> Effizienter ist es nur bis jemanden auffällt das zwischen der Fläche und 
> dem Weg vielleicht doch etwas ist und sei es nur eine Hecke. Hatte vor 
> einiger Zeit genau das Problem und habe geflucht bis Fläche und Weg 
> wieder getrennt waren. In der Zeit die ich mit dem "aufrüffeln" 
> verbracht habe, hätte ich die Objekte sicher zweimal komplett neu 
> erfassen können.
> tu

Dieses Aufrüffeln habe ich bei meiner Einschätzung bereits einfließen lassen, 
da ich das auch an verschiedenen Stellen tun mußte. 

Wenn ich das Aufrüffeln bei Bedarf gegen das prophylaktische Aneinanderücken 
mehrerer Punkten aufwiege, so bin ich mit dem Aufrüffeln in der Bilanz besser 
gefahren. JSOM hat dafür auch eine ganz brauchbare Funktion, die ich allerdings 
erst durch Herumprobieren entdeckt habe.

Durch die Mehrfachverwendung von Knoten lassen sich Flächen relativ schnell 
anlegen. Damit kann ich gut etwas kleinteiliger arbeiten und so die 
verwirrenden Multipolygone fast immer vermeiden. 

Da ich effizient kleinteilig arbeiten kann, lege ich dann die Flussufer, 
Bahndämme, Straßendämme und Hecken als erstes an und habe damit dann auch schon 
die Punkte für die großen Flächen.

Al
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