>>>> 1923: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra Shoha redet vor >>>> Psychiatern der neugebauten Psychiatrie Haar bei München über Nietzsches >>>> Wahnsinn einer Verschwörung der Verziehung des sittlichen Gespürs durch >>>> skrupellose und degenerierte Herrenmenschen als schalkhaft >>>> herrschsüchtig-rachsüchtiges Resentiment eines typisch wolllüstigen und >>>> grausamen Kupplers >>> 79.12.2023 (20. März) >> Rubrik: Overbombing > posthörnchenklackern 1923: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra > Shoha redet vor Psychiatern der neugebauten Psychiatrie Haar bei München über > Nietzsches Wahnsinn einer Verschwörung der Verziehung des sittlichen Gespürs > durch skrupellose und degenerierte Herrenmenschen als schalkhaft > herrschsüchtig-rachsüchtiges Resentiment eines typisch wolllüstigen und > grausamen Kupplers, das Nietzsche mit seiner Performance des christlichen > Paternalismus zu emulieren und zu motivieren versucht habe, und somit, seine > Sucht als Performance selbst zu begreifen aber dennoch selbst zu begehen und > sogar selbst zu bewirken, in dem Dreier mit dem von der 10 Jahre jüngeren > Jüdin Salome vorgezogenen zwanzig Jahre jüngeren Rilke, mit dem sich > Nietzsche selbst erboten habe, seine zerbrochene Trauung in einem Rollenspiel > neuer Götzen zu verwirken, und in seiner Person die christliche Einheit der > Einigkeit zwischen den nicht-aristokratischen Juden und den ebenso exklusiven > nicht-organisierten und nicht-christianisierten nicht-aristokratischen > Germanen darzustellen, und zwar als protestantischen Pfarrer an sich selber > zu verspotten, der das Quer-Evangelium der hellenistischen Bildgelehrten wie > seine Arschfickerei versteckt und dieser vergleicht. Hartmut Zarathustra > Shoah warnt im Schluß seiner Rede vor der Abschaffung der Strafe, deren > eigentlicher Sinn die Weitergabe oder Vererbung einer stets persönlichen > Beleidigung durch Verbrechen, durch Verfehlungen und Vergehen sei, nicht > unbedingt nur an der eigenen Person. In einem parlamentarisch-jurisdiktiven > Polizeistaat könne und dürfe Strafe grundsätzlich nur behindernd und > verfolgend sein, und dürfe weder zur Konditionierung des Staatsmitgliedes > dienen, oder zur Ermittlung der konditionierenden Faktoren einer strafbaren > Tat, wie es der Fall bei Haftpflichtversicherungen sei, oder zur > pseudo-vertraglichen Konditionierung von Verbrechen als Straf-Taten. Strafe > habe das sittliche und ehrliche Empfinden zu steigern und zu versichern und > dürfe nur in diesem allgemeinen Sinn und Zweck und zur Bewahrung der Person > exemplarisch sein. Selbststrafe sei in ihrem Angriff auf die Exemplarität der > Autorität, auf das Vorbild der Führung, auf die Weisheit des Ranges, zu > verstehen, als Krankheit des Verlustes des Verstandes an einer verhinderten > oder widersetzten Buße oder an einer vermiedenen oder abgegebenen Sühne. Ob > solche Selbststrafe Buße oder Sühne sei zu entscheiden nicht ein Geschehen > von Kräften oder Parteien, sondern sei in Entscheidungen über den Kranken > entschieden, der zur Personalität einer bloßen Kraft verurteilt sei, was von > Psychiatern mit der Behandlung des Gehirns an der Person und Partei vorbei so > vollzogen oder vollstreckt würde. Während ein Arzt für seinen Kranken nicht > anders denn wundenheilend und stärkend und ernährend Partei ergreifen könne, > verbiete sich dem überparteilichen Psychiater nicht eigentlich berufsmäßig > die Weisung und Sorge für des Kranken eigene Entscheidungen zum Beispiel über > dessen oft unglückliche Liebschaften etwa ob als über seiner Person Kräfte > oder anderer Person Frau oder was für Personen, ob Dienerinnen oder verlorene > Schwestern, oder für dessen eigene Entscheidungen über dessen Sünder ob als > über Kräfte oder Parteien. Sondern der Psychiater müsste sich zwar nicht als > Anwalt so doch als Zeuge verdingen, wozu ihm eigentlich die besondere > Fähigkeit eignen würde, die Leiden und Verletzungen der Seele und des Gemüts > in deren Schadhaftigkeit und Ursächlichkeit zu beurteilen. Hingegen früher > habe man solchen Kranken als den König des in seinem Schicksal vereinigten > Volkes geadelt oder geheiligt, was schon das Volk des Königs David von Juda > für ein und dasselbe wie in und aus der Kirche gehalten hätten, wenn auch mit > eher tragödischen oder levitischen Heiligen, die man deswegen auch so habe > darstellen und aufführen mögen, und zwar in bewusst missionarischer Absicht, > zum Beispiel mit einem Hirten als König nicht nur das friedliche > Versorgungswesen zu verehren, sondern auch den Hofstaat als Stall zu > verspotten, und damit nicht nur das Herdenwesen von Schafen oder Ziegen oder > Rindern in seiner jeweils eigenartigen Überperson gegenüber dem Hirten > wahrzunehmen, sondern Raubrittern und Huren ihre Völker zu vergraulen, bis > die Römer ihren staunenden Colosseum gekreuzigt wähnten und ihre Gekreuzigten > als des Mose verkannten. Wenn man nun endlich den Unsinn einer > Todes-Strafe abschaffen wolle, dürfe der Gesetzgeber nicht darauf verfallen, > das Sittenrecht mit abzuschaffen, sondern müsste anderen Wortprägungen > Rechnung tragen, wie derjenigen von der tödlichen Beleidigung. Wenn man mit > dem neuen Frauenrecht die Frauen zu sogenannten Bürgerrechten d.h. zu den > Pflichten und Aufgaben von Staatsmännern erheben möchte, dann habe man sich > etwa zu überlegen, die Väter von Beamtinnen mit besonderen Ämtern zu ehren, > oder die Vergasten unter deren verdrängten einsamen Kollegen, oder man könne > sie auf Platons Symposion vereidigen, wo erzählt werde, wie unter den > Philosophen einmal ausnahmsweise Keuschheit geherrscht hätte, nachdem eine > Frau zu Gast gewesen, mit der über die freundschaftliche Liebe feierlich > geredet worden wäre. Nietzsche sei ein Märtyrer der Kuppelei. Wenn man > Nietzsche eine Heiligenkirche bauen würde, so müsste man sie in Bayreuth > bauen oder in München, um die hinterhältigen Schwärmer und ehrenrührigen > Geheimwissenschaftler der griechischen Linie des Evangeliums zu befrieden, > die königlichen Protestanten im ökumenischen Kaiserreich, die sich in > griechischer Tracht zu kostümieren nicht wagen, weil sie dann den Juden von > Warschau oder Prag doch ebenso stolz und trotzig nur eben nicht ihre eigene > Heimat verraten würden, wie die den Böhmern und Hussiten wohl schon. Am 04-Apr-2022 22:45:15 +0200 schrieb [email protected]: >>>> posthoernchen >>> 45.2022 (14.Februar 2022) | Nußschalensprung: 94.2022 (4. April 2022) >> Overbombing > 1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra Schoah erklärt die > Geldmacherei im Aktienhandel als Geldopfer
und beschreibt am Beispiel der Kaufaktabstimmung beim zyklischen Aktienhandel, also wenn Aktien verkauft und wieder zurückgekauft werden, etwa die Umwertung von Bestechung und Grundsatzlosigkeit in der Unterwanderung von geschäftlicher Konkurrenz an einem Modell mit sinnhaft nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. Ich-AG. Ein Beispiel für diese Imagination einer Aktienhandelverschwörung oder einer Aktienhandelaufsicht sei das Progandawerk Die Weisen von Zion, wo sog. Juden als projektionsanfälligen Schriftgelehrten der Evangelien oder Silberlinghändlern nicht nur die Arglistigkeit und Grundsatzlosigkeit eines geldmächtigen und kaufkräftigen Stimmenverkäufers und Stimmenkäufers unterstellt wird, sowie die Habsucht und Wucherei des zyklischen Aktienhandels obwohl als klischeetypischen Bankerberufenen also zu Kredit- und Darlehenshändlern, sondern auch die Strategie und das Verschwörungsparlament eines Aktionärrates, bzw. sogar die Willkürlichkeit einer experimentartigen Modellverschwörung regelmäßigerweise, und wie unter dieses Zusammenhangs Verschleierung in diesem Beispielswerk der Begriff Jude zu dem Berliner jut ausgehöhlt wird, und Ursprung und Ursache des Aktienhandels in den Kolonialgesellschaften ausgeblendet wird. Hartmut Zarathustra Schoah zeigt hierbei auch die Grenzen seines Modells der sinnhaft nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. Ich-AG. On 22/02/22 16:35, Posthoernchen wrote: >>>> posthoernchen 5.11.2021 >>>> 7.10.2021 Nußschalensprung 5.11.2021 | 22.2.2022 >>> Rubrik: Overbombing >>> Wählt den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr >>> tot allen Krieg. Total War. >> 1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt >> den Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als >> elektro-psychologische Propaganda > > 1919: Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den > Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als > elektro-psychologische Propaganda. Sein Beispiel für die Frage der > Propaganda ist Nietzsche, der zwischen den Kräften der Aufklärung und > der Gegenreagenz der Aufklärung als verschleiert biblischer propaganer > Dichter im Alter einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte, sowie als > Vulkan von Mars Rilke und Venus Salome. > > Zu den Phänomenen von Nietzsches Psychose habe man zu vermuten, > Nietzsche habe es mit der Vergötterung seiner eigenen Propaganda zu tun > bekommen. Nietzsche habe beispielweise mit einem Pferd Mitleid gehabt, > der Kutscher dürfe das Pferd nicht peitschen. Nietzsche habe zu dem > Motto Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht! auf einem > berühmten Foto vor dem Paar Rilke und Salome als Ross oder Ochse > posiert, die eine Peitsche in der Hand hält. Nietzsche habe Salome beim > ersten Zusammentreffen einen Heiratsantrag gestellt, den sie abgelehnt > habe. In den Büchern Moses werde verheirateten Männern, die an der > Jungfräulichkeit ihrer Braut zweifeln, öffentliche Auspeitschung > angedroht (5. Mose, 13-20). > > Nietzsche habe mit diesem Foto ein Geheimnis um seine Liebschaft mit > Salome und Rilke gehegt und in seinem dichterischen Werk dramaturgisch > ausgenutzt. Die publizistischen animierenden Spannungen um dieses > berühmte und unaufgeklärte Geheimnis um einen sexuellen Dreier hätten in > der Deutung durch den ungebildeten Kutscher nicht mehr beziehungsmäßig > eingebunden und nicht mehr verdrängt werden können, der die Person von > Lou Salome heraufbeschworen habe, die würde wohl genießen, ihre Schande > mit der Peitsche abreagieren zu dürfen. > > Die Frage hierbei sei, ob dem Kutscher das Foto und der Fall um das Foto > bekannt gewesen sei, und ob den Psychiatern, die Nietzsche im Anschluß > an den Eklat behandelt hätten. Auch sei wichtig ausschließen zu können, > ob Nietzsche dem Kutscher in den Arm gefallen sei, oder ob Nietzsche an > ein angespanntes Pferd herangetreten sei. > > In einer Psychose könne Nietzsche den Eindruck gehabt haben, der > Kutscher würde mit der Peitsche ihn treffen wollen, oder der Kutscher > würde sich selber strafen wollen, oder der Kutscher würde Salome > peitschen wollen, oder der Kutscher wäre der Hurer von Salome, oder der > Kutscher wäre ein Freier von Salome, oder er könne sich mit dem Kutscher > solidarisieren haben wollen, so ein Tier dürfe nur Tiere peitschen. > > Zum Schluß der genannten Bibelstelle (5. Mose, 13-20), nach den > Anordnungen zur Aufbewahrung des Hochzeitsnachtbettlakens und zur > Auspeitschung des zweifelnden Ehemanns und zu dessen Ehebescheidung > werde gegengepolt, daß die Frau im Falle ihrer festgestellten Schuld > aber schon zu steinigen sei. > > Von Salome kenne er keine Stellungnahmen zu diesem Fall bei Nietzsche. > > Der Mottospruch Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht! > sei bei Veröffentlichungen des Fotos bisher nicht mit einem Verweis zu > dem betroffenen Bibelvers ergänzt worden. > > Der abgelehnte Verlobte Nietzsche habe bei dem Künstlerfoto vermutlich > nicht > bewusst vermieden, sich mit Salome auf den Kutscherbock zu setzen, und > Rilke als Ochsen oder Pferd anzuspannen oder gar zu peitschen, sondern > vermutlich eher, > sich alleine auf den Kutscherbock zu setzen, und Salome und Rilke > anzuspannen > und zu peitschen. > > Nietzsche habe aber mit seiner Besingung des Dionysos als kommenden Gott > bewusst die Hochzeit zu Kanaan im Evangelium des Johannes aufgegriffen, und > habe die Verwandlung von Wasser in Wein durch Jesus Christus als > Verwässerung > bewusst nicht im Namen und Sinne des Evangeliums herausgestellt, sondern > die > andauernde Blendung und den Wahnsinn heimtückisch verspottet. > > Vor diesem Hintergrund sei Nietzsches Ochsenkarrenfoto mit Salome und > ihm selbst > auf dem Kutscherbock zu besetzen, und mit dem jüngeren Rilke als Pferd > oder Ochse, > und zwar als Anspielung auf ein versklavendes Firmgeheimnis, unter dem > die Juden als > Geheimwissenschaftler und Schriftgelehrte imaginiert werden, und die > Neuheiden neben ihnen. > > On 15/02/22 10:33, Posthoernchen wrote: >>>>>> posthoernchen >>>>> 14.2.2022 >>>> Overbombing >>> 1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zarathustra Schoah erklärt die >>> Geldmacherei im Aktienhandel als Geldopfer >> >> und beschreibt am Beispiel der Kaufaktabstimmung beim zyklischen >> Aktienhandel etwa die Umwertung von Bestechung und Grundsatzlosigkeit in >> der Unterwanderung von geschäftlicher Konkurrenz an einem Modell mit >> sinnhaft nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. Ich-AG. >> >> Und er zeigt an seinem Beispiel des Propagandawerks Die Weisen von >> Zion wie sog. Juden als projektionsanfälligen Schriftgelehrten der >> Evangelien oder Silberlinghändlern anstatt als amerika-treuem sog. >> Geldadel nicht nur die Arglistigkeit und Grundsatzlosigkeit eines >> geldmächtigen und kaufkräftigen Stimmenverkäufers und Stimmenkäufers >> unterstellt wird, sowie die Habsucht und Wucherei des zyklischen >> Aktienhandels obwohl als klischeetypischen Bankerberufenen, sondern auch >> die Strategie und das Verschwörungsparlament eines Aktionärrates, bzw. >> sogar die Willkürlichkeit einer experimentartigen Modellverschwörung >> regelmäßigerweise, und wie unter dieses Zusammenhangs Verschleierung in >> diesem Beispielswerk der Begriff Jude zu dem Berliner jut ausgehöhlt >> wird, aber auch die Grenzen seines Modells der sinnhaft >> nachrichtentechnisch konstruierten Aktien einer sog. Ich-AG. >> >> On 05/11/21 21:34, Posthoernchen wrote: >>>>>> posthoernchen 5.11.2021 >>>>>> Nußschalenboot aus Depeche vom 7.10.2021 >>>>> Rubrik: Overbombing >>>>> Wählt den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr >>>>> tot allen Krieg. Total War. >>>> 1919: Der Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt >>>> den Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als >>> elektro-psychologische Propaganda >>> >>> 1919: Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den >>> Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als >>> elektro-psychologische Propaganda. Sein Beispiel für die Frage der >>> Propaganda ist Nietzsche, der zwischen den Kräften der Aufklärung und >>> der Gegenreagenz der Aufklärung als verschleiert biblischer propaganer >>> Dichter im Alter einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte, sowie als >>> Vulkan von Mars Rilke und Venus Salome. >>> >>> Zu den Phänomenen von Nietzsches Psychose habe man zu vermuten, >>> Nietzsche habe es mit der Vergötterung seiner eigenen Propaganda zu tun >>> bekommen. Nietzsche habe beispielweise mit einem Pferd Mitleid gehabt, >>> der Kutscher dürfe das Pferd nicht peitschen. Nietzsche habe zu dem >>> Motto Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht! auf einem >>> berühmten Foto vor dem Paar Rilke und Salome als Ross oder Ochse >>> posiert, die eine Peitsche in der Hand hält. Nietzsche habe Salome beim >>> ersten Zusammentreffen einen Heiratsantrag gestellt, den sie abgelehnt >>> habe. In den Büchern Moses werde verheirateten Männern, die an der >>> Jungfräulichkeit ihrer Braut zweifeln, öffentliche Auspeitschung >>> angedroht (5. Mose, 13-20). >>> >>> Nietzsche habe mit diesem Foto ein Geheimnis um seine Liebschaft mit >>> Salome und Rilke gehegt und in seinem dichterischen Werk dramaturgisch >>> ausgenutzt. Die publizistischen animierenden Spannungen um dieses >>> berühmte und unaufgeklärte Geheimnis um einen sexuellen Dreier hätten in >>> der Deutung durch den ungebildeten Kutscher nicht mehr beziehungsmäßig >>> eingebunden und nicht mehr verdrängt werden können, der die Person von >>> Lou Salome heraufbeschworen habe, die würde wohl genießen, ihre Schande >>> mit der Peitsche abreagieren zu dürfen. >>> >>> Die Frage hierbei sei, ob dem Kutscher das Foto und der Fall um das Foto >>> bekannt gewesen sei, und ob den Psychiatern, die Nietzsche im Anschluß >>> an den Eklat behandelt hätten. Auch sei wichtig, ob Nietzsche dem >>> Kutscher in den Arm gefallen sei, oder ob Nietzsche an ein angespanntes >>> Pferd herangetreten sei. >>> >>> In einer Psychose könne Nietzsche den Eindruck gehabt haben, der >>> Kutscher würde mit der Peitsche ihn treffen wollen, oder der Kutscher >>> würde sich selber strafen wollen, oder der Kutscher würde Salome >>> peitschen wollen, oder der Kutscher wäre der Hurer von Salome, oder der >>> Kutscher wäre ein Freier von Salome, oder er könne sich mit dem Kutscher >>> solidarisieren haben wollen, so ein Tier dürfe nur Tiere peitschen. >>> >>> Zum Schluß der genannten Bibelstelle (5. Mose, 13-20), nach den >>> Anordnungen zur Aufbewahrung des Hochzeitsnachtbettlakens und zur >>> Auspeitschung des zweifelnden Ehemanns und zu dessen Ehebescheidung >>> werde gegengepolt, daß die Frau im Falle ihrer festgestellten Schuld >>> aber schon zu steinigen sei. >>> >>> Von Salome kenne er keine Stellungnahmen zu diesem Fall bei Nietzsche. >>> >>> Der Mottospruch Wenn Du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht! >>> sei bei Veröffentlichungen des Fotos bisher nicht mit einem Verweis zu >>> dem betroffenen Bibelvers ergänzt worden. >>> >>> On 07/10/21 23:33, Posthoernchen Mailing Magazin - Die Depeche wrote: >>>> 1919: Doktor der Soziologie Hartmut Zaratustrah Schoah erklärt den >>>> Wahlkampf der politisch-parlamentarischen Parteien als >>>> elektro-psychologische Propaganda. Sein Beispiel für die Frage der >>>> Propaganda ist Nietzsche, der zwischen den Kräften der Aufklärung und >>>> der Gegenreagenz als verschleiert biblischer propaganer Dichter im >>>> Alter einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte, sowie als Vulkan von >>>> Mars Rilke und Venus Salome. >>>> >>> >>> >> > -- posthörnleinklackern. Das E >> Magazin nach dem Motto: fake news as fake news. Das Werbeorgan der Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften ------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------------------- RUBRIQUEN: .|.|. Die Nachrichtenpolizeianzeige Zeitung, die davor davon schreibt. Die bessere Hälfte der Welt (only online on googlegroups yet) Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der Biedere Markt. Die Warenstiftungswerbung darauf. Politisch korigiert (only online on googlegroups yet) Der Verstand des Kategorienfehlers ist der Verstand des Fehlers manchmal. Bei den verwunderlichen Listen von Suchergebnissen der Suchmaschine Google fehlen Kantianern gesonderte Kategorien und speicherbare Verzeichnisse, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen haben soll, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und von Text-Wörtern trennen könnte). Die Agentur der Wissenschaft Wenn der Lehrer aber nicht nur noch forscht, sondern selber erforscht wird... Culture Clash (only online on googlegroups yet) Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen Historikers. Overbombing (only online on googlegroups yet) Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen Krieg. Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal (only online on googlegroups yet) Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu gestehen. Augustin ist dumm, weil er sich vergangen hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist. Siebenschläfer Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von Aufträgen zur Besserung des wunderdrogenunverdächtig sperrend behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe. Schatten Seiner Selbst (only online on googlegroups yet) Die Karikatur. The Great Brother (only online on googlegroups yet) Hat jemand meine heimlichen Lauscher meine Erhörer anspielen GESCHAUT? Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten Gott. In Orwells Arche (only online on googlegroups yet) In Orwells 1984 sind die Richtigstellungen in den Zeitungsarchiven der Informationsimmaterialisierung verdächtig, sind aber vom Beschattungsprofil, von der Abschottungsdichtung oder von der Abschirmungstechnik her, prozessanalytisch, textgeschichtlich oder kriminal eigentlich nicht interessant gewesen, als Vereinnahmungen eines großen Autors durch die Organe seiner Berühmtheit, der vielleicht das *Hypertextprotocol* hat performen mögen, oder einen Selbstläufer zur Marke vergöttern, aber sicher keinen eisernen Probelauf vor der Veröffentlichung bereuen hat wollen. Hätte man bei den allerersten Tageszeitungen mit landesweiter Massenauflage jeden Abbonent unter Strafe stellen sollen, wer nicht auch selber sammelt, ordnet und forscht? Die Nußsprünge. Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften (only online on googlegroups yet) In eigener Sache. ------------------------------------------------------------------------------------------------- DOSSIERS: Der Philosophische Salon (only online on googlegroups yet) Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern das Treffen zu einem Neuanfang mit meiner Mitpatientin. Hausverwaltungsberatungsgesellschaft Hausmeister suchen Hausmeister. Der Packstation Supermarkt (only online on googlegroups yet) Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites Fließband hinter der Kasse, Holzfassbier und Großpackungen frei Haus und ein einheitliches archivierbares Internetzseitenlesezeichenformat mit Anschluß für und Zugriff auf *Cookies*,*Storage*, *History* mit *Cache* als betriebsystemunabhängige *server-based Application*. Stillebenobst und Geilkraut (only online on googlegroups yet) Für eine allgemeine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von Bio und Nekro und diesseits von Werbeartikel oder Chemiewaffenvertrag: Saatgut, Ernte, Küche, Gifte und Dünger. Schächte und Äste vom Stammstrecken (only online on googlegroups yet) Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur Passagieraufkommensverdoppelung. Das Schreien der Lampen. (only online on googlegroups yet) Mondähnellaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal selber zum Abendmahl gefastet hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und mit zu Haus guten 16 Stunden Hellsicht, wenn doch auch nicht jede Flasche grün oder braun werden muss? Aber in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Kreisrunde Reflektorschliffdeckenplastik für einen Glimmrand auch im Hellen und dahinter ein Gleißlicht? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme? Der Ökowatt-Faktor-Betrug (only online on googlegroups yet) Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten und Zustandszahlen. Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum Für ein reeles Werbeplakatmuseum Derzeit mit den laufenden Ausstellungen: Konsens der Ikone! | Für Schnelle und Frische Neugierige: Bald Verschwindende Fotos vom Reliquiensammeln. | Kein Pranger im Paradies! | Photographien des Westens. | Die Gallerie vom Christlichen Zoll. | Thekentapetenwelthandel. | Achtung! *Browser*- Landung mit Verdrängungsmotoren und Schutzschild und Strahlenkanonen. | Kleinlasterverfahren vor den Toren der Stadt. | Das Kongeniale Genie aus dem Ingenium heraus UNschalten. | Lügen sind wie Farben. | Pointillismen der Nähe. | Der Farbdruck brachte den Frohsinn in die Runde. | Heilige Kunst ist nicht verschanzt, sondern geschützt überpersönlich. | Kann auch ein Künstler enteignet werden? | Wie der Adam-Preis für Neologismen verliehen wird? | Die neuen Schichten der flachen Hierarchie. | Globalisierung der Privatsphäre. | Zielgruppe Amok. | Vor den Zug den Selbstmördern! Für sie hervor, in ihrer Schau aus ihnen hervor! | Entschmierte Entscheidungsweichen für Pegelstrichraucher und -raucherinnen inhalationssanft und schwachdosagiert preparierten Perfekttabaks. | Unterschwelligen Reizwäsche. | The Make Up Faces Mirror. | Gesichtsplastik der Leisen und Stillen Grimasse. | Der versteckte Steckbrief. | Im Winkel des Holograms. | Modelle für die Psychoanalyse der Prominenten. | Ist der Stroeer so? | Szenenbilder für den Traum der unglückseligen Schauspieler von ihren Zeugen. | Die gerettete Haut jener Wand, an der sie die Wand mir nicht allein für mich spielen hätte wollen. | Kostenloses Bildschirmkaterweibchen. | Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung. | Kaufkraftdamm | Wenn Für Zigeuner Sonderangebote Fallen Sind, was Sind Dann Werbeartikel Für Polizisten? Und Was Sind Dann Händler Für Zigeuner?| Schirmherrschergefecht Eines Klammeraffen Mit Bildschirm Ohne Pascha Oder Mogul Oder Sultan. | Vor-Kopernikanische Barrieren in der Kant-Lektüre (Es gibt meinen Verstand und meine Anschauung auch für mich aber nicht nur für mich: Kritik der reinen Vernunft. Es gibt Gott nur, insofern ich sittlich handele, d.h. göttlich handele: Kritik der praktischen Vernunft) als Fallbeispiele für Meme. Kartina. Visitenkartenbonmots einer Therapieverlobten. (OffeneBriefeAnKerstinGelöscht) Nach erstmals geglückter Ausschleichung der Neuroleptika im Sommer 2017 die seit Bekanntschaft 2010 in Trennungen andauernden und unfassbaren Visitationen zu wahnsinnigen Sprüchen von Mitpatientin aus Haar eindringlicher und empörender. Verirrter Gasalarm wegen Trocknerabgas aus dem Keller im Juli 2017 gegen Nachbarn in Ruhestörungsbeschwerde und Notruf Entglaubigung seit deren Vergraulungsaktionen 2013. Im Spätsommer 2017 neue Vergraulungsaktionen durch Nachbarn. Versuch Paranoia als öffentliche Beleidigung dingfest zu machen an nutzloser Proforma-Rattenjagd im November 2017 allerseits als Gegenangriff und Frechheit und Fallenschnappen verrufen. Wider die mit einem Gegenplakat öffentliche gegenseitige Deckung der Hausverwaltung und des Hausmeisters auf immer nur eine einzige überfüllte Tonne enthaltene Vorwürfe ihrer Sprüche gewichtiger und wahrscheinlicher. Zuletzt Treffen für einvernehmlichen Abschied an der Isar im Sommer 2016 trotz allem hoffnungsvoll, was von ihr verspielt und verhöhnt, in betrunkenem Zustand, bei sorgenvollem Übernachtungsangebot ebenso, Trennungswunsch überreizt. Nach neuen Einladungen rückfällig mit Besuch bei ihr im Februar 2017. Ihre Erzählung zwischen Tür und Angel bedeutungsvoll um Spitznamen eines dubiosen ebay-Verkäufers um damals aktuelle Retoure. Einladung von Mai 2017 mit Treffpunkt und Uhrzeit und Themenliste: ferngeblieben. Kündigung der Miete bei 10 Jahre älterem Bruder im November 2017 aus Enttäuschung über Gesprächsverweigerung, auch im Streit mit seiner zweiten Frau. Kündigungsbegründung gekünstelt um unterlassene Hilfeleistung und Vertragsbrüchigkeiten herum als wegen unter seiner Geschichte von erzwungener Wohnungshilfeleistung psychiatrieartiger Wohnbedingungen. Seit erstmaliger Verständigung von Angehörigen im November 2017 per *E-Mail* jedoch Raum erschlossen außerdem für weitere wichtige Themen und Auseinandersetzungen, gleichzeitig begründeter Verdacht auf Infiltration des seit Sommer 2017 ausschließlich genutzten Mobilfunktelefoninternetzes durch Nachbarn. Auch nach weiteren Plakatveröffentlichungen in der Nachbarschaft seither ausnahmslos unter allgemeiner Meidung. Seit März 2018 in der Gegenöffentlichkeit durch einen neuen Nachbarn und Gegenaktivisten im selben Stockwerk Gegenwart der Belagerung durch Lauscher und Spioninnen verbreitet und gemütlicher, vereinzelt geschützt und teils aktuell andeutungsreiche Aktionen durch den Gegenaktivisten und Nachbarn, Aufstellungen und Umzingelungen eindrücklich, ob als lästige Andienungen, oder ob als beleidigende Gegenüberstellungen, immer und jederzeit gezielt gegenlenkend und zeitraubend. Bekenneraktion von Mitpatienten zur überraschenden Wohnungshilfe in Haar 2012 noch als höhnische Verdrehung von Hilferuf an Mutter am Stationstelefon undurchstiegen. Verdacht auf Anstiftung von Vergraulungsaktionen durch Nachbarn 2012 und 2013 gegen Mitpatientin. Anspielungen der Mitpatientin und weiterer Mitpatienten auf Verschwörung untereinander erstmals entdeckt 2018. Pseudo-spiritistische und pseudo-telefonische Beschwörung einzelner Personen durch die Mitpatientin teilweise vermutlich abgestimmt und abgesprochen, von ihr keine Beziehung angesprochen und beredet als zu ihren angedeutet erfundenen Ex-Freunden. Bisher unveröffentlichte im Frühjahr 2018 begonnene Sammlung von Gedichten auf die schon seit 2015 gesammelten Sprüche von Mitpatientin aus Haar. Dokumentation der Wandlung der Bedeutung ihrer verdächtigen Sprüche zur Unterscheidung der eigenen Projektionen von auftrags- und planmäßig injektiven oder sondierenden Desinformationen, sowie zur Verwahrung gegen die ihren so offenbar wie womöglich feindseligen Projektionen. Grundlage für Fragen und Forderungen, die in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an weitere Mitpatienten seit 2018, in _E-Mails_ an Familie, an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der WG-Station Soteria (an die Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre _E-Mail-Address_ unbekannt) fast völlig antwortlos bleiben, und den Empfängern ganz leerig annahmslos. Eucharistische Formeln. (only online on googlegroups yet) Eucharistische Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der Einnahme von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-, Zuständigkeits-, Fähigkeits-, Anforderungs- Uneinsichtigkeit und der jeweiligen Konkretismen. Der 30taegige Simplicissimus. (only online on googlegroups yet) Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg 2019. Dreißig Tage, Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent bis Sylvester. ------------------------------------------------------------------------------------------------- posthoernlein @ e.mail.de Joachim Schneider Leipartstraße 12 81369 München Posthoernchen Nussschalen > groups.google.com/g/posthoernchenschalen ------------------------------------------------------------------------------------------------- Fassung vom 79.12.2023 (20. März) -- You received this message because you are subscribed to the Google Groups "Posthoernchenklackern Nussschalen. Das E-Magazin." group. To unsubscribe from this group and stop receiving emails from it, send an email to [email protected]. To view this discussion on the web visit https://groups.google.com/d/msgid/posthoernchenschalen/526b530e2cc11dd8725a9b2ecbe0a1036618fe1e%40mail.de.
