Jörg Schmidt schrieb: > P.S. > Und nur für Protokoll: > Ja, auch de.ooo war ursprünglich nur als 'Sprachprojektunterseite' gedacht > und hat sich dann viel breiter entwickelt, das war aber damals so gewollt, > Apache jedoch will gerade eine solche Zersplitterung in nationale > Unterprojekte nicht und das finde ich eine vernünftige Entscheidung, denn es > hat sich bewährt. > Wir sollten uns hierin an die Apache-Vorgaben halten und es nicht versuchen > aufzuweichen, denn das bringt nur schlechte Stimmung. >
Auch für das Protokoll und zur Vermeidung eines "silent consensus" (der aber wohl in wesentlichen Fragen besteht): Apache will innerhalb eines Projektes "collaboration". Solange wir uns nicht gegenüber dem Gesamtprojekt abschotten und "unser eigenes Ding machen", spricht IMO nichts dagegen, dass wir die Dinge, die sinnvollerweise "in deutscher Zunge" zu erledigen sind, gemeinschaftlich und selbstorganisiert auch erledigen. Die deutsche Community war immer ein Teil des Gesamtprojektes "OpenOffice.org" und ihre Mitglieder haben bereitwillig und aktiv im Gesamtprojekt mitgearbeitet und Aufgaben für das Gesamtprojekt übernommen (z.B. Florian, aber vor allem auch unsere Hamburger Mitglieder). Sie hat sich nie als eigenständige rechtliche Entität gebildet, sondern Aufgaben, die eine solche Entität erforderten, dem OOoDeV überlassen, der mit der Community - auch von den Mitgliedern her - nie identisch war, obwohl es eine beachtliche "Schnittmenge" bei den Mitgliedern gab. Die Fortführung unserer bisherigen Praxis, soweit sie sich auf die deutschsprachige Community bezieht, kollidiert daher IMO nicht mit dem "Apache-Way" Wir haben lediglich eine größere Freiheit gewonnen, denn es gibt weniger Vorgaben, die wir zu erfüllen hätten. Gruß Michael
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