Author: felix
Date: 2008-10-16 10:35:20 +0200 (Thu, 16 Oct 2008)
New Revision: 1554

Modified:
   trunk/openvas-compendium/ChangeLog
   trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex
   trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.tex
Log:
* openvas-compendium.de.tex: Finished translation of OTP chapter, typos
        fixed.
* openvas-compendium.tex: Tiny section name change.

M    openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex
M    openvas-compendium/ChangeLog
M    openvas-compendium/openvas-compendium.tex


Modified: trunk/openvas-compendium/ChangeLog
===================================================================
--- trunk/openvas-compendium/ChangeLog  2008-10-16 08:05:22 UTC (rev 1553)
+++ trunk/openvas-compendium/ChangeLog  2008-10-16 08:35:20 UTC (rev 1554)
@@ -1,3 +1,10 @@
+2008-10-16  Felix Wolfsteller <[EMAIL PROTECTED]>
+
+       * openvas-compendium.de.tex: Finished translation of OTP chapter, typos
+       fixed.
+
+       * openvas-compendium.tex: Tiny section name change.
+
 2008-10-16  Michael Wiegand <[EMAIL PROTECTED]>
 
        * openvas-compendium.de.tex: Minor translation updates/fixes.

Modified: trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex
===================================================================
--- trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex  2008-10-16 08:05:22 UTC 
(rev 1553)
+++ trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex  2008-10-16 08:35:20 UTC 
(rev 1554)
@@ -4142,7 +4142,7 @@
 �nderungen im Stamm oder in dem urspr�nglichen Zweig des Moduls vorgenommen und
 ein neues Release mit einer neuen Versionsnummer erstellt.
 
-Wie Sie anhand des letzten Satzes vermutet habe, unterscheiden sich Zweige und
+Wie Sie anhand des letzten Satzes vermuten k�nnen, unterscheiden sich Zweige 
und
 Markierungen dadurch, dass in einem Zweig Weiterentwicklungen stattfinden
 k�nnen. Der Quelltext wird in der Regel verzweigt, wenn gr��ere �nderungen
 anstehen, die den Stamm f�r eine gewisse Zeit instabil machen werden oder mit
@@ -4172,7 +4172,7 @@
 
 Das OpenVAS-Projekt nutzt verschiedene automatisierte Werkzeuge, um die
 Codequalit�t zu messen und potentielle Probleme im Quelltext zu identifizieren.
-Dazu werde unter anderem die Programme ``Flawfinder'' und ``RATS'' (``Rough
+Dazu werden unter anderem die Programme ``Flawfinder'' und ``RATS'' (``Rough
 Auditing Tool for Security'') genutzt.
 
 Die aktuellen Ergebnisse dieser Tests sind verf�gbar unter:
@@ -4214,7 +4214,7 @@
  \item[Rationale:] Eine ausf�hrlichere Erkl�rung, warum dieser Change Request
 implementiert werden sollte.
  \item[Effects:] Die Effekte, falls dieser Change Request implementiert w�rden,
-in Bezug auf das API, Kompatibilt�t, Benutzungsoberfl�che usw.
+in Bezug auf das API, Kompatibilit�t, Benutzungsoberfl�che usw.
  \item[Design and Implementation:] Technische Einzelheite zur Implementierung
 diese Change Requests.
  \item[History:] Datum, Name und Beschreibung der �nderungen an diesem Change
@@ -4224,13 +4224,13 @@
 Change Requests k�nnen von jedem verfasst werden; obwohl die meisten Change
 Requests von OpenVAS-Entwicklern stammen, soll dies in keiner Weise andere
 davon abhalten, selbst Change Requests zu erstellen und sie an die Mailingliste
-``openvas-discus'' zu senden. Autoren von Change Requests sollten zun�chst ihre
-Ideen auf dieser Mailingliste oder im Online-Chat (\#openvas on irc.oftc.net)
+``openvas-discuss'' zu senden. Autoren von Change Requests sollten zun�chst 
ihre
+Ideen auf dieser Mailingliste oder im Online-Chat (\#openvas auf irc.oftc.net)
 beschreiben, bevor sie mit der Zusammenstellung des Requests beginnen.
 
 Die OpenVAS-Entwickler stimmen regelm��ig �ber neue Change Requests ab; jeder
-OpenVAS-Entwickler kann f�r oder gegen einen ein entsprechenden Change Request
-stimmt, im Allgemeinen mit den Werten ``+1'' (daf�r), ``+/-0'' (etwas
+OpenVAS-Entwickler kann f�r oder gegen einen entsprechenden Change Request
+stimmem, im Allgemeinen mit den Werten ``+1'' (daf�r), ``+/-0'' (etwas
 daf�r/dagegen) oder ``-1'' (dagegen). Nach einigen Tagen werden die Stimmen
 gez�hlt; ein positives Ergebnis bedeutet, dass dieser Change Request akzeptiert
 wurde und in zuk�nftigen Versionen von OpenVAS implementiert wird.
@@ -4243,8 +4243,8 @@
 
 Falls Sie einen Fehler im OpenVAS-Quelltext gefunden (und beseitigt) haben,
 einen Change Request implementiert haben oder neue Funktionalit�t hinzugef�gt
-haben, freue sich die OpenVAS-Entwickler �ber die Einsendung Ihrer �nderungen
-in Form einen Patches.
+haben, freuen sich die OpenVAS-Entwickler �ber die Einsendung Ihrer �nderungen
+in Form eines Patches.
 
 Um die Einbindung Ihres Patches in den Quelltext zu erleichtern sollten Sie die
 folgenden Richtlinien ber�cksichtigen:
@@ -4258,15 +4258,14 @@
  \item Bitte beschreiben Sie Ihre �nderunge auf englisch in dem jeweiligen
 ChangeLog. Dies hilft (besonders anderen Entwicklern) dabei, Ihre �nderungen
 und Ihre Gr�nde zu verstehen.
- \item Versuchen Sie Ihre Patchen m�glichst atomar zu halten. Das bedeutet,
+ \item Versuchen Sie Ihre Patches m�glichst atomar zu halten. Das bedeutet,
 dass jeder Patch nur jeweils eine neue Funktionalit�t oder Fehlerbehebung
-beinhalten sollte. Bitte schicken Sie keinen Patch, der dutzenden
+beinhalten sollte. Bitte schicken Sie keinen Patch, der dutzende
 unzusammenh�ngende �nderungen enth�lt; es ist sehr unwahrscheinlich, dass die
 OpenVAS-Entwickler alle Ihre �nderungen gleichzeitig durchf�hren wollen. Ihr
 Patch hat eine sehr viel h�here Chance angenommen zu werden, wenn Sie eine
 Anzahl kleinerer Patches einschicken und es den Entwicklern �berlassen, den
 optimalen Zeitpunkt f�r die Einbindung Ihrer �nderungen auszuw�hlen.
-changes.
 \end{itemize}
 
 Wenn Sie diese Richtlinien befolgt haben, sollte Ihr Patch jetzt
@@ -4278,7 +4277,7 @@
 \xname{schreibzugriff-auf-die-quelltextverwaltung}
 \section{Schreibzugriff auf die Quelltextverwaltung}
 
-Schreibzugriff auf die Quelltextverwaltung wird von der Projekt-Koordinatoren
+Schreibzugriff auf die Quelltextverwaltung wird von den Projekt-Koordinatoren
 erteilt. Wenn Sie Ihre �nderungen direkt in der Quelltextverwaltung vornehmen
 (``committen'') wollen, fragen Sie einfach auf der Mailingliste der
 OpenVAS-Entwickler nach. In der Regel werden Sie dazu aufgefordert, Ihre ersten
@@ -4399,7 +4398,7 @@
 Sie erlauben dem Nutzer, sich auch Debug- und Log- Nachrichten der NVTs
 anzusehen.
 
-\paragraph{(Detached scans)}
+\paragraph{Detached Scans}
 Die Funktionalit�t, den Server Scans ausf�hren zu lassen, ohne dass eine
 Verbindung zu einem Client besteht, wurde aufgrund von Design- Entscheidungen
 aufgegeben.
@@ -4428,8 +4427,8 @@
 Aus Design- Gr�nden und da der Nachrichtentyp weder im Server noch im Client je
 vollst�ndig  implementiert worden war, wurde er aus dem Protokoll gestrichen.
 
-\paragraph{(Protocol extensions)}
-Die folgenden (protocol extensions) wurden zum Standard des OTP Protokolls
+\paragraph{Protokoll- Erweiterungen}
+Die folgenden Protokoll- Erweiterungen wurden zum Standard des OTP Protokolls
 erhoben:
 "timestamps", "dependencies", "plugins\_version", "plugins\_cve\_id",
 "plugins\_bugtraq\_id" und "plugins\_xrefs".
@@ -4444,8 +4443,8 @@
 Client stammende Nachricht handelt (``\verb|CLIENT|''
 vs. ``\verb|SERVER|'').
 
-\xname{otp-initialisierung-and-features}
-\section{Protokoll Initialisierung und (Protocol Features)}
+\xname{otp-initialisierung}
+\section{Protokoll Initialisierung}
 
 Eine Sitzung wird vom Client initiiert, indem er einen Versions- String sendet,
 der die entsprechende Protokoll- Version vom Server anfragt.
@@ -4467,7 +4466,7 @@
 \subsection{ATTACHED\_FILE}
 
 \paragraph{Beschreibung:}
-Dieses Kommando entspricht dem (plugin preference typ) 
+Dieses Kommando entspricht dem NVT Einstellungs- Typ
 "Datei".
 Es folgt auf das Kommando \verb|PREFERENCES|, um eine Datei vom Client auf
 den Server hochzuladen.
@@ -4484,12 +4483,10 @@
 
 wobei
 \begin{description}
- \item[datei\_name] Der Name der Datei (It is a identifier
-to reference the file in the plugin preferences - Ein Bezeichner, der die Datei
- in den plugin preferences referenziert).)
- \item[datei\_laenge] die Anzahl der Bytes, die nach dem Zeilenumbruch- Zeichen
-folgen
- \item[datei\_inhalt] die tats�chliche Datei als Byte- Stream.
+ \item[datei\_name] f�r den Dateinamen steht (exakt dieser Name wird in den NVT
+Einstellungen referenziert).
+ \item[datei\_laenge] die Anzahl der Bytes, die nach dem Zeilenumbruch folgen.
+ \item[datei\_inhalt] die tats�chliche Datei als Byte- Stream ist.
 \end{description}
 
 \xname{otp-bye}
@@ -4551,13 +4548,14 @@
 
 wobei
 \begin{description}
- \item[host] das Zielsystem.
- \item[service\_name] der Name des Services (wie in /etc/services).
- \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht.
- \item[protokoll\_typ] "tcp" oder "udp".
- \item[beschreibung] die Beschreibung des Problems. Zeilenumbruch- Zeichen
-hierdrin wurden durch Semikola ersetzt.
- \item[oid] die OID des NVTs, der das Problem identifiziert hat.
+ \item[host] das Zielsystem angibt.
+ \item[service\_name] f�r den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht, 
+ist.
+ \item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
+ wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
 \end{description}
 
 \xname{otp-error}
@@ -4633,13 +4631,14 @@
 
 wobei
 \begin{description}
- \item[host] das Zielsystem.
- \item[service\_name] der Name des Services (wie in /etc/services).
- \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht.
- \item[protokoll\_typ] "tcp" oder "udp".
- \item[beschreibung] die Beschreibung des Problems. Zeilenumbruch- Zeichen
-hierdrin wurden durch Semikola ersetzt.
- \item[oid] die OID des NVTs, der das Problem identifiziert hat.
+ \item[host] das Zielsystem angibt.
+ \item[service\_name] f�r den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht, 
+ist.
+ \item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
+ wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
 \end{description}
 
 \xname{otp-info}
@@ -4662,13 +4661,14 @@
 
 wobei
 \begin{description}
- \item[host] das Zielsystem.
- \item[service\_name] der Name des Services (wie in /etc/services).
- \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht.
- \item[protokoll\_typ] "tcp" oder "udp".
- \item[beschreibung] die Beschreibung des Problems. Zeilenumbruch- Zeichen
-hierdrin wurden durch Semikola ersetzt.
- \item[oid] die OID des NVTs, der das Problem identifiziert hat.
+ \item[host] das Zielsystem angibt.
+ \item[service\_name] f�r den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht, 
+ist.
+ \item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
+ wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
 \end{description}
 
 \xname{otp-log}
@@ -4691,13 +4691,14 @@
 
 wobei
 \begin{description}
- \item[host] das Zielsystem.
- \item[service\_name] der Name des Services (wie in /etc/services).
- \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht.
- \item[protokoll\_typ] "tcp" oder "udp".
- \item[beschreibung] die Beschreibung des Problems. Zeilenumbruch- Zeichen
-hierdrin wurden durch Semikola ersetzt.
- \item[oid] die OID des NVTs, der das Problem identifiziert hat.
+ \item[host] das Zielsystem angibt.
+ \item[service\_name] f�r den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht, 
+ist.
+ \item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
+ wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
 \end{description}
 
 \xname{otp-long_attack}
@@ -4744,13 +4745,14 @@
 
 wobei
 \begin{description}
- \item[host] das Zielsystem.
- \item[service\_name] der Name des Services (wie in /etc/services).
- \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht.
- \item[protokoll\_typ] "tcp" oder "udp".
- \item[beschreibung] die Beschreibung des Problems. Zeilenumbruch- Zeichen
-hierdrin wurden durch Semikola ersetzt.
- \item[oid] die OID des NVTs, der das Problem identifiziert hat.
+ \item[host] das Zielsystem angibt.
+ \item[service\_name] f�r den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht, 
+ist.
+ \item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
+ wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
 \end{description}
 
 \xname{otp-openvas_version}
@@ -4868,7 +4870,7 @@
 \subsection{PORT}
 
 \paragraph{Beschreibung:}
-Mit diesem Kommando meldet der Server einen offenen Port ("port\_number")
+Mit diesem Kommando meldet der Server einen offenen Port 
 auf dem Zielsystem "host".
 
 \paragraph{Syntax:}
@@ -4890,10 +4892,7 @@
 vorgenommen werden k�nnen.
 
 \paragraph{Vorhandene Einstellungen:}
-%
-%
-%
-%
+
 \begin{description}
  \item [ntp\_save\_sessions] L�sst Server-seitiges Speichern von Scan- 
Sitzungen
 zu, wenn auf "yes" gesetzt. Dadurch w�rden folgende Kommandos verf�gbar:
@@ -4976,20 +4975,21 @@
 
 wobei
 \begin{description}
- \item [nvt\_name] spezifiziert den NVT f�r den die Einstellung gesetzt wird.
- \item [einstellung\_typ] bestimmt den Werte- Typ der schlie�lich verwendet 
wird
-um zu entscheiden, wie die Ausw�hlm�glichkeit in der Benutzungsoberfl�che 
+ \item [nvt\_name] den NVT spezifiziert, f�r den die Einstellung gesetzt wird.
+ \item [einstellung\_typ] den Werte- Typ bestimmt, der schlie�lich verwendet 
+wird um zu entscheiden, wie die Ausw�hlm�glichkeit in der Benutzungsoberfl�che 
 aussehen wird.
- \item [einstellung\_name] bestimmt die Einstellung und wird in der 
-Benutzungsoberfl�che angezeigt.
- \item [wert] Die Voreinstellung, wenn vom Server geschickt. Wenn vom Client 
-geschickt, der jeweils ausgew�hlte Wert.
+ \item [einstellung\_name] die Einstellung bestimmt (wird in der 
+Benutzungsoberfl�che angezeigt).
+ \item [wert] die Voreinstellung ist, wenn die Nachricht vom Server geschickt
+wurde. Wenn vom Client geschickt, entspricht "wert" dem entsprechend 
+ausgew�hltem Wert.
 \end{description}
 
-und einstellung\_type ist einer von:
+Folgende Werte k�nnen von einstellung\_typ angenommen werden:
 \begin{description}
- \item [checkbox] Wert ist "yes" oder "no"
- \item [entry] Wert ist ein Text- String
+ \item [checkbox] Wert ist "yes" oder "no".
+ \item [entry] Wert ist ein Text- String.
  \item [password] Wert ist ebenfalls ein Text- String aber soll in der 
 grafischen Oberfl�che und in Text- Dateien nicht als solcher angezeigt werden.
  \item [radio] Wert ist eine Liste von Komma-separierten Optionen, wenn vom 
@@ -5005,15 +5005,10 @@
 
 \paragraph{Beschreibung:}
 Regeln (zu engl. "rules") schr�nken die m�gliche Auswahl von Zielsystemen ein.
-Vom Client definierte Regeln wirken selbstbeschr�nkend 
+Vom Client definierte Regeln wirken selbstbeschr�nkend .
+Server-seitige Regeln werden nur als Informartionen f�r den Client angeboten.
+Diese Regels�tze greifen unabh�nging voneinander.
 
-Server-seitige Regeln werden nur als Informartionen f�r den Client angeboten
-
-Diese (Regelsets) greifen unabh�nging voneinander.
-Client-side rules self-restrict target host patterns,
-server-side rules are just for information to the client.
-These rule sets are independent of each other.
-
 \paragraph{Syntax:}
 
 \begin{verbatim}
@@ -5036,16 +5031,15 @@
 \subsection{SEND\_PLUGINS\_MD5}
 
 \paragraph{Description:}
-Dieses (Kommando) folgt normalerweise auf ein \verb|PLUGINS_MD5| (Kommando) des
+Dieses (Kommando) folgt normalerweise auf ein \verb|PLUGINS_MD5| Kommando des
 Servers, wenn die Server-seitige Pr�fsumme nicht mit der Pr�fsumme �ber die
 auf dem Client zwischengespeicherten NVTs �bereinstimmt.
 
-Der Client kann (weiterhin) das (Kommando) \verb|COMPLETE_LIST| benutzen.
-%Alternatively, the client can use the command \verb|COMPLETE_LIST|.
+Der Client kann alternativ das Kommando \verb|COMPLETE_LIST| benutzen.
 
-Der Server wird mit dem (Kommando) \verb|PLUGINS_MD5| antworten.
-%The server will answer with command \verb|PLUGINS_MD5|.
+Der Server wird mit dem Kommando \verb|PLUGINS_MD5| antworten.
 
+
 \paragraph{Syntax:}
 
 \begin{verbatim}
@@ -5056,21 +5050,15 @@
 \subsection{SESSIONS\_LIST}
 
 \paragraph{Beschreibung:}
-Mit diesem (Kommando) fragt der Client die Liste von Sitzungen f�r den
+Mit diesem Kommando fragt der Client die Liste von Sitzungen f�r den
 angemeldeten Nutzer an. Die Sitzungen liegen gespeichert auf dem Server vor.
-%The CLIENT request with this command the list of sessions stored on the server
-%side for the logged in user.
 
-Der Server wird mit dem selben (Kommando) antworten und die Liste der Sitzungen
+Der Server wird mit dem selben Kommando antworten und die Liste der Sitzungen
 �bertragen.
-Die Namen der Sitzungen werden von den (time stamps) abgeleitet.
-Die Hosts sind die Ziele die f�r die jeweilige Sitzung angegeben wurden.
-Die Hosts werden nur angegeben umd die Sitzungen identifizieren zu k�nnen.
-Wird nach 4000 Bytes abgeschnitten.
-%The SERVER will answer with the same command and provide the list of sessions.
-%The session names are derived from time stamps. The hosts are the targets
-%applied for the respective session. The hosts are just there to help identify
-%the sessions. It is cut after 4000 bytes of length.
+Die Namen der Sitzungen werden von den Zeitstempel abgeleitet.
+Die Hosts sind die Ziele, die f�r die jeweilige Sitzung angegeben wurden.
+Die Hosts werden nur angegeben um die Sitzungen identifizieren zu k�nnen.
+Die Liste wird nach 4000 Bytes abgeschnitten.
 
 \paragraph{Syntax:}
 
@@ -5088,13 +5076,10 @@
 \subsection{SESSION\_DELETE}
 
 \paragraph{Beschreibung:}
-Mit diesem (Kommando) entfernt der Client eine durch ihren Namen 
identifizierte 
+Mit diesem Kommando entfernt der Client eine durch ihren Namen identifizierte 
 Sitzung aus dem Server-seitigem Speicher.
-Der Server antwortet nur im Falle eines Fehlers mit dem \verb|ERROR| (command)
+Der Server antwortet nur im Falle eines Fehlers mit dem \verb|ERROR| Kommando
 und bleibt im Erfolgsfalle still.
-%With this command the client deletes the session identified with 
"session\_name"
-%from the server-side storage. The server will not answer in case of success,
-%else it will answer with an \verb|ERROR| command.
 
 \paragraph{Syntax:}
 
@@ -5130,21 +5115,16 @@
 und "a" abgek�rzt, wenn der Client die Option "ntp\_short\_status" angew�hlt 
 hat). 
 Das f�nfte Feld ("aktuell/max") zeigt an, welcher Port momentan angesprochen
-wird und welches der "maximale" (h�chste Portnummer) Port sein wird.
+wird und welches der letze ("maximale" - mit der h�chsten Portnummer) Port sein
+ wird.
 
-%With this command, the server informs the client about the progress of the 
scan
-%for target system "host". "attack\_state" is either "portscan" or "attack" (or
-%just "p" and "a" in case the client has set preferences option
-%"ntp\_short\_status"). "current" is the currently processed port and "max" the
-%last port number to be tested.
-
 \paragraph{Syntax:}
 
 \begin{verbatim}
 SERVER <|> STATUS <|> host <|> attack_state <|> current/max <|> SERVER
 \end{verbatim}
 
-In case the client has set "ntp\_short\_status":
+Falls der Client die Einstellung "ntp\_short\_status" angeschaltet hat:
 \begin{verbatim}
 SERVER <|> STATUS <|> attack_state:host:current:max <|> SERVER
 \end{verbatim}

Modified: trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.tex
===================================================================
--- trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.tex     2008-10-16 08:05:22 UTC 
(rev 1553)
+++ trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.tex     2008-10-16 08:35:20 UTC 
(rev 1554)
@@ -4312,8 +4312,8 @@
 indicates whether it is a command sent by the client or by the server 
 (``\verb|CLIENT|'' vs. ``\verb|SERVER|'').
 
-\xname{otp-initialization-and-features}
-\section{Protocol Initialization and Protocol Features}
+\xname{otp-initialization}
+\section{Protocol Initialization}
 
 The client will start a protocol session by sending a version string specifying
 the requested protocol version to the server. Upon receiving this string, the

_______________________________________________
Openvas-commits mailing list
[email protected]
http://lists.wald.intevation.org/mailman/listinfo/openvas-commits

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