[EMAIL PROTECTED] schrieb: > Experten erwarten durch die Neuregelung der > Telekommunikationsüberwachung gravierende Auswirkungen auf > Anonymisierungsdienste. "180 von 200 deutschen TOR-Servern gehen > offline", kündigte Karsten Neß an, der für die Gesellschaft zur > Förderung angewandter Informatik[4] sprach.
Eine Klarstellung: Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V hat nichts mit TOR oder Anonymisierungsdiensten zu tun! Ich weiss nicht, welcher Journalist das ausgegraben hat, die GFaI hat nichts mit dieser Veranstaltung zu tun und wurde an keiner Stelle erwähnt und wird nicht erfreut sein. Ich war als TOR-Admin der German Privacy Foundation e.V. dort, nicht als IT-Experte GFaI. Das war deutlich am Namensschild erkennbar. Eine derart reißerische Umsetzung: "180 von 200 deutschen TOR-Servern gehen offline" kenne ich bisher nur von der Bildzeitung. > einwöchigen Test für die Vorratsdatenspeicherung gemacht. Dabei seien > derart "beachtliche Datenmengen" zusammengekommen, dass die > Vorrichtungen zum Aufbewahren der Verbindungsinformationen gesondert > nachgerüstet werden mussten. Siehe http://blog.kairaven.de/archives/1428-We-are-fucked-individually!.html Server Traffic: 2.000 KB/s im Durchschnitt Logdaten für eine Woche: 200 GByte Logdaten nach Entfernung nicht benötigter Inhalte: 120 GByte Logdaten komprimiert und verschlüsselt: 20 GByte Logdaten für 26 Wochen: 500 GByte im Durchschnitt Karsten Neß

