Werner Stuerenburg schrieb am 08.02.1999 11:33 Uhr:
>Partei der HTML-Gegner ergreifen, wo doch jeder, der beide
>Versionen anbietet, die Erfahrung macht, da� die HTML-Version bei
>den Konsumenten (oder zumindest Abonnenten, die ja die
>Konsumenten des Newsletters sind), bei weitem bevorzugt wird.
Lieber Werner,
das ist ganz schlicht eine unbewiesene Tatsachenbehauptung. Mir
ist keinerlei Untersuchung bekannt, die das irgendwie belegt und
die ganze Argumentation in I-SALES ging auch darum, dass z. B.
die HTML-Varianten von Outlook, EUDORA und Netscape fast
inkompatibel sind.
HTML-Mails setzen eines voraus: einen HTML-Mail-faehigen Client.
Und zwar einen, der zum "HTML-Editor" des Verfassers kompatibel
ist. Die weitaus meisten Leute arbeiten immer noch mit Clients,
die nicht HTML-faehig sind und wer einmal eine Umstellung von
einem auf einen anderen Mailclient vorgenommen hat, wird wissen,
welches Drama das ist. Leider ein etwas groesseres als mit
unterschiedlichen Browsern.
Gruesse
Klaus