Hi,Von flatpaks als Loesung fuer alle Probleme bin ich noch nicht so ueberzeugt. Insbesondere, wenn man dadrin einen Patch braucht, ist es eben was anderes als nur osc bco.
ich koennte mir schon vorstellen, an der Weiterfuehrung von Packman beteiligt zu sein, allerdings hab ich mit Slowroll, Arbeit und Familie auch momentan nicht sonderlich viel Zeit uebrig.
Zum einen koennte man den Umfang von Packman reduzieren:die letzten mpeg4video Paketente (divx, vidx) sind im vergangenen Juli abgelaufen, d.h. das koennte direkt nach OBS / Factory wandern.
Wenn da noch Blacklists blockieren, kenne ich die richtigen Leute.einige Pakete in Packman sind einfach solche, die irgendwann mal aus Factory entfernt wurden, aber potentiell nicht viele Nutzer haben. Wenn es da keine rechtlichen Beschraenkungen gibt, koennen die auch im OBS weiterleben (oder vor sich hin vegetieren).
Sowas wie Mesa koennte man vermutlich anpassen, so dass die auto-detection auch mit hardware-video-decoding sauber funktioniert.
Anderes wie ffmpeg koennte evtl restricted codec libraries per dlopen einbinden, so dass jeder die openSUSE Version nutzt und Packman-Nutzer nur noch extra codecs danebenlegen, die dann zusaetzlich gefunden und verwendet werden. Das vermeidet evtl auch Aerger fuer Nutzer wenn wegen rebuilds die Versionen im zypper conflicten.
Ansonsten, ist es toll, dass ihr euch so lange um Packman gekuemmert habt. Danke vielmals dafuer.
Ciao Bernhard M.
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