Hallo Stefan, *,
auch auf der marketing-Liste noch einige Anmerkungen:
Stefan Weigel schrieb:
Hi,
André Schnabel schrieb:
Die Journalistin hat (aus meiner Sicht) leider einige Sachen
rausgepickt, die in der Art der Schilderung ein schiefes Bild vom
Projekt wiedergeben.
Es macht den Eindruck, als hätte sie vieles nicht oder falsch
verstanden. In ihrer Hilflosigkeit hat sie diesen schrägen Artikel
produziert.
wie schon auf der users geschrieben, das lag leider nicht in meiner
Hand. Die Journalistin hatte von mir vorab den Artikel über das Projekt
aus dem Open-Source-Jahrbuch bekommen. Ich war der Meinung, dass dort
das Projekt schon recht gut beschrieben ist. Das eigentliche Interview
fand vier Wochen später in Dortmund statt und dauerte über 2 Stunden.
Ich hatte eigentlich den Eindruck, dass sie die wichtigsten Dinge
richtig verstanden hat. Nun gut, was dabei rausgekommen ist, ist ein
Artikel, der im typischen Handelsblatt-Stil geschrieben ist. Mir gefällt
das auch nicht, aber ich kanns leider nicht ändern.
Dabei wurden eigentlich nur die Standardfragen behandelt.
Was ist OOo? Warum OOo? Wer macht OOo und warum? Wie funktioniert das
Projekt? In diesem Fall war der Fokus auf der Person. Dennoch geht es
eigentlich nur um diese vier Fragen.
Der Artikel ist in der Freitags-Beilage "Perspektiven" erschienen, in
der es ausschließlich um Personen geht - genauer gesagt geht es um
"Junge Karrieren" - wahrscheinlich hat sie den Text deswegen so hingebogen.
Vielleicht sollten wir stets ein Blatt A4 parat haben, wo genau diese
Fragen kurz und knackig beantwortet werden. Meiner Beobachtung nach, die
ich an anderer Stelle mache, nehmen die Journalisten das dankbar an und
schreiben fleißig ab.
Meines Erachtens hätte das wenig Zweck - zum einen können die
Standardfragen einfach nicht kurz und knackig beantwortet werden und zum
anderen hatte sie die Informationen und hat sich einfach nicht verwertet.
Gruß,
Jacqueline
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