Hi Dietmar,

>Doch! Mir! Privates und Geschaeftliches sind mir hier zu nah
beisammen.
>Verlockungen wie TV und Tiefkuehlpizza halten mich zu hause von der
>Arbeit ab. Das Abschalten nach getaner Arbeit faellt schwer, wenn
abends
>spaet noch meterlange Faxe aus dem Fernkopierer quellen.

Ja, kenn ich alles. Ausserdem habe ich lange gebraucht bis ich
wirklich meine Stunden berechnet habe. Man neigt als Homeworker zur
Selbstausbeutung, nicht? So nach dem Motto: Huch, schon wieder 12
Stunden? Aber das ist doch viel zu teuer, das kann ich nicht
verlangen vom Kunden... :-)

>Ein Buero einige hundert Meter weiter waere mir recht, vielleicht
ein
>Gemeinschaftsbuero mit Gleichgesinnten, vielleicht in Frankfurt oder
>Berlin (kann mich gerade nicht entscheiden, wo ich hinfluechten
will).

Das hatte ich auch mal, ein kleiner Raum bei einer Schulungsfirma
fuer die ich zeitweise viel machte. Hat auch den Vorteil, das man
Kunden mal einladen kann und es dann nach richtiger Firma aussieht.
Das ist nicht unwichtig.

>Gruesse aus der Mittelhessischen Pampa (Exportschlager: Handkaese
und
>Kabarettist Martin Schneider, an beiden trifft mich keine Schuld!)

Handkaese mag ich ganz gern...

katzeklo,
Richard

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