https://faulnusz.github.io/magazin/ArcheOrwell/BessereHaelfte.Chemnitz2025.html
<http://faulnusz.github.io/magazin/ArcheOrwell/BessereHaelfte.Chemnitz2025,html>
http://www.posthoernchenklackern.de | Das E >> Magazin nach dem Motto:
»fake news as fake news.« | Werbung und Bewerbungen und Vorarbeiten der
Firma: Chercheling - Beratung zu Nebenprodukten in
Produktionsverwandtschaften | Joachim Schneider | Leipartstraße 12 |
81369 München | [email protected]
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fake news as fake news.
Die Bessere Hälfte der Welt
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Quastenbommeltaschenklopferwirbel 195.28.2025 (14. Juli) |
Nußzweig 275.40.2025 (2. Oktober)
Chemnitzer Getränkemärkte wollen sonst keine der neuen
ungesüßten Faßmalzbiere beitragen : Wirt von
Riesenfaß-Übernachtungen grüßt die Werbezeitung Posthörnchen aus
München mit einem Schlichtungsprojekt ! Der Faßwiesenwirt bietet
nur noch Übernachtungen im Einzelfaß an und außer dem
nachbarbelagerten Publizisten muss jeder Gast für dessen
Werbezeitung ein Faß aufmachen, d.h. zur Bewerbung muss ein
eigener Artikel nach dem Motto »fake news as fake news«
entworfen und durch das Zapfloch beantragt werden, und zwar zu
irgendeinem aktuellen grob zerspitzelten Schimpf, falls man sie
vorher so abgedeckt oder angezapft hätte, und warum und wieso
und auch wer, zur lebenslangen Nachbesserung bei Posthörnchen
aber nur auf seine ausdrückliche Anfrage. Zum Winter werden alle
teilnehmenden Fäßer zu einer Faßhütte für den Winter
zusammengezimmert (Faßreihen verwandet mit Faßvierteln und diese
vernagelt mit Faßachteln, ein Holzofen-Kamin aus drei Fäßern
übereinander und ein Segeltuch-Kegel-Dach daran ), die man
Posthörnchen zum Parkplatzmieten-Preis überlassen will ! Das
Riesenfaßwiesen-Frühstücksmobil verkauft auch eigens gebastelte
tragbare Elektromotor-Akku-Packs mit Steckdosen für
Kofferrechner, Lampen etc. ! Buchenhainer und Wolfratshausener
Förster loben »Pilot-Projekt« als hoffentlich einladender denn
die Ast-Lauben dort !
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Nußgrube 267.39.2025 (24. September) | Nußzweig 275.40.2025
(2. Oktober)
Chemnitz 2025: Werbeagenten-WG mit öffentlichem Belegte-Brote &
Bier - Laden im EG und getrennten Stockwerken für Männchen und
Weibchen und für Pärchen in Chemnitzer Altbau ernährt sich
längst vollständig aus Gewächshäusern und möchte für befristete
Gästezimmer-Mitbewohner eine Druckausgabe der Werbezeitung
Posthörnchen auslegen !
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Nußgrube 267.39.2025 (24. September) | Nußzweig 275.40.2025
(2. Oktober)
2025: Chemnitzer Klärwerke schreiben Forschung an neuartigen
Gas-Scheide-Ventilen aus, die mit Trenngas-Batterien etwa mit
Flüßigstickstoff zur Ausfrierung von Sauerstoff und Stickstoff
arbeiten oder mit Katalysatoren, die den brennbaren Schwefel und
auch den Stickstoff zu zusätzlichem Methan verbinden, oder
Sauerstoff und Stickstoff irgendwie ausscheiden können !
Chemnitzer Klärwerke verkaufen inzwischen schon Scheiße-Trockner
und -Wärmespeicher auf Haushalts-Basis ! Zum Selbstkostenpreis
für jeweils ca. 100 € bieten die Chemnitzer Klärwerke
wärmespeichernde schwere gußeiserne blumenkastenhalblange
Scheißesammler-Speicherkisten an mit angehängtem und
abschließbar-gesockeltem Dachdeckel in Wabenquerschnittform und
mit hühnereierpackungsartigen herausnehmbaren Trockenstöcken an
Drahtseilchen durch Bohrlöcher in getrennten Seitenfächern
diagonal von der unteren Außenkante zur oberen Wandkante und
durch eingeschraubte Giebelspitzenösen auf dem Deckel im
Spaltabstand zur schnelleren Trocknung aus dem Fenster und
Befestigung an der Heizung unterm Fenster oder verschloßen als
Wärmespeicher im Winter unters Bett oder zur Aufhängung und mit
Keilsockeln auch zur Stapelung an der Wand ! In den
Seitenfächern erzeugen eine Gas-Schleusen-Kabine Vakuumventil
für Handluftpumpe (auch mit Pleuelkurbel) und
Gas-Scheide-Ventile für Vakuum-Kartuschen und
Gasart-und-Luftdruck-Sensor-Armaturen ! Ventileinheitliche
Vakuum-Flaschen und -Patronen und -Kartuschen von 10 € bis 35 €
für Vakuum-Handluftpumpe (auch mit Pleuelkurbel) zu 28 € ! Und
für ca. 250 € ebenfalls wärmespeichernde kupferne Kloschüßeln
mit Schleusendeckel-Sitz und bauähnlicher Gas-Schleusen-Kabine
als Scheiße-Trockner, Wärmespeicher und Methangas-Sammler !
Chemnitzer Klempner bieten dazu Feuerkamin-Thermen für
Scheißekohlen bei allen Wasserheizungs-Systemen sowie ab Werk
alle Gasthermen mit Gasflaschenanschluß und grüßen die
Werbezeitung Posthörnchen mit einem neuen Faltkörper-Heizungstopf !
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(2. Oktober)
2025: Chemnitzer Automechaniker-Unternehmen »Chauffeur Garage«
repariert nur noch Wägen aus *Car-Sharing*, die er dafür auch
selber pachtet ! Chemnitzer Automechaniker kauft für alle
Mitarbeiter die neuen Methangas-Motor-Generator-Vans von BMW mit
schnell ausbaubaren Sitzen und pachtet die von Mitarbeitern, um
sie mit Carsharing-Software »Chauffeur« von Werbezeitung
Posthörnchen auszustatten ! Arbeitsverträge von Mitarbeitern
werden umgestellt auf Werkstatt-Pacht abzüglich Wagen-Pacht
gegen Gewinn-Kassen-Beteiligung, was man auch aber nicht nur
Taxi-Fahrern und Möbelpackern anbietet, die ebenfalls für Taxi-
oder Kurier-Fahrten einheitlich den doppelten Buchungspreis der
Eigennutzung verlangen sollen ! Chemnitzer IT-Firma will dafür
Software »Chauffeur« bauen und beteiligt Posthörnchen an Planung
und Gewinn !
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Die Bessere Hälfte der Welt
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Nußzweig 280.41.2025 (7. Oktober)
*Call-Center* stellt Witwe jetzt auch an und bietet ihr im
selben Haus eine Wohnung ! Das Call-Center war zur Umstellung
auf *Server-Cockpit* in einen Altstadt-Altbau umgezogen.
Anwohner des Viertels können sich einen mitgebrachten *Server*
anschließen, mieten oder nur bedienen lassen. Außer *E-Mail*,
*Chat*, *Sites*, *SIP*-*Telepony* und Mobilfunk-Konferenzen
hatte die Firma »Hop-Top Desk-Tower« schon vor den neuen
Glasfaser-Anschlüßen mit eigens verlegten Netzwerkkabeln in
ihrer Straße auch Heimnetzwerke aufgebaut und versorgt, und
nicht nur dafür auch ein eigenes *Routing* zu der firmeneigenen
*Synchronous-DSL* geschaffen, das *Upload/-Download-Bandwidth*
gleichmäßiger verteilt. Für Heimnetzwerke von Familien oder
Wohnungsgenossenschaften, sowie für Firmennetzwerke bietet man
außerdem Portale an, als Internetzseiten für Lesezeichen und
Empfehlungen, oder für Buchungs-Systeme für Vorrat und Zeitplan,
etwa für gemeinsam genutztes Werkzeug einer gemeinsamen
Werkstatt, für Küchenvorräte, für privates *Carsharing*, für den
Laderaum bei Einkaufsfahrten oder für geteilte Parkplätze.
Insbesondere für Alleinstehende bietet man einen Internetzzugang
inklusive Sekretariat und Werbeforschungsvertrag an, bei dem der
gesamte Internetz-Verkehr gegengelesen und ausgewertet wird, und
stellt dafür auch Bekannte, ehemalige Kollegen und auch
Familienangehörige in dauernde Zuständigkeit ein. Nach dem Umzug
hatte man der Witwe die Mitarbeit in der Bedienung des
Internetz-Sekretariates von ihrem jüngsten Sohn angeboten, als
der diese Inklusiv-Option zur Umstellung seines
Internetz-Vertrages sofort gekündigt hatte, weil er seine Mutter
vor *Home-Shopping-Supermarketing* und sonstigen
Arbeiter-Diensten gewarnt habe. Außerdem habe er seine
Nachbarinnen als »Austausch-Mütter« seiner geschiedenen und
umgekehrt auch seiner neuen Schwiegerinnen wegen inoffizieller
Mitarbeit und insbesondere wegen Spionage angezeigt, welche sich
auch gegen Planungen privater Internetz-Altersheime enthalten
und verwendet hätten.
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Fassung vom 280.41.2025 (7. Oktober)
http://faulnusz.github.io/magazin/ArcheOrwell/BessereHaelfte.FreiwerkerBaumarkt,html
--
Rubriquen des E >> Magazins <big>p</big>osthörnchen
posthörnchen. Das E >> Magazin nach dem Motto: »fake news as fake news«.
Das Werbemagazin der
Chercheling: Beratung
zu Nebenprodukten
in Produktionsverwandtschaften
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Rubriquen:
.|.|.
<https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html>
Die Nachrichtenpolizeianzeige
Zeitung, die davor davon schreibt, und erst nachdem die
Staatsanwaltschaft davon nichts lesen wollte. Vor den anderen Zeitungen.
Und vor deren Zeit. Unter dem selben Dach.
Die bessere Hälfte der Welt (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=diebesserehaelftederwelt>
Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der Biedere Markt. Die
Warenstiftungswerbung darauf.
Politisch korigiert (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=politischkorigiert>
Der Verstand des Kategorienfehlers ist der Verstand des Fehlers
manchmal. Bei den verwunderlichen Listen von Suchergebnissen der
Suchmaschine »Google« fehlen Kantianern gesonderte Kategorien und
speicherbare Verzeichnisse, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021:
Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der
Suchergebnisse eingeladen haben soll, und bei der man mittels engl. sog.
slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und von Text-Wörtern
trennen könnte).
Die Agentur der Wissenschaft
Wenn der Lehrer aber nicht nur noch forscht, sondern selber erforscht
wird...
Culture Clash (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=cultureclash>
Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen Historikers.
Overbombing (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=overbombing>
Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT
den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen
Krieg.
Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal (only online on
googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=hannibalsgedaechtnis>
Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat, anstatt zu bekennen. Augustin
ist dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu gestehen. Augustin ist dumm,
weil er sich vergangen hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten,
wenn Fasching ist.
Siebenschläfer (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=siebenschlaefer>
Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich
Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von Aufträgen zur
Besserung des wunderdrogenunverdächtig sperrend behandelten
Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch
Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.
Schatten Seiner Selbst (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=schattenseinerselbst>
Die Karikatur.
The Great Brother (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=TheGreatBrother>
Hat jemand meine heimlichen Lauscher meine Erhörer anspielen GESCHAUT?
Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder
Fernsehprogrammskizzen für deren unbewussten Gott.
In Orwells Arche (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=InOrwellsArche>
In Orwells »1984« sind Richtigstellungen in Zeitungsarchiven der
Informationsimmaterialisierung verdächtig, sind aber prozessanalytisch,
textgeschichtlich, rezeptionspublizistisch oder kriminal eigentlich
nicht interessant gewesen, vom Beschattungsprofil, von der
Abschottungsdichtung oder von der Abschirmungstechnik her, aber als
Vereinnahmungen eines Autors mit Künstlernamen durch und in den
Nominierungen seiner Kritik und Rezension, die Orwell, geborener Blair
sonst in einer seinerseits eigenartigen Ausführlichkeit und
Ausformbarkeit der sonst eher kollektiven Gegenarbeit von Leser und
Schreiber hätte einbüßen müssen, der seinen guten Namen wohl bewusst
auffällig eingesetzt hat auf eine Zusammenfassung seiner Erzählung in
den Buchrezensionen der Tageszeitungen, mit denen er zuvorderst vor der
Paranoia einer tatsächlichen Archivwäsche gewarnt haben muss, und
gemeinsam mit der Psychiatrie gedroht, aber als wie ein großer Bruder,
der aber wiederum in seiner Erzählung noch ein Buch veröffentlicht,
vielleicht den amerikanischen Comic »Hellboy«. »Hellboy« kann mit seiner
Verfilmung noch spät nach 1984 vor Kalk und vor trockener Haut und vor
dünnem Haar und vor dem kosmetisch-industriellen Komplex nur fantastisch
warnen, und sakralisiert die schönen Brunnen der Proben des klaren
Leitungswassers dazu als eine Art riesiges Altarblutbecken, der aber
doch niemals und keinesfalls in Fleisch und Blut brennend und tosend
einen Psychiatrisierten in seiner ersten eigenen Wohnung zur Miete bei
seinem großen Bruder aus protestantisch aktivem Elternhaus auf der
Internetzseite der Tageszeitung vor dem *Heimcomputer* lange Zeit
immerhin raunend unspezifisch vor den Rückständigen wie vor den
Überfliegern abgeschattet hätte, bis zum Kauf und zur Retoure eines
gebrauchten *P.C.* zum Schneiden eines neuen eigenen Films, anstatt mit
seiner Stimme zu warnen vor den täglich frischen hintergrundlosen und
geschichtslosen und sprachgeregelten und verschlagworteten nichtamtlich
meldeberufenen Tatsachenbericht-Formaten von wie über oft ungesetzlich
und unkirchlich Getaufte, der nicht mehr weiß, ob er »1984« im Sommer
2009 noch auf Station in Haar oder nach Entlassung gelesen hatte, oder
woher ihn seine gedankenvorlesende und traumtelefonierende und
familienbild- und frauenbildmalende und kopfhinhaltende Mitpatientin im
Sommer 2010 so bewusst angesprochen hatte, »Und dann geben sie ihm die
ganze Schuld...«, auf das unter dem Verbot ihr Zuschauer oder Mitspieler
zu sein, spannungsgeladene System einer Puppenbestrafung im Namen des
großen Bruders Jesous Christous, deutsch etwa Johler Wachs, wie er aber
in seinem theologischen Traktat »1948 und das Christentum« schon von
August 2009 den Parteitags-Austausch der Zentral-Eigentümer auf den
großen Bruder - wie einer Fernsehmagazin-Kritik vermutlich - Stalin dem
Puppenbedankungs-System in der Bekehrungs- oder Entschuldigungs- oder
Genesungs-Szene der Pfingstler verglichen haben soll, und noch nicht mit
der Hochzeitsgesellschaft aber erst der zweiten Frau des Witwers Orwells
namens Brownwell in einem Lungensanatorium in London kurz vor dessen
Tod. Seine erste Frau hatte keine eigenen Kinder bekommen und war 1945
bei einer Operation gestorben (Kritisches Lexikon für fremdsprachige
Gegenwartsliteratur).
Hat Orwell ein befreundetes Paar gehabt, das er etwa jener Frau
Brownwell als jenes Psychiatrie-Paar vorgestellt hätte, wie Patientin
Kerstin Pokorny den Patienten David Dour besser gekannt haben muss, der
sich als der bewusste *Ex* ihrer Freundin Verena »Arthur« aber auch
nicht vorgestellt hatte? Oder war er irgendwem von irgendwem als großer
Bruder vorgestellt worden, und hat ein *Insider*-Buch über diese
Vorstellung geschrieben, wie David Dour über *Ex* »Arthur« seinen
Lanzelot-Verschnitt
<https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachAllerheiligenLanzelotverschnitt>?
Hat Orwell Psychiatrie in diesem Wortsinn verstanden?
Hat Orwell seiner Frau einmal selber von ihrem *Ex* erzählen wollen, von
dem einzigen *Ex*, von dem sie aber wiederum eigentlich ihren *Ex*
erzählt haben muss, als an den Ehemann, den früher die noch einfachen
Ehefrauen mit »Vater Unser« noch nicht selber ob heimlich oder
öffentlich verkörpern und vertreten durften?
Oder hat Orwell für das Amt des Gegenkönigs über allen Präsidenten aller
Aktionärgesellschaften sich bewerben müssen, weil die Rezensionen von
»Farm der Tiere« zu viele hungrige Leser eingefangen und verbunden
hätten, zu viele hungrige Speiserestmüllverwerter, die niemanden sonst
haben, der ihnen ihre Verlags-Aktie nach so seiner Werbung oft genug
zurückkaufen könnte, daß der President an ihnen vorüber geht? Oder
zumindest der *antisemitische*
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/7GVWO_4427A/>Leser?
Hätte sich Orwell mit Psychiatriepatienten zu verbrüdern gesucht, die
wie er von seiner *P.R.* *gecastet* würden, als Lügenbolde, die man beim
Wort genommen hat, und nicht mehr fragen lässt, als Schurken, die
Schergen zu werden noch fürchten, als eigentliche Zielpersonen seiner
Produzenten, an denen er seine Dramatis Persona des Globalprofis
ausspielen und umkehren könnte, und wie von selbst aber von deren
Anti-Held zu deren Rächer werden, oder selbst zu einem Produzenten und
Gönner?
Hätte man auch Orwell auflaufen lassen bis zum Esau-Komplex der
Analytikerstimmverfärbung und der Telepathiekonkretion und
-dramatisation, wenn auch er seine eigene Zeitung gemacht hätte und
seinen verschwiegenen und verleugnenden großen Brüdern am Beispiel
seines letzten Liebesbriefes an eine verdächtige Esoterikerin von
Krankheitsbildern gedroht hätte, daß er ohne Antwort mit
Veröffentlichungen seine Trugwahrnehmungen umsetzen müsste?
Hätte Orwell das »Hypertextprotocol« *performen* können, ohne diesen
Namen zu kennen und lange vor der Fertigung dieser auflagenunabhängigen
und leitungsroutenunabhängigen und frei bewerbbaren und verzeichenbaren
Form der schriftlichen Publikation mit Textverbeitungsprogrammen nicht
nur für Bildschirmdrucke?
Hat sich auch Orwell für seinen Archivbrunnen vorwerfen lassen müssen,
auf seinen Namen einen typischen Selbstläufer zu seiner Vergötterung
installieren zu wollen?
Hätte er vor jeder elektronischen Absendung als eigener Verteiler und
einsamer Schreiber einen Probelauf eisern durchgeführt, vor jedem
finalen Knopfdruck? Und weiter eisern an die immerselben Verleugner?
Hätte man übrigens bei den allerersten Tageszeitungen mit landesweiter
Massenauflage jeden Abbonenten unter Strafe stellen sollen, wer nicht
auch selber ausschneidet, sammelt, ordnet und forscht?
Die Nußsprünge. Die Nußschalensprünge. Die Nußsprungschweifbögen. Die
Nußfallprallfederungen. Die Gehörntenohren.
Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten in Produktionsverwandtschaften
(only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=chercheling>
In eigener Sache.
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Dossiers:
Der Philosophische Salon (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=philosophischersalon>
Im Sommer 2010 Planspiel für ein *Clubhouse* in einer Tiefgarage auf
einem Spaziergang, mit meiner Therapie-Verlobten und
Familienbild-Malerin aus der selbstaufnehmenden Selberkochen-Station für
Helferkomplex- und Verschwörungsverdacht- und »Milieu-Therapie«
»Soteria« in der Psychiatrie Haar.
Gastarbeiter und Gastwirtschaft (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/PBx9gs9sJYA/>
Fast-Food-Kette startet hauseigene Zeitschrift. Die kostenpflichtige
Zeitschrift hat in jeder Filiale eine eigene Redaktion. Die Rubriken
werden jeweils landesweit vorgegeben:
Die Restauration (Freibühnenführer) | Schlepperpaket (Stellengesuche und
-angebote von und speziell für Selbstzahlerasylanten) | Die
Semi-Deutschen in der Arche der Archaischen (Werbung & Veranstaltungen)
| Das Gespenst des Königs im Palast (Zimmergesuche und Wohnungsgesuche
von Asylanten) | Rücksiedlereskorte (Reiseangebote) | Herkunftsangabe
(Nachrichten von Asylanten aus ihren Heimatländern) | Vielweiberer Aller
Länder Verheiratet Euch! Ob untereinander oder in Serie! (Kontaktgesuche
von und für Asylanten und Asylantinnen) | Mischfruchtacker (Nachrichten
aus der Gegend der Filiale) | Kopftuchsache Frackschöße (Dresscodes in
fremden Ländern). | Bibelpunkerinnen tragen als Kopftuch die türkische
Flagge in Lila mit Stern und Sichel in Silber und Rosendornenkranz
(Märchen aus aller Welt nebst Psychoanalytischer Deutung der Widmung wie
der Erzählung) | Matrix: The Game (Kritiken zu Fernseh- und Radio- und
Kinoprogrammen in Heimatländern von Flüchtlingen). |
Zweifachklassenpflichtsprachschulenfach Deutsch (Ausgewählte deutsche
Texte von Inhaltstoffangabe bis Bibelvers in lateinischer und in
jeweiliger nichtlateinischer Schrift nebst Übersetzung). | Die
*jesuanische* (griech. etwa: johlerische) Abstimmung der
anti-autoritären Parlamente (*Falsefriends*-Wörterbücher zum
eindrücklicheren Fremdsprachenmusizieren ob am *Handy* oder *live*)
Hausverwaltungsberatungsgesellschaft (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=Hausverwaltungsberatungsgesellschaft>
Hausmeister suchen Hausmeister.
Das Medium(only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/VK-faKBig_s/>
Polizei veröffentlicht ihre Nachrichten direkt auf der Internetzseite
der Polizei und damit nicht mehr ausschließlich über Zeitungen und
Fernsehen. Veröffentlicht werden abbonierbar über *Newsletter* oder
*Feed* mit berufsgruppenverschiedentlich programmierbaren Filtern:
Urteile (und schon Anträge auf Revision oder Berufung), und Strafbefehle
(mit Strafantrag), Strafanträge in Generalstaatsanwaltschaftsbeschwerde,
auch bei nicht-öffentlichen Strafverfahren, und auch bei eingestellten
Ermittlungsverfahren. Auch bei nicht-öffentlichen und öffentlichen
Zivilverfahren Urteil mit Antrag und Beschwerden. Unfälle (Personen,
Fahrzeuge, Betriebe). Flüchtige Tatverdächtige immer nur mit ausführlich
begründetem Tatverdacht. Außerdem können auf der Internetzseite der
Polizei Strafanträge per Formular eingereicht, mit Gesetzestexten
verknüpft, mit Beweisdokumenten und Anklageschriften ergänzt, verfolgbar
nachgebessert und beschwert werden, und wie Gerichtsverfahren auch
aktuell geführt werden über *Warteschleifenpasswörter*
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/iTR4LvFtl-M>, und
nicht nur auf hauseigenen Empfangsraum-Automaten mit Telefon und
telefonbetreutem Einmal-Passwort ebenfalls auch abgespeichert und
ausgedruckt werden.
Die Freistellung(only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/QwUy9llx_zg>
Haftpflichtversicherung »Lässig und Masse auf Gegenseitigkeit« stellt
auf Rechtschutz-Kombi
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/Hnx5vuK7uZA>um und
gibt *Fake News Magazin* für die besten früheren abgelehnten
Schadenhergangslügen heraus.
Der Packstation Supermarkt(only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=PackstationSupermarkt>
Die Gelbe Karte. Nachdrucken zur Werbung erwünscht!
<http://faulnusz.github.io/magazin/gelbekarten/GelbeKarte.DerPackstationSupermarkt.pdf>
Der Packstation Supermarkt
empfiehlt ein zweites Fließband hinter der Kasse, leichtes Bier und
Mineralwasser in 10 Liter Öko-Fässchen und Großpackungen frei Haus
liefern und ein einheitliches archivierbares
Internetzseitenlesezeichenformat als betriebsystemunabhängige
*server-based Application* mit Anschluß für und Zugriff auf *Cookies*,
*Storage*, *History* mit *Cache*
Stillebenobst und Geilsalat und Lebensraumfahrernahrung vom
Siegelteerwüstenacker zur Globalsaison. (only online on googlegroups
yet) <https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=SEKGD> Die
Grüne Karte. Nachdrucken zur Werbung erwünscht!
<http://faulnusz.github.io/magazin/gelbekarten/GrueneKarte.html>
Für eine einheitliche Ausschilderung aller Lebensmittel jenseits von
Bio-Öko und Joul-Nekro und Geno-Chemo und diesseits von Werbeartikel
oder Giftwaffenvertrag: *S*aatgut, *E*rnte, *K*üche, *G*ifte und *D*ünger.
Der Ökowatt-Faktor-Betrug (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/xUNmdyUZJVE>
Die Gelbe Karte. Nachdrucken zur Werbung erwünscht!
<http://faulnusz.github.io/magazin/gelbekarten/GelbeKarte.DerOekoWattFaktorBetrug.pdf>
Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten und
Zustandszahlen. Bald mit Vergleichswerten aus neuem Experiment-Aufbau
der Messung: Ökogas-Motor gegen Elektro-Motor
Schächte und Äste vom Stammstrecken (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=stammstrecken>
Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur
Passagieraufkommensverdoppelung.
Das Schreien der Lampen. (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/pzGVj7KaFv0>
Mondähnellaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die
Sonntagschule mal selber zum Abendmahl gefastet hat? Läuterleuchten mit
Pupilleneinschärfung und mit zu Haus guten 16 Stunden Hellsicht, wenn
doch auch nicht jede Flasche grün oder braun werden muss? Aber in
gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und Leseecken statt
Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt
Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Kreisrunde
Reflektorschliffdeckenplastik für einen Glimmrand auch im Hellen und
dahinter ein Gleißlicht? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und
Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper
oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?
Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum Für ein reeles Werbeplakatmuseum
außer in Luxemburg, denn dort hat es keine Werbeplakate
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=LukeSamBourg>
Derzeit mit den laufenden Ausstellungen:
Ein pieksendes Gatter für Longinus' Format. | Konsens der Ikone! | Kein
Pranger im Paradies! | Thekentapetenwelthandel. |
Die Gallerie vom Christlichen Zoll. | Für Schnelle und Frische
Neugierige: Bald verschwindende Fotos vom Reliquiensammeln. |
Fitness-schlanke Spanner-Puritanerinnen. | Photographien des Westens. |
Szenenbilder für den Traum unglückseliger Schauspieler von ihren Zeugen.
| Schirmherrschergefecht Eines Klammeraffen Mit Bildschirm Ohne Pascha
Oder Mogul Oder Sultan. | Zielgruppe Amok. | Vor den Zug den
Selbstmördern! Für sie hervor, in ihrer Schau aus ihnen hervor! |
*Activity* spielen mit Marktforschern | Heilige Kunst ist nicht
verschanzt, sondern geschützt überpersönlich. | Kann auch ein Künstler
enteignet werden? | Wie der Adam-Preis für Neologismen verliehen wird? |
Weil Außenwerbung nicht bei allen Betroffenen innenbewusst bewirkt haben
braucht!
Das Kongeniale Genie aus dem Ingenium heraus UNschalten. | Im Winkel des
Holograms. | Lügen sind wie Farben. | Pointillismen der Nähe. |
Der Farbdruck brachte den Frohsinn in die bunte Runde. | Die neuen
Schichten der flachen Hierarchie. | Die Zielgruppe kann hinter dieser
Szene unsere Stimme *ersehen*. | Die Konkurrenz der Passanten. |
Wenn Für Zigeuner Sonderangebote Fallen Sind, was Sind Dann Werbeartikel
Für Polizisten? Und Was Sind Dann Händler Überhaupt Für Zigeuner? |
Entschmierte Entscheidungsweichen für Pegelstrichraucher und
-raucherinnen inhalationssanft und schwachdosagiert preparierten
Perfekttabaks mit feinen Rezept-Unterschieden. | Kaufkraftdamm. | Fasten
mit Prometheus. |
Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung.
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/NCej9fRlAsw> | Ohne
Standesbeamten und mit Kuppelei freier und mit freieren Trauzeugen nach
Zugkunft Bahnhof! | Globalisierung der Privatsphäre. |
Kleinlasterverfahren vor den Toren der Stadt. |
Achtung! *Browser*- Landung mit Schutzschild und Verdrängungsdampf, und
Strahlenkanonen. | Beim »Beamen« wird das Modell selbst zum Modell. |
Kostenloses Bildschirmkater-Weibchen mit kostenlosem Bildschirm. | Das
Perfekte Modell aller vermiedenen *Flirts* und ein *Flirt* mit einer
Werbedesignerin dazu. | Wenn Modelle grundsätzlich und überhaupt nur
*Models* erkennen, nur die eigenen grundsätzlich und überhaupt
verkennen, dann sind der unfreiwilligen *Models* Modelle alle Diakone
nur, wenn einzig das unfreiwillige *Model* auch selbst Modell ist, und
der unfreiwilligen Modelle *Models* alle Diakone nur, wenn einzig das
unfreiwillige Modell auch selbst *Model* ist. |
Die gerettete Haut jener Wand, an der sie die Wand mir nicht allein für
mich spielen hätte wollen. | Ist für dich an der Tafel mit Modellen die
Hölle wesentlich pornografisch? | Unterschwelligen Reizwäsche. | Modelle
für die Psychoanalyse der Prominenten. |
The Make Up Faces Mirror. | Gesichtsplastik der Leisen und Stillen
Grimasse. | Die Askese-Theorien von Drogeriemarktverkäuferinnen. | Der
versteckte Steckbrief. | Ist der Stroeer so? |
Vor-Kopernikanische Barrieren und nicht-analytische Meme a priori bei
der Kant-Lektüre (Es gibt meinen Verstand und meine Anschauung auch für
mich aber nicht nur für mich: »Kritik der reinen Vernunft«. Es gibt Gott
nur, insofern ich sittlich handele, d.h. göttlich handele: »Kritik der
praktischen Vernunft«).
Kartina. Visitenkartenbonmots und vermutlich Tarotarkanas einer
Psychotherapie-Verlobten vom Träumer und Patienten selbst. Beschreibung
wie ein Brachfeld mit Auftrittspuren von Fallschirmspringern.
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/FVeG5TfWDYY>
(OffeneBriefeAnKerstinGelöscht)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/JZ93pi7TI80>
Bisher unveröffentlichte Sammlung von Gedichten ab November 2017 auf die
schon seit 2015 gesammelten unvergesslich wiederkehrenden verdächtigen
Sprüche von drei Jahre älterer Mitpatientin Kerstin Pokorny aus
Psychiatrie Haar zur Dokumentation der Wandlung der Bedeutung ihrer
meistens bedrohlich und verletztend beleidigenden Botschaften und zur
Unterscheidung ihrer so offenbar wie womöglich feindseligen Projektionen
von auftrags- und planmäßig injektiven oder sondierenden
Desinformationen, zur Verwahrung gegen die durch sie mitunter
unterstellten und angezogenen eigenen Projektionen, zur Prüfung von
Hoffnungen und Sehnsüchten wie zur Erforschung ihrer vermutlichen
Vernetzung mit Mitpatienten und Psychiatern auf ihre Besessenheit, oder
auf ihren Versuch einer spiritistischen, konkretistisch-telepathisch
telefonischen Vormundschaft, sowie zur Ergründung von Stimmenhören seit
erster Trennung am Telefon 2010.
Botschaft ihrer *Ex*-Geschichten jeweils auf Rücktritt von Heirat, 2010
als Facetten eines Verlobungsringdiamanten bezeichnet, 2019 in erstem
offenen Brief als Flüche und Götzen, mittlerweile ihre »Ex«-Freunde
teilweise als Charakterbilder auch den Streitsachen und Verleumdungen
mit und durch Dritte zuordenbar.
Mitpatient Fuchs spielte sich 2010 erst am Telefon als Beschützer auf,
»Und habt's g'schnackelt? (...) Nicht mal?! Das wär ungefähr das
letzte!«, Ja mei, i sag des halt so, empfiehlt nächstens bei Besuch in
seinem Wohnwagenpark eine Hure, »Ich habe einen Freund, der ist
Zuhälter!«, kein Interesse, »Du verstehst meine Liebe nicht!«, auf
Toleranz herausgeredet, auf Besuch und Übernachtung bei dem angeblich
schwulen und krebskranken Bettler Hanselmann verglichen, nach
Übernachtung bei ihm im Wohnwagen. Tage später sie am Telefon »Ohne
diesen Schwuchtel hätten wir es schon!« zusammenhanglos, als ihr Schimpf
und Schmäh und Verleumdung auf mich vor irgendwem ihr Vorstelligen, aber
nicht dem Gespräch mit Mitpatienten Fuchs zuordenbar, »Ohne diesen
Schwuchtel hätten wir es schon!«; »Du bist meine Entsprechung! Werde
meine Frau!«, »Du hast niemanden, Joachim!«, auch nach Übertölpelung und
Neuanfang durch sie 2012 noch vergessen, nach Wiedertrennung Ende 2012
weiter vergessen, seit 2017 in vielen Anläufen bis zur Entdeckung ihrer
Absprache mit Matthias Fuchs sondierend auf mögliche Verächter und
Trauzeugen damals, weitere Anläufe bis höchstens zur Beschwerde einer
Verhurten, schmeichelnd unglaubwürdig, eingependelt auf Erhabenheit der
Mitpatientin über Verdacht auf bezahlte Hurerei und auf ihre Empörung
als heimliche und verschworene Freundin von Mitpatient Fuchs,
Ehrenrührigkeit darüber umgekehrt, und Mitpatient Fuchs soll brüderlich
an das Anrecht ihrer vermutlichen tatsächlichen *Ex* gemahnt haben, 2021
Juxerei ob sie noch Jungfrau oder bis 2018 noch gewesen. Mich 2010 vor
ihr als von Fuchsens Musikerbande ausgegeben, nach Zusammentreffen mit
anderer Musikerbande um Mitpatienten von Station 64, Christof Mettler,
beim Herumstreifen um ihre Wohnung in Giesing. Von 2008 bis 2012 unter
gerichtlicher Betreuung durch Eltern.
Im Sommer 2017 Absetzung von Neuroleptika erstmals ausschleichend und
daher geglückt, nervlich unterstützt von einem täglichen Bier, später
stattdessen zwei alkoholfreie für Hopfen, seither auch fleischlose Kost,
und Rauchen aufgehört, nach 9 Jahren.
Stimmen unter Neuroleptika resistent, fangspruchartig, Reizworte,
Reizthemen, instrumental stimmungsabhängig, quälend wiederholend,
sachlos drohend, dabei Zorn und Wut bewusst und gezielt verkehrend,
verstörend, verfolgend, manchmal Personen identifizierbar, etwa unter
der Verleumdung durch den Nachbar Pin, »Der ist schwul!«, Grillabend
Frühsommer 2013, der Frau Nachbarin Elfers Witz auf »Willst Du eine
Zieh-Gar-Hätte?« dann auch noch »ver-steht«, der »Sonst sagen Sie auch
noch, ich hätte etwas mit Kindern!« als Zuhälterspruch für Frau
Nachbarin Elfers nicht richtig verstanden haben will, zu Spielrücktritt
bei Fußgänger-Polo mit den Elfers und Blazic im Garten, Fremdenlegionär,
öfters wie drillend bei Küchenarbeiten, selten höhnisch-humorvoll
selbstironisch, spielte einmal wie zufällig auf Pseudonym von einem
handschriftlichen Text an.
Versuch, bedrohliche Stimmen als öffentliche und allgemeine Beleidigung
und Verleumdung dingfest zu machen an Psycho-Terror der
Proforma-Rattenjagd in der Nachbarschaft mit Karikaturenplakataktion im
November 2017, offenbar allerseits als Gegenangriff und Frechheit und
Fallenschnappen verrufen: Hausverwaltung und albanischer Hausmeister
decken sich mit Gegenplakat gegenseitig auf immer nur eine einzige
überfüllte Tonne erfolgreich, keinerlei Rückmeldung auf Plakate mit
Vorschlägen zur Hausmeisterei, teilweise als Stellenausschreibungen
aufgemacht, Hausmeister ruft auf Gesprächsversuch sofort zuvorkommend
die Polizei. Im Sommer 2020 bei überfüllten Mülltonnen erstmals
Rattenplage, kaputte Mülltonnen danach ausgetauscht, zusätzliche
angeschafft.
Im Februar 2018 mitten im Nachbarschaftstreit und Hausmeisterstreit und
Mietkündigungstreit drei Geschäftsbriefe erhalten, die erkennbar
Unterlagen zur Nachbarswohnung von neuem Bewohner »Ritzinger« an »Prince
Ritzinger c/o Schneider« enthalten; ungeöffnet zurückgesendet; mit
Beschwerde; Absender (SWM, Hausverwaltung, Notarbüro Lorenz & Schmidt)
verleugnen Meldebetrug und Strafbarkeit, auf Postbotenfehler, die
Wohnung gehöre auch einem »Schneider«, obwohl an den Namenschildern des
Nachbarn damals »Ritzinger«; dort seither »Schwarz«. Neuer Nachbar
anscheinend weibstoll.
Staatsanwaltschaft urteilt gleichfalls auf Postbotenversagen, beruft
sich auf Hausverwaltung, Strafanzeige über das Grundbuchamt mit
Auskunftsanträgen, wegen Verdacht auf Eigentumsbetrug und
Bestechungsversuch im Nachbarstreit, ob Besetzung einer geschenkten
Wohnung, mit Schilderung von Sorgen wegen Spionage, Rufmord und
Enteignung, ohne Auskunft weitergeleitet, Bescheid der Staatsanwältin
fehlerhaft an »Hans Joachim Schneider, geb. 1947«, ohne Vornamen
irreführend, Vermieterstreit und Streit mit der Hausverwaltung schon
angezeigt, Bescheid als vermutliche Fälschung und Drohbrief
zurückgesendet und beschwert.
Auch Grundbuchamt verweigert Auskünfte zu Nachbarswohnungen sämtlich,
bis auf Auskunft zur eigenen Wohnung beim Vermieter und Bruder, diese
ohne Blätter der beantragten Auskunft zu dessen Darlehen; Kündigung und
Verdacht auf Vermieterterror gegen Bruder schon eingereicht, dennoch
bestünde kein »berechtigtes Interesse«, daher unvollständige
Grundbuchauskunft als verweigert und irreführend zurückgesendet und
Zahlungsaufforderungen widersprochen, Irrsinn über den Dokumenten als
solchen selbstdiagnostiziert und als Beweis angegeben; insbesondere
»Grundrechtanteil« für Bestechung, »Miteigentumsgeschäft« für Betrug.
Kurz vor Bescheid Nachricht von Vermieter und Bruder am 14. Juni 2018,
die Nachbarswohnung gehöre laut Urkunden der Hausverwaltung einem
»Prince Damian Ritzinger«, dieser hätte auf Rückfrage an alte
Postanschrift per *E-Mail* geantwortet, leitet Antworttext ohne *E-Mail*
und ohne Absender weiter, darin Drohung mit Datenschutzklage, Zustimmung
zur Weitergabe seiner alten Postanschrift wäre nicht eingeholt worden,
hätte vorher seine neue Wohnung kurzzeitig an eine Frau Schneider
vermietet, von daher wäre gleicher Name am Klingelschild und
Briefkastenschild, Namenschilder anfangs Ritzinger, tatsächlich öfters
laute vermutlich gestellte Unterhaltungen einer Frau in Begleitung aus
dem Treppenhaus, diese auch bei neuen Nachbarn um Nachbarn Elfers auf
Nr. 14, hätte mehrmals »in der Vergangenheit mit dem derzeit in Ihrer
Wohnung hausenden Herrn Schneider vergeblich diesbezüglich persönlich in
Kontakt zu treten« versucht, und wünscht sich zukünftige Probleme in der
Nachbarschaft »ganz einfach durch Reden« zu lösen, und »durch
persönlichen und respektvollen Kontakt«, und bittet im P.S. »um
Information« für den Fall weiterer Briefe an »Prince Ritzinger c/o
Schneider«, damit er die »betreffenden Körperschaften« selber über den
neuen Addresszusatz »c/o Schwarz« informieren könnte, Bruder und
Vermieter trägt grundsätzlich Schwarz, scheint in Begleitschreiben
seiner Weiterleitung sarkastisch, der Herr Ritzinger hätte
freundlicherweise geantwortet, damit das »kleine Rätsel nun gelöst«,
»zumindest« ich hätte es mir einfacher und direkter erklären lassen
können, er würde sich auch so einen persönlichen und respektvollen
Umgang wünschen, scheint Eskalation über seine Verweigerungen am Telefon
im November 2017 zu entschuldigen, scheint mitleidig, ob vermutlicher
Untreue von Mitpatientin oder ob Ausschlachtbarkeit meiner gleichzeitig
Nachbarschaftsalarm, Fehlbehandlungs-Streitschrift und
Trennungsnachricht in *E-Mail* an Brüder, Schwägerinnen, Cousins und
Eltern vom November 2017, spielt hintergründig Klage wegen seiner
abschätzigen und abfertigenden knappen Antworten gegen Klage auch gegen
Eltern und übrige und vermeintlich weitere Empfänger wegen
Hinterhältigkeit bzw. Abfertigung aus, arrogant und unterwandernd
analytisch auf »Ghostwriter« als mir nicht entschleierbarer Absicht von
interessierten gegenarbeitenden Autoren. In *E-Mail* an Angehörige vom
November 2017 Dringlichkeit und Antwortabhängigkeit verdeutlicht mit
beispielhafter Psychotik aus abgewiesener Einladung an Mitpatientin vom
Mai 2017, und damit erste nähere Nachricht zu gescheiterter Verlobung 2010.
Hausverwaltung in Beschwerde gegen den Beschluß der Staatsanwaltschaft
sofort auch wegen Irreführung und Verkeilung angezeigt, Bruder und
Vermieter pflichtet nicht bei und leugnet auch diese Intrige.
Hausverwaltung außerdem angezeigt im Streit um Verschleppung und
Veruntreuung von Bearbeitung von Haftpflichtversicherungsmeldung einer
beschädigten Fassadenplatte, sowie die Haftpflichtversicherung wegen
versuchter Anstiftung zur Zeugenbeeinflussung und zum Betrug mit Verbot
von Schuldeingeständnis der Fahrlässigkeit.
Zur Karikatur der Proforma-Rattenjagd und zum Gegenplakat der
Hausverwaltung vom November 2017 im Streit über kurz frühere Nachricht
die Familie erst im Herbst 2018 benachrichtigt, erst 2021 in der
Psychiatrie auf Betreuungsantrag des Bruders und Vermieters als
zusätzliches Beweismittel gegen die Hausverwaltung nachzuholen Anlass
wahrnehmbar, Schreiben an Staatsanwaltschaft der Familie nicht
weitergeleitet gehabt, laut ehemaligen Betreuer Jürgen Baumgartner
Strafanzeigen und Gegenbeschwerden gegen Nachbarn auch schon verjährt,
Beschwerden bei Staatsanwaltschaft seit 2018 unbegründet und knappst
abgelehnt, bis heute mehrmals ergänzt und wiederholt, letzter Bescheid
Anfang 2019 (StA I: 261 AR 2847/18, GStA: 22 Zs 2483/18 g).
Im November 2017 Kündigung der Miete bei 10 Jahre älterem Bruder Ingo,
schriftliche Fassung vom Mai 2018 außerordentlich begründet gekünstelt
um unterlassene Hilfeleistung im Nachbarstreit und Hausmeisterstreit und
Vertragspflichtbrüchigkeiten herum als wegen unter seiner vermutlichen
Lüge von seiner erzwungenen Wohnungshilfeleistung psychiatrieartig
pseudo-therapeutischer pseudo-normaler psychoterroristischer
Wohnbedingungen, argumentativ gleiche Psychologie wie gegen
Proforma-Rattenjagd. Bruder und Vermieter hätte 2012 eigentlich neue
Wohnung für sich selber nach Scheidung von erster Frau kaufen wollen,
Verkäufer sei kurz vor Unterzeichnung des Kaufvertrages abgesprungen.
Bruder und Vermieter hatte 2013 nach erster Eigentümerversammlung auf
die Rattenjagdintrige in der Nachbarschaft hingewiesen, und auf extra
Putzhilfstelle für intriganten Hausmeister, »Wer macht hier so viel
Dreck?«, Bruder und Vermieter verweigert seit Nachricht von neuen
Vergraulungsaktionen im November 2017 Gespräch und Bündnis weiterhin.
Streit um Wohnungsdarlehen auf Arbeitslosengeldmiete unter Einmischung
durch Nachbarn »Prince Ritzinger c/o Schneider« unterbunden und
vereinnahmend, Bruder und Vermieter auf Rückfragen 2021 vorbehaltlich,
ob Streitsache unterstellt und vorausgesehen, der trotz Bitte um Umzug
und Neuwohnung auch Nachbarschaftsaktivismus gegen Hausmeister und
Kaminkehrer bisher nicht beipflichtet, Mietkauf und Eigentumswohnung für
Arbeitslose rechtlich möglich, anders als von Mutter früher vertreten,
jedoch in Sachen Erbschaft der Wohnung der Eltern.
Höhnische Aktion von Mitpatienten auf eigenen Hilferuf an Mutter am
Stationstelefon: »Hol' mich hier 'raus, Kerstin!« als Bekenneraktion,zur
überraschenden Wohnungshilfe durch Bruder in Haar 2012 Stat. 12/4a bis
2022 undurchstiegen. Familie 2022 mitgeteilt.
Seit Sommer 2017 die lange unfassbar wiederholten und andauernden
Visitationen zu den Sprüchen der Mitpatientin eindringlicher und
greifender, seit November 2017, seit Karikaturenplakat und seit *E-Mail*
an Familie, Dreistigkeiten und Verhohlenheiten zunächst gewichtiger und
empörender, auch das Gehabe von Bruder und Eltern. Endlich Raum für
wichtige Themen und Auseinandersetzungen, außer für Therapiepatientin
auch für abgebrochenes Studium.
Im Streit außerdem mit zweiter Frau des Bruders und Vermieters und
Diplom-Informatikers Ingo seit Eklat zum Muttertag 2017, der
Arbeitsagenturbeamtin Hanna Graf, freikirchlich getraut 2014. Damals
Bruder zum Thema antisemitische Schulbücher der Hamas an dessen
untergegangener vorheriger frivoler Anspielung an seine Frau vorbei
zurecht geschraubt, wie in etwa in deutschen Schulbüchern auch mit toten
Juden wie mit Äpfeln gerechnet würde, ich hätte gut reden, steht vom
Tisch auf und verschwindet auf den Balkon zum Telefonieren, auch Thema
der *E-Mail* von November 2017. Auch nach vorläufiger Rücknahme der
Mietkündigung nach Entlassung aus Psychiatrie 2021 möchte sich Frau von
Bruder und Vermieter ausdrücklich nicht äußern und nicht treffen, lässt
Einladungen zur Beilegung der Streitsachen von 2017 zu Jahrestagen 2022
und 2023 absagen.
Zu den Ehen der 10 und 11 Jahre älteren Brüder insgesamt nur äußerst
spärlich informiert. Zu neuer Heirat des älteren Bruders und
Steuerfahnder Joel Schneider im Herbst 2019 nicht benachrichtigt, dessen
Scheidungsehe deutsch-französisch, geschieden Ende 2016, angeblich wegen
irrigem Ehebruchsverdacht gegen ihn. 2005 Lymphkrebs-Chemo als
routinemäßig in der Stillzeit des einzigen Kindes und Sohnes, zuvor
Schilddrüsen-Entfernung wegen Überschnappgefahr.
Vorherige Frau von Bruder und Vermieter ursprünglich und meiste Zeit
arbeitslos, Sabine Andel, damals deren Bruder wie sie arbeitslos und
heroinsüchtig und ein Kind mit einer Arbeitslosen, angeblich
Modefachverkäuferin. Heiratsbetrugsverdacht seit ca. 2020, nicht
bündnisfähig, auch bei Mutter nicht, erste Frau geschieden gleichzeitig
zum endgültigen Scheitern der Verlobung mit Mitpatientin 2010.
Zuletzt Treffen vereinbart für einvernehmlichen Abschied an der Isar im
Sommer 2016, ihre Antwort, was sie eigentlich mit ihren Anratungen
wollen würde, ob sie mich doch eigentlich heiraten wollen würde, »Wir
passen nicht, Joachim«, plötzlich wieder fahrig, redet daneben, »Dann
sage ich halt, ich hätte einen schwulen Bruder!«, ansatzweise
Eingeständnis zu ihren Ex-Märchen, jedoch keinerlei Anspruch an mich,
zum Abschied aufgebrochen, zurückhalten lassen mit »Komm schon, Jocki!«,
Spitzname aus Schulzeit ihr vordem nicht gebräuchlich, sie täuscht
Brautkuss an, spuckt mir antäuschungsweise in den Mund, lange vergessen,
im Juni/Juli 2021 verziehen als ihre Einlenkung mehr für den
Flaschensammler, den sie abgewiesen hatte, der ein Glas Wein hatte
mittrinken wollen, heute mehr für den vermutlichen Asylanten unter den
Passanten an der Isar, mit diesem vor ihr sich damals verglichen, was
sich also als diesen vereinnahmt gerächt; ansonsten als ihre Heimzahlung
ihrer eigenen Überrumpelung schon früher verwünscht; außerdem aber als
Information auf Hörspiel »Kaffeekränzchen« der Fördergruppe »spuc«, 2002
mit Schulkameraden und -kameradinnen im Puchheimer Culturcentrum (puc),
ihr bisher noch nicht vorgespielt, Handlung Gesprächstherapierunde in
Irrenhaus um eingebildete Schwangerschaft der Figur der Co-Autorin
Veronika Duckstein, verliebt geschrieben, Co-Autorin schon vergeben,
währenddessen neu vergeben, Co-Autorin darüber später Darstellerin in
Rendevouz-Kurzfilm 2003, selber nur Regisseur, den Kurzfilm Kerstin 2010
vorgeführt, scheint tief zu blicken, auch die frühe Fassung des zweiten
Kurzfilms und Götzinnen-Ehe-Kurzfilm, beide im Spätsommer 2009 auch
einem Therapeuten Dr. Michael Werner vorgeführt, empfohlen von der
Jeden-Tag- Mittagessenkochen-Station »Soteria«, dort auch einer
Therapeutin eine Frühfassung des neueren Kurzfilms. Sie zeigt Tage
später ihren Kurzfilm, angeblich auch aus Fachhochschulzeit, einzelne
Motive mit beiden vergleichbar, sie im Lotterielos-Brautkleid schießt in
Kamera, damals glaubwürdig schicksalshafte Verwandtschaft unserer Filme,
wegen Selbstausknippsen am Ende von zweitem Kurzfilm »reprojexion«,
vorher gezeigt, Selbstmörder-Thematik eigentlich ausgeschaltet gehabt.
Angetrunken, bei sorgenvoll angebotener Übernachtung ist sie beim
Abschiedsreffen 2016 weiter böse auf Ritterlichkeit, am nächsten Morgen
spottet sie »So etwas tut man nicht!«, schmerzlich unklar was oder wen
sie meint, oder wen sie wiederholen will, »Dann muss ich wieder deinen
Bruder aufrufen!«, gezielte Sticheleien auf Frömmlerei und auf den Namen
und Beruf meines Bruders und Diplom-Informatikers Ingo Schneider und auf
seine zweite Ehe mit der Arbeitsagentin Hanna Graf dumpf beängstigend,
kaum und schlecht geschlafen, müde und entnervt, lässt sich nach Hause
schicken, anschließend ruft sie mehrmals hintereinander an und würde es
nun selber wissen wollen, reizt und stichelt gezielt, Trennungswunsch
nun als ihr wiederholt: »Ich lass' mich doch nicht verarschen!«, darauf
kein Rückruf, auch später nicht.
2016 zu ihrem Geburtstag im September zu einer selbstgemachten Pizza
eingeladen, sie würde lieber etwas trinken gehen, obwohl begrüßt mit
»Ich bin sitt«, ein Neologismus zu satt, man soll sich nur dann in einem
Wirtshaus treffen, wenn man sich auch nach Hause begleiten würde. Neue
Einladungen zur Aussprache und Grußbotschaften seither unbeantwortet.
Wieder kniefällig mit planlosem Besuch bei ihr im Februar 2017. Sie
würde zur Abendschule gehen, ihr Abitur nachholen, auf dem Weg zu ihr an
Pappschachteln mit Büchern vorübergekommen, ihre Erzählung zwischen Tür
und Angel auf Spitznamen eines dubiosen »ebay«-Verkäufers um damals
aktuelle Retoure gelegt, ihr nicht bekannt gemacht gehabt, auch nicht
darauf, diesmal schlägt sie einen »neutralen Ort« für ein Treffen vor.
Einladung von Mai 2017 mit Treffpunkt und Uhrzeit und Themenliste für
Gespräch bleibt sie fern, erstbestes Lokal auf halber Wegstrecke
zwischen uns »World of Wine«. Damals und bislang »Ich bin sitt« noch
nicht verständlich als Reue auf ihre quengeligen Fragen »Holst Du mir
ein Bier?« und »Krieg ich einen Kaffee?« auf dem Weg zu ihr trotz allem
angebotener Ausnüchterungsübernachtung, »Holst Du mir ein Bier?« bisher
verstanden als bewusste Anspielung auf Arbeitsagent namens Biermann, ihr
ungenannt, 2016 nur sehr selten Bier oder Wein, oder aber wegen eigenem
Scherz »Rauch und sauf!«, beim Aufbruch vom Picknick 2016, auf ihre
Bitte nach Feuer für eine Zigarette, nachdem uns einer der vielen
Isargäste auf dem Nachhauseweg auf Kiff angesprochen hatte, insofern
verständlich als ihre Bekehrung zu Verzicht auf Substanzmissbrauch, im
Jahr 2012 noch, »Ohne Wein bist Du nicht willkommen!«, 2012 trotzdem
eine Flasche von der Tankstelle geholt, »Der Wein ist Pisse!«. Tägliches
Bier und sieben Mahlzeiten hilfreich zur Heilung der Pornosucht.
Sprüchesammlung Grundlage für Fragen und Forderungen in Offenen Briefen
an die Mitpatientin
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/JZ93pi7TI80> und an
Mitpatienten Fuchs und Dour, die in /E-Mails/ an Familie, an ausgewählte
Bekannte fast völlig, an Amtsgericht und Polizei, an einzelne
Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an die
Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre /E-Mail-Address/ unbekannt)
völlig antwortlos bleiben, und damit ganz leerig annahmslos, bis zur
amtlichen Androhung durch deren gerichtliche Betreuerin, die würde Bitte
folgen, Frau Pokorny möchte »keinerlei Kontakt« mehr, »auch wenn Ihre
Briefe keinen zu beanstandenen Inhalt«, so auch zuvor auf den Umschlägen
der zurückgesendeten Ausdrucke des Offenen Briefes zu ihrem Geburtstag
im September 2020 »Lass uns in Ruhe, sonst verklage ich dich«, ihre
Mutter »ungelesen zurück!!! da müll!« in gemeinsamem Umschlag, per Post
zurück, hatte fast alle offenen Briefe selber in ihren Briefkasten
geworfen, da *E-Mail* unbekannt, Ausweis der Betreuerin von Dezember
2015, zeitgleich Betreuungsverfahren auf Antrag von Bruder und
Vermieter, Tagung des Betreuungsgerichts abgesagt, Pokorny auch
Patientin der Psychiatrie Mentorschwaige.
Kurz nach erstem Offenen Brief im Januar 2019 präsentiert sie sich als
Passantin am nahen S-Bahnhof, macht sich mit dem Begleiter in
Mienenspiel und Pose über Vorwurf der Spionage und Desinformation
lustig, sie äugt »to gaze« und er gähnt »Yawn« wie »to own«, bis dahin
zig Versionen von Kartinas insbesondere zur Anspielung auf das imitierte
Gähnen von Patienten Fuchs, in anderer Männerbegleitung in der S-Bahn
mit Afrikaner vorbeihuschend (Frühsommer 2019), Penetration, nach
Porno-Hörspiel von Stimmen dazu, reagiert damit jeweils bevorzugt auf
Gespitzel und Gehetz zu ihrem Verbleib, nimmt aufgehobenes Urteil über
sie vorweg, unterstellt insbesondere von Stimmen unter Belagerung
gehaltenen Verdacht auf Telepathie bei früherem Wicksen damit
unnachgiebig weiter und verbietet Fragen zum Thema Sexual-Gewalt von
Frauen. Wicksen auch Thema der Einladung vom Mai 2017, ihr die Nachricht
an Familie vom November 2017 bis dahin noch nicht bekannt gemacht,
insbesondere nicht Theorie zum psychotischen Leiden und Schaden unter
Ausnutzung von Erwartungen und Kundschaftervorteil, weicht damit
Streitfragen und Aufrollungen aus und schlägt Angebot auf eigenes
Publikum gegen Psychiatrie außer Dour und Ritzinger aus. Bis zu
Internetzsuche 2021 Aktivist »Prince Ritzinger« nicht als Star der
*Show* »D.S.D.S.« erkannt, und nicht als Südafrikaner, sondern Latino,
für einen weiteren ihrer *Ex*-Fabel-Darsteller gemieden, nach Buchautor
Dour's »Arthur« in der Soteria 2011 und dessen Lanzelot-Persiflage
»Epico. Eine Erzählung aus Anderwelt«
<https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachAllerheiligenLanzelotverschnitt>,
auch erst Ende 2017 entschleiert, für den jüdischen Vater ihres
abgetriebenen Kindes Sascha Schwarz, der fast täglich seine Türmatte saugt.
Jedoch auch früher keine Verdächtigungen gegen Mitpatient von Station
12/3b 2011, von dort aus Flucht und sofortige polizeiliche Rückführung
von Kerstin, bald darauf wird auch Afrikaner auf Station zurückgebracht,
unfraglich wohin geflohen, ihn auf Rosenkranz mit Sektenführerikone
schon angesprochen gehabt, schlechtes Deutsch und Englisch, Besuch von
Afrikanern in Che-Guevara-Basken, putzte sich auf Zimmer die Zähne auf
abgelehnte Weintrauben, nachträglich Aktion auf »jmd. Trauen« oder auf
»Trau-Benn«, einer der *Ex*-Märchen von Kerstin namens Benjamin hätte
eine Isabella geheiratet, so auch der Name der Hure, die Mitpatient
Fuchs empfehlen würde, ihr Name damals und lange als Anspielung auf ein
Lied von Jimmi Hendrix abgelenkt und verloren über mangelnde Kenntnis
und fehlende Nachforschung zu ihrem biblischen Mythos, 2010 am Morgen
nach einer Übernachtung an der Isar einer wassertriefenden Passantin
begegnet, die am Vorabend von den Sanitätern im Einsatz auf der nahen
Brücke übersehen worden sein müsste, ihr die Decke überlassen. Kerstin
hatte von ihrem Vater gefabelt, ihr Hund hätte diesen in die Scheidung
verfolgt, und wäre dabei in die Isar gesprungen und in einem Rotor
umgekommen.
Weggetreten unter starken Neuroleptika im Raucherzimmer der Station
12/3b 2009 Mitpatientin Anna vom Schoß weg mit aufgelegtem CD-Lied
angespielt (Venetian Snares: Koonut Kalifee), stellte sich als
Satanistin vor, würde unbedingt ein »schwarzes« Kind wollen, malte in
Kunsttherapie afrikanische Flagge und präsentierte sich mit
afrikanischem Besucher als Vater, mit dem sie auf dem Stationsklo
gewesen wäre, auf andere Station verlegt und keinen Kontakt gesucht.
Therapeutische Anweisung von Psychiatriepatienten noch undenkbar, und in
diesem Fall auch angstlos, Andeutung auf Familiensex unerkenntlich bis
spät 2022. Afro- und Filzlocken-Motiv im *Sample* von Techno-CD noch
undurchdrungen, Schwager von Bruder und Steuerfahnder Joel hat
afrikanische Frau, Ermahnung an Schulkameradin und Co-Autorin von
Hörspiel um Psychotherapierunde mit eingebildeter Schwangerer verhalten
und heiratsanträglich, schwarze Tischplatte als Fernseher im zweiten
Kurzfilm als schwarzes »Brad« eher »Table« oder »Board«.
Albanischer Hausmeister schimpft bei regelmäßiger Stromzählerablesung im
Keller im Frühjahr 2018, wäre lästig, wenn jeder einzeln ablesen müsste.
Jahresabrechnungen mit der Arbeitsagentur jedes Jahr ärgerlich um
pflichttreue aber aufwändige Rückzahlung von ausgezahlter Gutschrift aus
monatlichen Abschlägen der Strom- und Gaskosten, mit der Arbeitsagentur
Pauschalabrechnung zum jährlichen Weiterbewilligungsantrag ausgehandelt,
von den SWM teure abschlagslose Abrechnung angeboten, Saisonabrechnung
über zusätzliche Ablesungsaufforderung zu Sonnenwenden vorgeschlagen,
und über undurchsichtigen Gaspreisfaktor bei Abrechnung direkt in
Kilowattstunden in Streit getreten, dabei die Zahl »18« englisch »aid
teen« und »ate teen« verdächtig auf Kindermissbrauch. Rückzahlung von
Gutschrift übrigens unrechtmäßig, wie zufällig 2023 bei Recherche in
anderer Sache in Merkblatt der Arbeitsagentur gefunden. Streit mit dem
Hausmeister um Versperrung von Zählerkeller im Frühjahr 2018 schon im
April 2019 aufgedeckt
<https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#antiantisemitismusheilung>
und während zweiter Unterbringung in der Psychiatrie von November 2020
bis Mai 2021 in neuer Serie neu entdeckt, zum Artikel mit Thema der
Nummernsymbolik der Zahl »18«
<https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#antiantisemitismusheilung>
Bis zur Psychiatrieunterbringung 2020 Hetze und Feme auf »Kinderficker«
bei jeder Gelegenheit und bei jeder Begegnung bei Einkäufen und in jedem
Online-Shop im Mobilfunk-Internetz, abschirmend und deckelnd,
eigentliche Vorwürfe und Anzeigen erstickt, schon erste psychiatrische
Behandlung ohne Eigenanamnese
<https://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagAntiantisemitismusheilung>
zur Psychotik von Nervenzusammenbruch nach drei Tagen Hungerfasten zur
Jahreswende 2008 und von dichterischer Bibelvers-Adaptation zu »Lass'
diesen Kelch an mir vorübergehen!«, *Spammer-Publication* bei der
Mitpatientin seit 2010 bekannt, Dours Buch zum Ende nochmals jeden Satz
in umgekehrter Reihenfolge im Schematismus der unendlichen »8«,
Verschwörung von Mitpatienten unter Behandlungsgeheimnis nicht
skandalträchtig oder ausnutzungsverdächtig, Hexensprüche nicht
verschleierungsverdächtig und aufklärungsbedarfverdächtig, Vermeidung
und Umgehung von Eigenanamnese in der Psychiatrie nicht skandalträchtig
und Geistheilungsmedikamente nicht esoterikverdächtig, langjährige
Pornosucht vom Kiffenaufhören mit 17 bis zum Alter von 35
(ausschließlich Kategorie »straight«) nicht skandalträchtig aber
familienauffällig, nicht agenturverdächtig aber pathogen, jeden Tag
Mittagsgericht nicht missbrauchsverdächtig. Ebensowenig gestellter
Bruder von erster Frau und angeblicher Modefachverkäuferin von Bruder
und Vermieter Ingo, oder Verzicht auf ehelosen und vertrauenslosen Sex
gegenüber Mitpatientin, oder Spättaufe auch meiner beiden Brüder erst
zur Konfirmation, oder meines Vaters Mitarbeit bei inzwischen
aufgelöster messianisch-jüdischer Gemeinde mit einmal im Jahr
Eucharistie zu »Passah« aber ohne monatliche Kalenderfeier und ohne
Fastenorgie und ohne Sauerteigfest.
Im heiligen Land von David Dours Lanzelot-Persiflage Juden und
Mohammedaner hässliche Orks, Rassismus auf Konzept des Semiten,
Happy-End Gassigehen mit eroberter geliebter Göttin, Stationen-Drama
Installations-Rundgang, beruft sich damit auf ihr *Ex-Märchen* eines
Arthur, stellt mich im Winter 2010/11 wieder auf Station in der
»Soteria« seinem Miniatur-Kristallschädel als seinem Vater vor, hätte
einen Sohn, beruft sich auch auf die ihr angebotene Tournee, versucht
gerollten Reisebrief zu überreichen, erst seit circa Mai 2023
aufgedeckt: in Kerstins Märchen vom in der Isar verunglückten
Scheidungsspürhund auf der Suche nach der Pension in Borkum ihres Vaters
Besetzung von Rügen, ihr bei gemeinsamen Ausgängen 2010
Hochzeits-Tournee spontan in Richtung Ostsee und Nordwald vorgeschlagen,
Exempel auf ihre Vertraulichkeiten, Rotor demnach ihre Anspielung auf
Neiße, Oder-Neiße-Grenze, Helferkomplextherapie-Station »Soteria« im
sog. Isar-Amper-Klinikum, Pokorny Dour nach Polin, und ihr Vater
Deutscher, asiatischen Zügen nach Ungarin, Freudianer von wegen ihres
womöglichen Missbrauchs als Kind schon 2010 für abwegig und sadistisch,
vermutlich Verachtung für Schwiegersohnkönige und Psychiaterkonformität
nachvollziehbar, Andeutung ihrer eigenen Verwaisung abweisend, bei Umzug
der Eltern mit beiden Brüdern aus Bonn Großmutter mütterlicherseits mit
nach München umgezogen, gestorben 1980, diese nach dem Krieg
hochschwanger aus Pommern geflohen, Mutter im August 1945 geboren,
Großmutter nach Nervenzusammenbruch in Psychiatrie Haar wegen
Schizophrenie behandelt, Großmutter auch in Offenen Briefen bisher mit
Kerstin kein Thema. 2012 hätte ihr Vater außer der Pension in Borkum
nunmehr auch ein Haus in Aachen gehabt, wo mein Vater auf der
Technischen Hochschule gewesen, Fragen dazu an sie unbeantwortet,
Scheidung ihrer Eltern mit zwölf Jahren vermutlich auf Kuckucksuhr oder
Vogelhaus gelegt.
Seit 2018 unter der Einmischung und Spionage und Belagerung durch
weibstollen Südafrikaner aus Star-Casting-Show »Deutschland sucht den
Superstar« »Prince Ritzinger« und dessen wechselnder Mitbewohner im
Mietvertragstreit mit großem Bruder und Lauschangreiferinnenstreit
gezielte und ablenkende Verdächtigungen auf meinen sexuellen Missbrauch
als Kind, und andererseits auf verschleierte Herkunft des Vaters aus
Bonn, außerdem Zurückhaltungen auf eigene Weibstollheit. Mutter geb.
Fisch, Schwester des Vaters vor ihm einen Fischbach geheiratet, 2023
erstmals verdächtig befunden. Vater umarmt 2019 erst frühere Nachbarin,
dann Verkäuferinnen im Supermarkt, die auf seiner psychiatrischen
Behandlung zum Vergleich mit einer Strafanzeige bestehen, Dementia
diagnostiziert und unter Behandlung verschlimmert, vergreist.
Ausgezogene Nachbarin auch nach 2019 noch zu Besuch als Haarschneiderin,
verwickelt in auffällige Manien bei erstem Nervenzusammenbruch: nach
drei Tagen Hungern bei ihr nach Maismehl für Desert zum Fastenbruch bei
ihr geklingelt, geschiedene Mutter von zwei Kindern, die Wochen zuvor
Studentenmatte gekürzt hatte, hätte nur Rosenmehl, eine Tür weiter
alleinstehende Nachbarin sofort offen auf Sex ersucht, abgewiesen. Nach
durchgemachter Nacht und *Spammer-Publication* gesammelter Gedichte an
alle gesammelten *E-Mail*-Addressen, später außerdem eingebildete
Bräutigamserwartung von Co-Autorin von Hörspiel »Kaffeekränzchen«
eingegangen, Haustürschlüssel und Geldbeutel den Eltern hinterlassen,
unterwegs zum Haus ihrer Eltern von Rollläden erschrocken. Nach weiter
unregelmäßiger Ernährung auf Tasse Kaffee Panik, darauf erste
psychiatrische Behandlung. In Jahre später angefordertem Arztbrief von
*Spammer-Publication* irrig »Liebeserklärung an die Nachbarin«, bzw. an
ein »Mädchen«. Erst 2022 Aufdeckung der Ursächlichkeiten des ersten
Nervenzusammenbruches nach drei Tagen Hungerfasten zwischen den Jahren
2007/8
<http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagAntiantisemitismusheilung>
aus jahrelang widerredeten vielfältigsten schändlichsten Verdächtigungen
und Spitzeleien.
2016 Polizeiruf wegen störend lauter alleinerziehender kolumbianischer
Nachbarin Espana mit Tochter im Stockwerk tiefer, Beschwerden über
Hausverwaltung seit 2015 schriftlich und telefonisch erfolglos,
Nachbarin telefoniert abends spanisch, Laute ihrer Stimme impulshaft
deutsch sondierend, unter Neuroleptika denkstörend, quälende
Ungewissheit. Seit Ende 2016 einen Mitbewohner, seit Sommer 2017
Untermieterinnen und Untermieter »Alfa Roja«, Anfang 2018 ausgezogen. Im
Juli 2017 Fehlalarm wegen Gasgeruch, Gaswache misst in Briefklappe der
Nachbarin Espana minimal erhöhten Wert, ob nicht etwas anderes stinken
würde, am nächsten Morgen Bierbraugeruch über dem Viertel. Waschlappen
verschwunden, vermutlich gestohlen, Nachbarin Espana im Stockwerk tiefer
Flies auf dem Fenstersims. Besucherinnen präsentieren sich in Schleier
im Treppenhaus vermutlich in Versuch, Mitpatientin zu beschwören. Erst
2021 zufällig wieder Trocknerabgas aus dem Keller der Nachbarin Blazic
in die Nase bekommen, kurz nach Fehlalarm im Treppenhaus hinter Nachbarn
Blazic frische Wäsche im Treppenhaus gerochen gehabt, nicht begriffen.
2013 leitet Hausverwaltung nach Spannerangriff mit orgasmischem
Frauengestöhn Beschwerde von früheren Nachbarn Tunten-Paar
Güttler-Scherübl an Vermieter und Bruder weiter, wegen Gitarrenspiel und
Gesang frühmorgens und gezielt erlogen: Handwerkerlärm. 2013 spielt
Nachbarsohn Blazic auf Bruder Steuerfahnder an, mit einer
Zeitungsnachricht über Steuersünder vom F.C.Bayern, vermutlich in
gezielter Anspielung auf komplexe Anspielung und Nachrichtenaktion von
ältestem Bruder bei Umzug 2012, der mitterweile Fußball begeistert wäre.
Nachbarin Espana seit 2013 stellvertretend verdächtig wegen orgasmischen
Gestöhn am helllichten Tag, Fortsetzung von vorherigem Lauschangriff der
Nachbarin Theuschel damals undenkbar und nicht erkennbar, Tage oder
Wochen vorher, ob ich von der Nachtschicht kommen würde, wie zuvor
heimlich angedacht, warum Spaziergang bei Sonnenaufgang,
Arbeitslosigkeit verheimlichen, als unnötige Ausrede längst verworfen,
»Mit Speck fängt man Mäuse«, noch eine Therapie-Nachbarin. Lautes
Stöhnen nur Frau, nicht identifzierbar, bei nächster Gelegenheit
übereilt und furchtsam Nachbarn Metz im Treppenhaus auf das Stöhnen
angesprochen, Besucher der Nachbarin Espana würden nachts bei ihm
klingeln, Zwischenfall zu erstem Besuch von Mitpatientin vergessen,
hätte sich sein *Handy* ausgeliehen, hätte kein Guthaben mehr gehabt,
»Komm' vorbei! Aber Du musst schnell sein!«, war sie selber los, schon
an der Bushaltestelle. Nachbar »Netz« würde Nachbarin »e' Spanner«
hinausschmeißen, Ominöse Namen unbemerkt, übertölpeln lassen und fremde
Nachbarin vorerst in Schutz genommen, da bisher keine Besucher.
Nachbarin Blazic im Gespräch mit Nachbarn Metz im Treppenhaus
vorbeigelaufen, lässt laut fallen »Wenn die Espana-Fotzen kommen...«,
Sondierung auf Nachbarin Theuschel undenkbar und unverstanden, Tage
darauf klingelt Nachbar Wagner mit fremder Dame in Kopftuch und Kittel,
ob ich Kinder hätte, ein Kind drohe aus dem Fenster auf die Straße zu
fallen, die Passantin habe ihn alarmiert, Nachbar Wagner laut schwarzem
Brett 2013 in Verkehrsunfall verunglückt. 2018 als Spionage-Coup
entdeckt und mit eigener Werbezeitung im Herbst 2018 angeprangert, auch
am Mülltonnenschuppen, Nachbar Metz 2016 ausgezogen, Ursächlicher
<http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagStalkerorden>
Lauschangriff von Nachbarin Theuschel in laufender Arbeit zur Sache
<http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachAllerheiligenBettschellerin>
bis April 2023 vergessen.
Kerstin 2012: »Und dann will er die Tochter der Schamanin ficken!«, will
er doch gar nicht, Dour angeblich einen Sohn, aber keine Tochter, »Ich
hab so komische Brustwarzen!«, Ich:»Deine Brüste sind perfekt!«,
trotzdem Versuch mit latexfreiem Kondom, sie unnahbar und unersichtlich,
Vision von Riesenbaby, zweiter Versuch bei ihr zu Hause Krampf,
Rektalsex nicht wegen sich wieder eingeengter Vorhaut nicht probiert,
auch nicht wegen Gefahr von Kondomabstreifen, auch nicht aus Angst vor
Vulkanen oder Hochöfen. »Ehe ist schwul« klingt bei Tolkien noch
schrecklich, Huren küssen nicht, Huren küssen nicht auf den Mund, Huren
küssen nicht den Vormund, Huren küssen nur den Vormund, Huren sind
mündige Frauen, Huren haben eine Hochzeitsgesellschaft, Huren sind treu,
Huren sind Ehefrauen, seit 1918 brechen die Vulkanier aus der Kirche
aus, »Du willst nur deine Mutter! Dich gibt es also noch gar nicht!«,
sagen die edlen Elfinnen zu der Einen, alle Frauen sind Prophetinnen,
sagt Paulus oder Petrus wegen Kopfbedeckung den geneigten jungen
Täuflingen und Novizen und Firmlingen der Gemeinde, die Traumfrauen, die
fluchenden Närrinnen, die Prophetinnen, zu denen sagt der jüdische
Beichtvater Doktor Freud »Und ich will meine Mutter ficken!«, sagen
Beichtväter Ödipus, sagt auch der Seneca mit seinem Theaterstück Odipus,
aber nicht zu Nero, denn der sagt es zu seiner hexenden Mutter, und die
tut es, und dafür tötet er sie, nicht umgekehrt, weil es sonst umgekehrt
ist, wenn man es nicht sagt, wenn man sie nicht tötet, und dann tut man
es nicht, nur daß Seneca wenigstens eins von beiden die Christen tun
lassen will, die aber eigentlich nicht nur an die Sohnschaft zum
Strohmann Caesar öffentlich und lauthals glauben, sondern auch an die
Leibhaftigkeit und Leibeigenschaft der unzüchtigen Salome, Schwester
bzw. Tochter des jeweiligen Herodes, dann hat Nero vermutlich geglaubt,
wenn er das vorauseilend vormacht, er erzeugt mit seinen Promi-Skandalen
die Reibung, um die Häuser der Kreuziger anzuzünden. Die Heidengötzen
aus der Schmiede ausgebrochen, die bayerischen Gräzisten mit ihrem
griechischen Königstempel haben die Harem-Türken vergöttert, die Hagia
Sophia betet nicht mehr vor dem Kruzifix für Gnade für Ehebrecher, den
edlen Elfinnen ginge es dann doch auch noch einiger, vielleicht
Nachbarin Elfers gemeint, die 2012 erster und letzter Außen-Kontakt
überhaupt mit Kerstin, die aber als Freundin vorgestellt, anstatt als
Verlobte, ob wir ein Paar wären, »Sie strahlt, aber du!«, würde auch
malen, grau auf Rollpapier, fragten nur Kerstin aus, bei Grillbankett im
Garten, als ob mich die Nachbarn schon kennten, sie wäre im Theater
Atelier, e.V., Nachbar Elfers hätte hingegen bei »Virgin Entertainment«
gearbeitet, sie war nur nach nebenan auf die Couch, nicht aus der Tür,
weil sie zu viel Wein getrunken hatte, wäre schon um alle Ecken nach
Hause gelaufen, Heiligenblut, gibt es vom Türken an der Kreuzung,
Lufthansawein empfliehlt der Wochen später stolz. Tischgespräch
irgendeines anderen Tages Besuches bei mir, »Mein Mann ist nach
Rosenheim geflohen...«, unvermittelt, abgebrochen, vielleicht zu jener
»Claudia Schneider«, einer Einladung vom Arbeitsamt auf Station 69,
2011, »die [vom Wohnungsamt] kümmern sich dann darum«, Sozialpädagoge
Bach, »Die?«, warum nicht Sie, vermutlich Homo, oder zum Schaffner vom
Zug nach Freilassing, zu Besuch bei ihr, 2012: »Ich bin Dir mit einem
Immobilienmakler fremdgegangen...«, von erzwungener Hilfe durch Bruder
und Vermieter erzählt gehabt, die Kerstin Pokorny weiß nichts von
Josephus Flavius »De Bello Judaico« und von Salomes Brüdern, oder von
der Sakralen Trinität, und die Wickser sind in der Ehe, was Schlaumeier
in der Philosophie, und Sprücheklopfer in der Rede sind, dann sind die
jeweiligen Frauen in ihrem Korb, und die Pornostars und Phantome
deswegen nicht erbärmlich genug, und echte Anziehung zu einer
Vorgestellten deswegen verletztlich, meistens Kerstin, Nachbarinnen keine.
Nachbarn und Gäste der Nachbarn missbrauchen übertriebene Schlagzeilen
zur Deckung und zum Vergnügen als vermeintliche Vorbilder, ebenso
Sprüche der Mitpatientin. Andauernde spionagegestützt andeutungsreiche
Passantenspiele auf Besorgungsgängen. Nach Nachbarin Espana und Nachbar
Blazic »Prince Ritzinger« vereinzelte gegen Paranoia oder Sex geschützte
und teils auf aktuelle Ereignisse und Nachrichten per *E-Mail* an
Familie, Psychiatrie, Freundeskreise andeutungsreiche Aktionen.
Gegenwart der Belagerung durch Lauscher und Spioninnen auch oft
gemütlich und spielerisch unterhaltsam, Verleumdungen mehr und mehr als
Aufstellungen und Umzingelungen durch Nachbarn auch fantastisch
eindrücklich, ob als lästige Andienungen, oder ob als beleidigend
vergleichende Gegenüberstellungen gegen öffentliche Person geschützt,
Fiesheiten gegen Streitsachen mit Bruder und Vermieter geschützt, oft
gezielte Stellungen auf verfängliche oder selbstbezügliche Widerreden,
2020 Versuche in die Rotation zu hetzen, zur Dramatisierung mit
ausgegliederten und entmündigenden Rollen vermutlich Stuhlkreise,
Ursache Falschzeugen-Manegerie und Verleumdungs-Stattgabe über
mehrfachen Verrat vieler Beamter und Beamtinnen wiederholt erfolglos
angeführt und eingeklagt und belehrt, Widerreden sämtlich unerhört und
unaufgenommen. Signalmanöver von Nachbarn mit Hupen, Rufen, Kreischen
und Maunzen von Kindern. Publikumsbeschimpfungen auf Freundeskreise und
großen Bruder gedacht. Mimikry zuerst auf Steuerfahnder Bruder und
Vater, dann auf Mitpatientin, Nachstellung und Simulation von
informatischen Konkretismen und Egoismen wie der am Willen vorbei
bestellbaren und beziehbaren Vertraulichkeit oder Ur-Person über
jahrelange Auslauschung und Einnistung und jahrelangen Verrat,
Streitsachen jeweils verhetzend verausmaßt und Aufstachelungen zur
Verteidigung und Mäßigung, dabei bei der Verfassung von wichtigen
Artikeln, in Entspannung wie in Überlegung stetig gegenlenkend und
zeitraubend.
Im Winter 2017/18 Wut im über feiernde Nachbarn an Zimmertür abreagiert,
dafür Racheakt von Nachbarn während Einkaufsgängen März-Juni 2018, von
innen ausgefahrenes Türriegelschloß drei Mal von innen zerschlagen,
mehrmals repariert, Einbrecher demonstrieren nach dem ersten Mal in
meiner Anwesenheit Unsicherheit von Türschloß wie zur Entschuldigung von
großem Bruder, Konfrontation ausgewichen, nicht angezeigt, auch großem
Bruder und Vermieter zunächst nicht, damals zeitgleich Antrag auf neue
Wohnungstüren durch Bruder und Vermieter. Nach Veröffentlichungen am
Mülltonnenschuppen von allen Seiten gemieden, im März 2019 gegen
hetzende und verfolgende Lauscher an Kellertür Wut abreagiert, und den
darauf sofort streitsuchenden in den Weg platzenden Nachbarn Blazic
Junior im Treppenhaus stehen lassen, der Polizei ruft, die sich ebenso
nicht für Nachrichten und die Hausmeistervorschläge interessieren, sowie
die Hausverwaltung, die von einer »heftigen Auseinandersetzung«
schreibt, hätte den Nachbarsohn Blazic gepackt, man würde sich gegen
mich »massiv beschweren«, während ich verbale Anschuldigungen ausstoßen
würde, ob Bruder und Vermieter das »abschalten« könnte, vermutlich meine
Verteidigungen und Zimmerreden gemeint.
Bruder und Vermieter leitet im Sommer 2019 Gegen-Ente und Falschzeugnis
der Nachbarin Gordana Blazic zu Gesundheitsamt vorbei: Hätte in
Wutanfall auf Nachbarskinder Hussein deren Fahrrad geworfen, mit dem sie
den schmalen Gehweg blockiert, waren beim Wegräumen kaum gestolpert,
dürften auch selber lügen. Keine Bezugnahme auf Veröffentlichungen am
Mülltonnenschuppen und Enten-Nachrichten gegen Nachbarn durch die
Beschwerdeführerin, auch nicht durch den Bruder und Vermieter, der die
Beschwerde verheimlicht
Unangemeldeten Hausbesuch von Gesundheitsbeamten verpasst, die
schriftliche und ausführliche Terminvereinbarung zu Treffen außer Haus
und zu schriftlichen Veröffentlichungen und jede schriftliche
Untersuchung ablehnen. Bruder und Vermieter scheint mich unterdessen in
selber *Mailinglist* Stellung der Einbrüche von 2018 zu verdächtigen,
wenn nicht Wutanfall, herausgefordert, unbeachtet.
Im August 2019 beim Abbiegen in Kreisverkehr nahe Polizeiwache
Beethovenplatz wegen Trunkenheitsverdacht festgenommen, aber
polizeibekannt als wiederholt angehaltener bewusster Geisterfahrer auf
den Fahrradwegen der linken Straßenseite, Alkoholtest verweigert. Erste
Kenntnis zu Beschwerden der Nachbarn mit Unterbringungsbeschluß der
Polizei erhalten (Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19,
Unterbringungsverfahren 2019: 716 XIV 2032(L)), darin auch vorauseilende
Beschwerden des Hausmeisters, der Gesprächen zu Sachen von Plakaten und
Veröffentlichungen nach wie vor ausweicht, ebenso wie Bruder und
Vermieter. Von Weiterleitung der Nachbarbeschwerden durch Bruder und
Vermieter erstmals bei beantragter Akteneinsicht im Amtsgericht
Linprunstraße im August 2021 Kenntnis erhalten, sowie von dessen
Betreuungantrag.
Zur Entlassung im Oktober 2019 beantragt Bruder und Vermieter heimlich
Betreuung und erneute Unterbringung mit diesmal Zwangsmedikation, noch
im Mietvertragstreit, wegen eigenmächtigen Anschluß des
Schutzkontaktleiters aus Sanierung von 2013 als gefährlich (gegen Smog,
unnütz, 2021 nachgegeben), unerwähnt ebenfalls: eigenmächtig gebastelte
Zwischentür im Betreuungsantrag, aus Garderobengitter und Hakenangeln
gebastelt, wegen wiederholter Einbrüche während Einkaufsgängen zwischen
März und Juli 2018, diese dem Bruder und Vermieter im Frühsommer 2019
jedoch mittlerweile angezeigt gehabt, sowie den Beamten vom
Gesundheitsamt, das jeden Schriftwechsel abgelehnt hatte, will Wohnung
mit sperrangelweit offenen Fenstern aufgefunden haben, Zwischentür aus
Garderbobengitter wäre schon abgebaut gewesen.
Außerdem im Betreuungsantrag unerwähnt von Bruder und Vermieter: Streit
um Kamin auch für das Abgas vom Gasherd und nicht nur von Wasserkessel
für Heizung und Warmwasser, Nebenkosten einbehalten um Beistand zu
erzwingen und Kosten zu decken, sofort vom Mahnungsgericht Coburg
eingetrieben, Nebenkosteneinbehaltung Alleingang gegen eigenen
Vermieter, verblendet und übertrieben, bei der Gegenöffentlichkeit
verwegen, Bruder und Vermieter leugnet Problem bei Herdabgas, will
dagegen während Unterbringung in der Psychiatrie nennenswerten
verkokelten Grind gefunden haben.
Nachbarn grillen mit Gasgrill am Fenster, Grillqualm aus dem Garten,
Plakate mit Beschwerden dagegen 2022 auch Hausverwaltung zugeschickt,
Beschwerden übergangen, auch in diesem Jahr. Albanische Nachbarn im
Stockwerk tiefer attackieren seit 2021 bei offenen Fenstern regelmäßig
unauffällig mit Deo-Spray und Putzmittel-Gas, länger ungewaschene
Kleidung in Küche muffelt trotz abgeschalteter Gaswasserheizung nach Abgas.
Gutachterin lässt Betreuungsverfahren zum Winter 2019 zunächst
einstellen, zum Winter 2020 begründet sie Zwangsbehandlung auf
Selbstgefährdung mit Lappen im Kaminrohr; damit war Luftsog durch Kamin
gestopft, Gas nachweislich und auch dem Kaminkehrer bekanntlich
abgedreht seit Sommer 2019, im Gas-Boykott für Herdkamin, dennoch von
Kaminkehrer sofort gesperrt, der ebenfalls Richtigstellung verweigert;
Kamine anderer Hausnummern mit Aluminiumrohren verengt und verlängert;
außerdem als wegen tödlich gefährlichem Hautekzem an Kehle (am obersten
Hemdknopf), Kalkwasser und Parfumwaschmittel vermieden seit Sommer 2017,
Waschmaschinen in Waschküche stinkend und Wäsche dort erfahrungsgemäß
diebstahlgefährdet, Diebstahl von Waschlappen 2016 und 2017 nicht
angezeigt; regelmäßiges Erholungsbaden an der Isar seit Sommer 2018,
seit Winter 2018 flußaufwärts vor der Mündung der Loisach beim Klärwerk
in Wolfratshausen, verfolgt (in Sachen angeschnitzter Pseudo-Biberbäume
an »Stammplätzen«, bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0;
abgewiesen bei der StA II: 43 UJs 1795/22 qu, Beschwerde bei der GtA:
403 Zs 618/22 b), bei Tagebuch und bei Gedichten auf Sprüche der
Mitpatientin auch dort aufgelauert und belagert, nach Psychiatrie 2021
bei Buchenhain Scherben in Barfußwege gesteckt, Glück gehabt, Baden
seltener, »Voralterung« inzwischen schwerer, keine Gesprächspartner
außer Reden für Lauscher und gegen Spione, dabei erste
Stimmverfremdungen schon im Herbst 2018, als an einem Fenster gegenüber
ein Vorsitzender oder Politiker im Fernsehen, Floskel- und
Schmatzerschmäh, Persönlichkeitsverfremdungen.
Seit Zählerkellerstreit mit Hausmeister 2018 irakische Nachbarskinder
regelmäßig störend bei Schriftwechseln und Beschwerden bei SWM,
pünktlich zur Kündigung der SWM im Sommer 2018 Werber der »Gaza Gas« im
Haus. Keine alternativen Anbieter ohne Gaspreisfaktorbetrug, Kündigung
aufgeschoben, Mahnungen jeweils einzeln widersprochen, Ende Oktober 2020
berufener Betreuer Baumgartner übergeht Klage und zahlt, seit Entlassung
2021 Zahlung unter Vorbehalt, siehe dazuSchreiben an die SWM vom 14
April 2022
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/xUNmdyUZJVE/m/Ic8Z6qVrBAAJ>).
Außerdem seit August 2018 im Strafprozess um Fahrradunfall bei
eigenhändiger Zustellung der Kündigung von Gas und Strom mit einer
SWM-Mitarbeiterin
<http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html#AlmanachKarfreitagZebraUeberfall>,
seit Herbst 2020 auch im Schmerzensgeldprozess, pünktlich zur Entlassung
aus Psychiatrie im Mai 2021Einladung zu einer Ersatzhaftstrafe,
Versäumnis von ehemaligem Betreuer Baumgartner, bestellte Anwältin nur
in Schmerzensgeldprozess, Anwältin Künzinger verweigert Mandat für
Strafprozess und Teilschulderklärung und Gegenanzeigen, sowie für
Fehlbehandlung und Betreuungsgerichtbeschwerde, Richterin Wild im
Schmerzensgeldprozess veranstaltet teures Gutachten der Klägerin und des
Fahrrads auf Kosten des Prozessverlierers, Teilschulderklärung und
Gegenanzeigen und Anzeigen gegen SWM wären falsche Strategie, Anwältin
kündigt auf Beschwerde zuvorkommend, Rechtsanwaltskammer wäre im
laufenden Prozess nicht zuständig, Richterin beantragt statt Notanwalt
Betreuung, Betreuungsverfahren nach Monaten eingestellt, seither keine
Nachricht mehr vom Gericht, Strafprozess eingestellt, Beschwerde gegen
Freispruch »keine Beschwer« im Frühjahr 2023, seither keine Nachricht.
Im März 2022 Anschreiben und Anruf von Dame der Betreuungsstelle wegen
erneuter »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«, auf
telefonischen und schriftlichen Widerspruch eingestellt (716 XVII
1233/22). 18. Januar 2023: wieder nach Anschreiben und Telefonat mit
Dame von der Betreuungsstelle, diesmal trotz schriftlicher Beschwerde
erneut »Prüfung der Erforderlichkeit einer Betreuung«, auch bereits
wieder dieselbe Verfahrenspflegerin bestellt (716 XVII 6430/22),
Betreuungantrag der Richterin im Schmerzensgeldprozess, als auf Anraten
der Verfahrenspflegerin mit Bescheid und Beschluß vom 15. Mai 2023
wieder eingestellt.
Betreuungsgericht verlässt 2019 anstehende Beschwerden und
Richtigstellungen gegen Beschwerden von Nachbarn mit neuem Aktenzeichen
und übergeht begründeten Widerspruch gegen Ladung mit Polizeiabholung im
Oktober 2020 als »zu umfangreich«, ebenso Beschwerden gegen ehemaligen
Betreuer Baumgartner, bis heute unablässlich beschwert, dennoch
abgefertigt und verweigert (Betreuungsverfahren 2020/21:
716 XVII 1388/20, Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21:
13 T 1617/21), mit Schreiben vom 22. Mai 2023 bei der Polizei angezeigt,
bisher ebenfalls ohne Bestätigung.
Verleugnungen durch Bruder und Vermieter von Nachbarstreit und
Hausmeisterstreit bevormundend und demütigend und ermüdend, vermutlich
methodisch, auf pseudo-normal, Rollentausch mit Schizo, Buhmann,
Saubermann, jedoch keine Vollmacht für Eigentümerversammlung und
Hausverwaltung. Mutter verleugnet ebenso, auf Fachmannsache und
Normalität abgewimmelt. Kein Beistand etwa gegen den schon seit 2013
aktivistischen Hausmeister, Verleugnung von Notwendigkeit von Kamin auch
für das Abgas vom Herd auch durch Kaminkehrer, Bruder und Vermieter
leugnet Kalkwasser hinter Wasserfilter schon seit Sommer 2017, Nachbarn
auf Plakate desinteressiert, Verleugnung und Verharmlosung von
Lauschangriffen und Belästigungen durch Nachbarinnen und Nachbarn,
Stattgabe von Verleumdungen, Bruder und Vermieter unterstellt mit
Beschwerdeweiterleitungen und Betreuungsanträgen trotz allem
Eigentumsklage.
Fehlerhafte Kündigung dennoch vorerst zurückgenommen im Sommer 2021,
Bruder lehnt Kauf einer neuen Eigentumswohnung ab, Wohnungssuche 2021
und 2022 wieder aufgenommen, über Internetzportale, erfolglos, Kündigung
von *Newsletter* angenommen im Sommer 2022, die von älterem Bruder und
Cousin nachträglich zu 2018.
Den belagernden Nachbarinnen und Nachbarn im Sommer 2022
Applaus-*Samples* vorgespielt, die rufen Polizei, die mit
Beschlagnahmung der Lautsprecher droht, Applaus nur noch im Zimmer
gespielt, Klangschilder gegen die Psycho-*Sounds* von Ritzinger und
gegen die Fiepstimmen von nebenan mit *Loops*, seit 2023 jederzeit Watte
im Ohr, bald darauf, seit 7. März 2023 unaufhörliches Dröhnen angeblich
von Kanalreinigung, auch nach Abzug von Kanalreinigungslaster
<https://faulnusz.github.io/magazin/NachWatteImOhrBaldDroehnenDasInDenParkUndBisNachWolfratshausenFolgt.07032023.JPG>
vor dem Fenster in der ersten Juni-Woche 2023, Baustellen in
Kanalisationstiefen ringsum, Tiefgaragen. Dröhnen folgt auch in den Park
und nach Wolfratshausen an die Isar, Nachbar auf III.M springt mit
Roller in seiner Wohnung, vermutlich auch deswegen Gas-Wasserheizung
kaputt, Bruder und Vermieter verzichtet auf Anzeige wegen bebendem
Fußboden, lässt sofort ganzes Gerät wegen Altersfrisst gegen neues
austauschen, leugnet ebenfalls das in den Füßen sogar spürbare Dröhnen.
Infiltration des zwischen Sommer 2017 und Winter 2022 ausschließlich
genutzten Mobilfunktelefoninternetzes belegbar in manipulierten
Internetzseiten, auch von Markenhändlern, falls nicht durch
Auslauschung, diese vermutlich zusätzlich mit Hilfe von Wanzen. Im
Sommer2017 Handy-Nummer gewechselt und Kabelnetz abbestellt wegen
irriger Hoffnungen auf Anruf von Mitpatientin und Download-Beschränkung
für Pornosucht. Nach Festnahme bei Fahrradunfall im August 2018
Handy-Nummer der Polizei angegeben, altes Symbian-Handy schaltet sich
selbst an und zerstört sich selbst.
»Du rufst hier nicht deinen Vater an!«, unvermittelt,
krankengeschichtlich bedeutsam zu erstem Nervenzusammenbruch nach
Hungerfasten zwischen den Jahren 2007/8 in Gedicht auf Bibelvers »Lass
diesen Kelch an mir vorüber gehen!« in Rundbrief mit weiteren Werken per
*E-Mail* an alle bis damals gesammelten Addressen; dieser ihr Spruch
kurz bevor erstes und gebraucht gekauftes *Handy* klingelte, zu Besuch
bei ihr Anruf von Vater, mit undeklariert auf Briefkasten in Frankfurt
vorregistrierter »S.I.M.«, von älterem Ehepaar an Tram angesprochen
worden mit »die Sim!«, nicht geantwortet, ihr nicht erzählt, wo man
hausen würde, vor seinem Besuch von ihr verscheucht. Vater
Funktechnikingenieur und mobilfunkkritisch, 2010 zu Anfang noch auf
Station Mitpatientin zu Geburtstagsfeier von Vater eingeladen, sie
überraschend doch gekommen, mitten in Streit und Wutausbruch gegen
Eltern geplatzt, noch überraschender sie als längst zugesagt zu Tournee
als Malerin und Dichter, die vorher hämisch-hoffnungsloses Planspiel als
Blenderei auch schon vielversprechend angegriffen, Vater:
»Hochzeitsreise? (Schweigen) Dafür haben wir kein Geld«, Eltern kein
Geld für Wohnwagen, anschließend kurzer Besuch in Ausstellung
»Familienbilder« mit ihren Kunsttherapiegemälden in Niederlassung der
D.A.P., polizeiliche Abholung wegen verspäteter Rückkehr auf Station,
Verlegung, *Handy* von Mitpatientinnen ausgeliehen für Anrufe bei ihr,
deren Verschwörung lange unfassbar und unvorstellbar, trotz ihrer
Sondierungen, sie telefoniert bei Besuchen und Couchübernachtungen in
den Traum und liest Gedanken, derzeit keine anderen Kontakte, auch keine
gemeinsamen, auch nicht mit Mitpatienten, außer nachweislich ein fünf
Jahre älterer Mitpatient von 2009, Wohnwagenwohner, Matthias Fuchs, und
eine etwa 25 Jahre ältere Mitpatientin von anderer Station,
Sexualkontakt, von ihr verführt unter schweren Neuroleptika, Kerstin auf
einen Tee im Garten der Spezialstation vorgestellt, später bei Kerstin
zu Besuch demonstrativ am *Handy* Verabredung abgesagt.
Auf dem Weg zu ihr in S-Bahnen 2010 mehrmals Fahrgastspiele mit
Handy-Agenten, rückblickend vermutlich Patienten der Psychiatrie
Mentor-Schwaige auf Beschützer-Mission, einen als aufdringlichen
Nachrichtenagenten mit neuem Dolch bedroht. Nach Entlassung mit Eltern
zerstritten, Studium endgültig abgebrochen, Wohnungssuche, sie gibt ihre
Lüge von angeblichem festen Freund Andi nicht auf, würde mit ihm
*picknicken*, zu Vorstellung aufgefordert, täuscht Tage später
unvermittelt und unverstanden pseudo-telefonisch Vorstellung vor, »Ja!
Deine Frau!«, damals Vermutung auf ihre Hörigkeit oder Prostitution, ob
ich den *Arthur* haben wollen würde, aber ein Freund ihrer Freundin
Verena, der wäre Schauspieler, würde Nietzsche lesen wie bei einem
Besuch auch ich ihr vor, darauf später Schundroman durch neuen
Mitpatienten und Buchautor David Dour, den auch selbst sie bei Neuanfang
2012 aber nicht näher gekannt haben will, auch ihm hätten auf Station
ihre Wanderstiefel besser gefallen, als ihre Absatzstiefel.
Psychotische Krise im Winter 2010/11 vor Pflegerin Dubuisson der
Helferkomplex-, Anamnesegehilfen- und Mittagsfestmahlkochen- Station
»Soteria« um Worte ringend als Kankra-Erfahrung bezeichnet, bis 2018/19
nicht von der ungarischen Bedeutung von Pokorny gewusst, unter den Augen
der Pflegerin damals noch Spinne zertreten, Pfleger Ziegler: »Sie haben
sich hier als Sam vorgestellt?!«, ist auch ein Cineast und schaut in der
Nachtschicht für mich weiter Kinofilme. Nachricht von Sam? Some. One.
Einem Patienten Rainer, »Und dann Finger in den Po! Geil!«, von dem
Rückzug auf die Alphütte des Alpenvereins bei Innsbruck dem noch nicht
erzählt, niemandem ausführlich, von Verlockungen nach Italien auch
nicht, auch nicht von der Maulwurffalle, 2010 außerdem Besenstil, 2015
einen Dildo im Internetz bestellt, bis heute immer noch keine
Rektalsexerfahrung, »Und dann Finger in den Po! Geil!«, Lass' uns die
homosexuellen Menschen verarschen? Lass' uns die Fetischisten und
Menschenfresser verarschen? Kerstin's Lache klingt beim Picknick 2016
nach Rainer, auf den Braut-Spuck, diese Art von hoher Rat, diese Art von
Brautwerbung,»Flopp«.
Dem Bettler und Stadtstreicher Karl Hanselmann, nach Wohnheim in der
Hanselmannstraße benannt, begegnet nach Flucht vor beleidigter
Mitstudentin im neuen Seminar, damit zu Beginn vom Sommersemester 2010
Studium nach mehreren Krankheitsemestern abgebrochen, er wäre aus
Schausteller-Familie, spricht Nazi-Zeit an, spielt fließend jiddisch,
unterhält Stupor nach rascher Neuroleptika-Absetzung, küsst auf gewagtes
»Küss' mich Judas!« ernsthaft, entschuldigt seinen Griff unter Gürtel an
Arschlochhaare mit Märchen von riesenpenisgeiler Polizistin,
Po-liz-ist-n, der er einen Schwuchtel mit seinem Gürtel an Baum erhängt
hätte, verscheucht Kinder an U-Bahnhof in Schwabing, besetzen Gleis in
die andere Richtung, in Richtung Heimfahrt, und flieht vor Polizei, die
er später mit Aids-Lüge vergrault haben will, bei Besuch in der
Hanselmannstraße nach Entlassung aus Psychiatrie 2010, hätte Magenkrebs,
wäre aus Krankenhaus geflohen, wieder in Begleitung von gleichaltem
Jüngeren, mit dem wäre er in Schwulenbar gewesen, der hätte sich nur
herumgedrückt, »der glaubt auch an Aids«, bei Festnahme als
Trunkenheitsradfahrer in München im Winter 2010 bereitwillig nachgeahmt,
unter Identifizierung, prophetische Schutzformel zurückerobert, Polizei
macht Bluttest, unschuldig. 2009 in Schwabing Arbeitslose in der Laube
von Psychologe und Gesprächstherapeut Dr. Michael Werner, Empfehlung der
Soteria, die schwärmen, »Weidenrinde« zu rauchen, kannten wohl
Praxiskollegen Zehentbauers Buch über alternative Neuroleptika, später
gelesen, noch später entdeckt.
»Wir haben ein schlechtes Bindegewebe, oder?«, dazu zieht großer Bruder
und Steuerfahnder an Zigarette, 2010 zum Geburtstag der Mutter, selber
inzwischen wieder angefangen gehabt, Sommer 2008 in Haar. Schwägerin
Marianne ungarische Freundin. Lädt mich ins Cafe am Krankenhaus
Barmherzige Brüder ein, wäre an Analfistel operiert worden.
Heilpraktikerin Pokorny raucht nicht, als sie mir ein Fadenkreuz für
einen Nigger auf den Oberarm zeichnet: »Jetzt weißt du wie man tötet!«,
der Sanitäter vielleicht? Hätte Marianne sonst in die Psychiatrie
gemusst? Hätte Joel zum Besuch seiner Verlobten aus Regensburg in
Studentenjahren einen kleinen Bruder gebraucht, der ihn und seinen
*Gentleman-Style* verstanden hätte, warum er so traurig mit seiner
Gitarre spielt, weil sie nicht bei ihm im Zimmer übernachten darf? »Ich
hatte einen Freund, aber der Joel hat mir besser gefallen!«, meine
deutsch-französische Schwägerin von der JU jedenfalls hatte nicht erst
bei uns zu übernachten versucht, ob ich denn keine Freundin hätte, hatte
sie angefangen, schon nach der Hochzeitsfeier, ich um die 15 Jahre alt,
Pornosucht dauerprall vom Kiffen noch moderat. Mit ihrem *Ex* Oliver
hätte Kerstin gefickt und gekifft, und »das Schwarze« geraucht, der wäre
Arzt gewesen, mit 18 Jahren endgültig aufgehört zu kiffen, zur Frucht
der Erkenntnis übergetreten, Steuerfahnder Joel also spiritus noch gewesen.
Para-akustische Halbtraumstimmen seit zweitem Fastenversuch im Sommer
2017 thematisierbarer, absichtslose sinnsuchende Fangsprüche angreifbar,
aber nicht beantwortbar, auf Widerrede ausweichend, mit Reden
interessierbar, dabei insbesondere gegen Richtigstellungen mitunter
erbost Störungen, nach Verortung von Morddrohungen bei Pseudo-Rattenjagd
und nach Karikaturenplakataktion im November 2017 eindringlich in der
Wut auf Kerstin, deren Kanaillerien als Halsabschneidereien
darstellerisch grotesk vorgeführt, austreiberische Eindringlichkeiten
und ekelhafte Anliebelungen unerträglich, Stimmen später öfter
ausgedehnter wiedergebend und absichtlich unaufgeregt bevormundend, nach
gleichzeitiger *E-Mail* an Familienangehörige mit erster Nachricht zu
Verlobung Sprüche von Mitpatientin insgesamt wichtiger und
leidenschaftlicher, im Winter 2017 etliche Lieder, vermutlich außerdem
von Nachbarn mitgeschnitten oder ausgelauscht oder diesen weitergeleitet
oder ausgekundschaftet. Verdacht auf Auslesung von Tagebüchern und auf
Raubkopien von *Scans* derselben, auch gegen Bruder und Vermieter,
Jahrestaglesungen 2023 von Stimmen wie begleitet.
2010 bei geplanter Vorstellung bei ihrer Mutter Eklat um Arbeitslose auf
Parkbank, »Und was sind das für welche?«, freche Antwort, schlägt vor
den Kopf, früheren Witz über Sepperl-Hut von Passant und FC-Bayern-Fan
im 1860-Viertel vergessen, »Judenhut«, Kunstgeschichte Mittelalter,
Lokalheldenverdacht, Passantenschau Standard in Psychoanalyse, als Kind
und Junge in keinem Fußball-Verein, auch kein Thema, lange frühere blaue
Tracht vermutlich unbezeugt. Einladung zu Besuch in Elternhaus in
Puchheim bleibt sie fern mit der Entschuldigung: »Ich bin aufgewacht!«.
Ein einziges Mal selber ihre Stirn gelesen, 2010, »Aber er isst
Schwein!«, Einkaufen gewesen, mag eigentlich kein Schwein, Wurmfresser,
Schneckenfresser, Pilzfresser, Aasfresser, herumstreifende, suchende,
stöbernde, wühlende, grabende, haarende. 2012, Öko-Gemüse-Terrine
gekauft, Kerstin: »Ich mag Glutamat!«, Dour trinkt Schweineblut, hat
eine Frisur wie Arthur, und er hat ganz zerritzte Unterarme, aber nicht
wie ich mit einer gefundenen Scherbe damals am Isarhochufer vor einem
Traumpaar von Gassigänger und Gassigängerin hinter mir über den
Sandkasten, sah Matthias etwas ähnlich, sie eher diese hagere
Mitpatientin, wie heißt sie? Mose sagt: Ihr sollt Euch nicht zur Trauer
ritzen! »Für Amalekiter!«, Kerstin hatte vorher schon erzählt, oder
nachher, »Da war ich in der Mentor Schwaige. Und da hat sich einer in
seinem Zimmer geritzt und da habe ich es verstanden!«. Die Naemi in
Freiburg hat vermutlich gelogen, sie wäre Kindergärtnerin, habe ich
schon geschrieben, hatte sie in der Bahnhofsmission München als
Post-Zivi ins Dienst-Bett eingeladen, ich war geil auf sie, von keiner
anderen wieder so angezogen worden, obwohl zwei Köpfe kleiner, nicht
einmal geküsst, hatte mich in Freiburg in der Wohnung einer Freundin
empfangen, da ist das Bett, am Tag der Bahnhofsmissionübernachung hat
mich Vroni zu den Aufnahmen des Hörspiels abgeholt und mich plötzlich
doch auf ihre Hütte im bayerischen Wald eingeladen, in Freiburg auf dem
Hochsitz, in Freiburg auf dem Kirchturm, Arsch, Ausblick, Schweigen,
hatte ich Dr. Werner nicht erzählt, hatte ihm erzählt, wie ich mich
losgerissen hatte, am Abend des nächsten Tages wieder vor der Haustür
der Wohnung ihrer Freundin, »Du bist zu pummelig!«, nach einer Nacht in
der Jugendherberge, dort beim Frühstück von einem Zimmernachbar als
Schwuler taxiert worden, Naemi kam mit dem Auto meiner Schwägerin Sabine
etwas später zurück, die Federn waren beim nächsten TÜV nicht mehr zu
retten, die Arbeitslose mit dem arbeitslosen Bruder, der heroinsüchtig
ist und ein Kind hat, im Wald schläft Naemi auf dem Beifahrersitz, ich
steige derweil aus, kommt ein ausgewilderter weißer zotteliger großer
Hund an, linksrum, rechtsrum, rote Augen, geht wieder, habe ich auch ein
Gedicht darüber geschrieben, in meiner *Spam-Publication* von der
Jahreswende 2008, die Du vielleicht kennst, Naemi murmelte etwas im
Schlaf, hatte ich ihr auch nicht erzählt, sie hat mich etwa ein Jahr
später überraschend besucht, bei meinen Eltern, sie hat bei mir im Bett
geschlafen, »Nicht küssen!«, habe ich es ganz gelassen, dann hat sie ein
Buch aus dem Regal genommen und hat mich nach »Pardon! Ich bin Christ!«
von C.S. Lewis gefragt, und ich habe gesagt, aber das ist nicht das,
dann haben wir irgendwann geschlafen, und ich soll im Schlaf »Nein!«
gejammert haben. Mein Bruder Ingo kam mich am Nachmittag abholen, und
hat zur Begrüßung geschnüffelt, als hätte er Naemi gerochen. Sabine und
er haben im Auto beide andächtig geschwiegen, daß man nicht immer gleich
Sex haben muss.
Kerstin nach erster Übernachtung in ihrem Bett am nächsten Morgen 2010:
»Es tut mir leid, Joachim! Ich habe ein Buch gelesen, das heißt: Starke
Frauen sagen Nein!« Hätte ich diese ganze Geschichte vom Besuch von
Naemi erzählen sollen, wenn schon nicht dem Dr. Michael Werner? Oder der
Freundin Wehrena? Hattest Du das erwartet? Wieso hast Du Dir auch
darüber nur die Andeutung gegeben, sowieso schon alles zu wissen? Wieso
hast Du mir das nicht alles selber so vorgetragen? Welche Info hattest
Du? Welches »Briefing« hattest Du? Wer war die »Brieffreundin«, deren
Briefe Du bei Deinem Überraschungsbesuch 2014 wieder ungelesen
mitgenommen hast und bis heute nicht hast lesen lassen wollen, die Dir
nicht antworten würde? Wieso redest Du nicht im Telegramstil mit mir?
Wieso nicht in einem Versmaß? Wie sind denn die Ur-Gedanken geformt?
Hattest Du diesen Buchtitel im Gegensatz zu mir gerade wie ich es Dir
schreibe, schon damals als »Männer, die Dein Nein glauben, sind starke
Frauen und ergo schwul!« verstanden? Hattest Du jedenfalls nicht Naemi
entschuldigen wollen, die mittlerweile auch selbst Freiere gewohnt sein
kann, die mich in ihrem großen Traum sonst ihrerseits mit diesem
entlaufenen Hund verwechseln könnte, oder meinen Vater, die doch eine
Steigamme hätte sein wollen, der hingegen ich zu »bummelig« war? Hätte
»die Weißeste« am Ende von Dour's Buch gerne gar keine *Insider-Info*
gehabt, oder wenn über die wichtigen Sachen?
Verschimpfung von therapierelevanten Bekannten durch pseudo-akustische
Stimmen, welche Mitpatientin zwischen 2010 und 2016 hinterhältig
auszukundschaften und anzuvisieren anmerken hatte lassen, zwar angeregt
Streitsachen und Konfliktsachen aufzunehmen und anzugehen, aber als
aufgeschwungen oder herablassend zu deren übervorteilender oder
verächtender Verteidigung. Anspielungen der Mitpatientin und weiterer
Mitpatienten auf Verschwörung untereinander schon 2010 und 2011, diese
Anspielungen und Streuungen schrittweise entdeckt erst seit 2018, schon
vor November 2017 mehrmals in Briefen an Mitpatientin Austausch gesucht,
seit 2011, auf entscheidende Streitsachen zu, unbeantwortet.
Anzeige und Klage wegen nötigender Verleumdung und beleidigendem
Vormundschaftsbetrug und verschleierter Hurerei wird nicht aufgenommen,
scheint als Therapiepatientin nicht nur angewiesen sondern auch gedeckt,
jedoch zur Klärung und Entschuldigung bei mir und zwischen uns nicht
verpflichtet zu werden, gegen eigenen Anspruch auf Rechtmäßigkeit und
Staatlichkeit selber andauernd erpresst auf Narrenfreiheit und bedroht
mit Enteignung und Entmündigung.
In Bedeutung von Sprüchen Übertragungen aus Streitsachen mit
Nachbarinnen und Nachbarn und aus Scheidungen der Brüder schon vor der
Unterbringung in der Psychiatrie 2019 erkennbar und lösbar, Verhetzungen
gegen Mutter, Bruder, Kerstin, usw. härmend und huldigend, Bösewichtelei
von Bruder und Vermieter als Gegen-Bösewichtelei und Prüfung von
Entschuldigung auf Therapie verblendet und verrufend, Bruder und
Vermieter zum Informatiker der Zaubersprüche wie Kerstin selber
geworden, Pseudo-Experiment zur Drohung auf psychotische Wirkung von
Antwortlosigkeit in Argwohn gegen Heilsamkeit und Treuheit von
Öffentlichkeit und in Unmut gegen Sorgsamkeit der Wissenschaft
verweigert bis zum Einstrafungs-Pranger der magisch-telepathischen
Hälftigkeit und Halbheit der wahrsagenden Mitpatientin in methodischer
Isolation und Spionage und Untreue und Verrat und schriftartig zur
Hinnahme berechneter Beleidigung und Bedrohung und Belästigung in
arglistiger und höhnischer Verbietung jeder Sorge um und jeder Ermahnung
an Kerstin als in erwiderter anstatt erwiderter Ehrsucht, alle
Einladungen zu Lesungen und Besprechungen an Familie, Psychiater und
Bekannte, auch an Nachbarn allerseits ausgelaufen, an Nachbarn Elfers,
Blazic, Stillner-Grobner außerdem Einladung zu Theaterstück »Nero's
Rache« zu Ostern 2019 ausgelaufen, Verzeihungsangebot Verfolgung auf die
Bühne ausgeschlagen, jegliche Einlassung von allen Empfängern der
Ausgaben des E-Magazins Posthörnchen seit Anfang 2018 vermieden, ebenso
der Offenen Briefe an Kerstin Pokorny und Mitpatienten Fuchs und Dour
seit Anfang 2019. Ebenso Plakatveröffentlichungen bei Nachbarn, bis
heute
<http://faulnusz.github.io/magazin/Posthoernlein.DieNachrichtenpolizeianzeige.html>.
Kartina, nicht Kartagina. Nach Osten nur ein Berg, nach Norden hoch
hinaus liegt Bonn, nur in meinen Augen, nur Statt von Garden, von
Rosenheim am Krater auf, Oettingen, Göttingen, Teutingen, Sottingen,
Weidenmann, Streicher, *Tracker*, die Baumriesen warten den Frodo im
riesigen Ring, die Ents, die dürften dort noch stehen, denn aus denen
machen nur Faustianer ihre Besenstiele, die Bergmauer, von der haben
sich die Ostländer erst 1990 auch selbst und unter der Führung von
Geistlichen befreit, »Leg' Dich nicht in die getünchten Gräber der
Schriftgelehrten, sonst störst Du den Kaiser Otto!«, sagt der Verleger.
Eucharistische Formeln. (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/zgrMKu-CiUw>
Eucharistische Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme
von Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der
Einnahme von Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-,
Zuständigkeits-, Fähigkeits-, Anforderungs- Uneinsichtigkeit und der
jeweiligen Konkretismen und Idiotien.
Der 30taegige Simplicissimus. (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=der30taegigesimplicissimus>
Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg 2019. Dreißig
Tage, Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent
bis Sylvester.
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