rubrik:
>
> • und natürlich viele private Personen
> OpenOffice.org ist in vielen Sprachen erhältlich - selbst in Sprachen,
> für
> die sich die Lokalisierung kommerzieller Software nicht lohnt.
>
>
>
> Einen Halbsatz wie z.B. „auch viele die  in letzter Zeit von Hartz IV
> betroffenen sind.“
>
> Liebe Grüße Ulrich
>
>
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Heinz W. Simoneit<[EMAIL PROTECTED]>
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