Hallo Jacqueline,
...
ich wurde von der Journalistin aufgrund des Bahn-Artikels
angeschrieben, selbst habe ich das nicht initiiert.
Mein Fazit aus dieser Sache: Ich lasse demnächst anderen den Vortritt,
die es offensichtlich mal wieder besser wissen.
sorry, wenn jetzt ständig was schief rüberkommt; von meiner Seite aus
war es nirgendwo gedacht, deine Arbeit schlecht zu machen; es ging auch
nicht um Besserwisserei; zudem sehe ich diesen Artikel auch nicht als
Negativbeispiel (müßte sogar so in einer meiner Mails drinstehen); ich
dachte lediglich aufgrund von Rückmeldungen anderer, daß die Art des
Artikels nicht ganz im Sinne von OOo wäre; und deshalb hatte ich mich da
eingeklinkt, um auch mit diesem Beispiel evtl. einen Rahmen zu finden,
mit dem es künftig anders laufen könnte;
und nicht nur bzgl. Handelsblatt-Artikel sehe ich neben Interviewer und
Interviewtem auch als Aspekt: die Redaktion; mir sind von "meiner"
Redaktion schon Artikel zerhackstückelt worden, daß die zuständige
Redakteurin am nächsten Tag mit einer Flasche Wein bei der betroffenen
Stelle Abbitte geleistet hat;
genau aus diesem Grund versuche ich, die Ansätze zu finden, an denen OOo
die Dinge noch besser steuern könnte;
deshalb habe ich bereits Vorschläge gemacht und Dinge angesprochen, die
aus meiner Sicht (als Außenstehender) wichtig sein könnten; aber nicht,
um einzelne Personen runter zu machen und deren Arbeit zu diskreditieren;
wenn das für dich so rüberkam, bitte ich nochmal um Entschuldigung; das
war absolut nicht meine Intention;
Gruß,
Johannes
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