Chercheling
                            Nebenproduktberatung
                             Joachim Schneider
                            Leipartstraße 12
                       81369 München.
                       derzeit auf Station 56 E4, Haar
    Telefax: 089/ 21   54   31   40
      Telefon: 0 8 9 / 21 54 31 40 1
       groups.google.com/g/posthoernchenschalen
   chercheling
@e.mail.de

Amtsgericht

Linprunstraße 22
80335 München
Telefax: 089 5597 4900 (Linprunstraße)
------------------------------
Beschwerde gegen den Untersuchungsbeschluß vom 29. September 2025, sowie
gegen den Unterbringungsbeschluß vom 10. Oktober 2025.
Beschwerde gegen den ehemaligen Betreuer Falkenhagen.
Erneuerung der Beschwerde gegen den ehemaligen Betreuer Baumgartner.
Erneuerung der Beschwerde gegen die Gutachten der Frau Doktor Cicha und des
Herrn Doktor Stadler.
Erneuerung der Beschwerde gegen Zwangemedikation, sowie des Hinweises auf
meine Patientenverfügung.
Antrag gegen die Prozessordnung des Betreuungsgerichtes auf Ermittlung
meiner Beschwerden als strafprozessliche Gerichtsmittel.
Bestätigung der Absendung mehrerer *E-Mails* mit Offenen Briefen an meine
Mutter Roswitha und an meinen Bruder und Vermieter Ingo Schneider.
------------------------------

   *Aktenzeichen anhängiger Verfahren:*
   - Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort« und wegen
   »fahrlässiger Körperverletzung« in Fahrradunfall mit angeblicher MVG-
   (Krankenhausuntersuchung) oder SWM-Mitarbeiterin (ebenfalls nach deren
   Anwalt), die sich auf Zebrastreifen nicht ausweichen lässt, auf dem Weg zur
   Kündigung von Strom und Gas zur Wohnungssuche im August 2018, sofort
   angebotene Unfallhilfe ausschlägt, und vor Zeugen unter Anbahnungs-Verdacht
   stellt, und von einem vermutlichen Komplizen in die Flucht schlagen lässt:
   bei der Unfallaufnahme der Polizei: 8571-011728-18/6
   beim Amtsgericht: 943 Cs 415 Js 185618
   beim Landgericht München I: 24 Ns 415 Js 185618
   beim Oberlandesgericht: 22 AR 103
   Wiederaufnahmeverfahren beim Wiederaufnahmegericht Starnberg:
   1 Cs 51 Js 27435/21 WA
   Beschwerdeverfahren gegen Richterin Henninger, die mir auf meine
   Teilschulderklärung und Gegenanzeigen einen Pflichtanwalt mit
   Spezialisierungt auf Ausländer- und Visumsrecht aufzwingt und das
   Strafverfahren als zu meinen Gunsten einstellt und das Bußgeld aufhebt:
   1 Qs 21/22

      - Meine Gegenanzeigen seit 2018:
         - bei der Staatsanwaltschaft München I:
         415 Js 118864(Gemmer); 415Js 119318(Cloos)
         bei der Generalstaatsanwaltschaft:
         401 Zs 2379(Gemmer) und 401 Zs 2396(Cloos)

         - Vollstreckungsverfahren der Geldstrafe pünktlich zur Entlassung
      aus der Psychiatrie im Mai 2021, noch unter gerichtlicher Betreuung,
      eingestellt: 415 VRs 185618/18
      - Wiederaufnahmeverfahren im Strafbefehlverfahrens, bei der
      Staatsanwaltschaft München II: 51 Js 27435/21

      - Zusätzliches Zivilgericht um Schadenersatz gegen mich seit 2020:
      beim Landgericht München I: 17 O 14400/20

      - Beschwerden bei der Rechtsanwaltskammer
         - Schlüttenhofer: B/846/2022. Anwalt der Klägerin, will bei
         laufender Strafanzeige gegen mich wegen Unfallschuld meine
         Haftpflichtversicherungsnummer als für alle Fälle angefordert haben
         *und* will meine Antwort mit Angebot für verpassten Zug und
         Angaben zu meinem ALG2 nicht erhalten haben. Dokumentiert mit
Akten dem
         Mahnungsgericht deren Betrugsversuch falscher Angaben zu
deren Arbeitgeber,
         und versucht den Betrug trotzdem.
         - Künzinger: B/1014/2022. Von ehemaligem gerichtlichen
         Berufsbetreuer angestellt, will gegen meinen Willen dessen
Strategie eines
         Plädoyers auf meine Schuldunfähigkeit durchhalten und auf meine
         Teilschulderklärungen »zu gegebener Zeit« zurückgreifen, und
will meine
         Gegenanzeigen nicht führen, stört sich nicht an aktenkundigem
         Betrugsversuch der Frau Kläger, oder an Versäumnissen des ehemaligen
         Betreuer.

         - Frau Richter Wild will Beschwerde gegen Frau Rechtsanwalt nur
      von Rechtsanwalt annehmen und weigert sich, Notanwalt zu bestellen. Stört
      sich ihrerseits nicht an aktenkundigem Betrugsversuch der Frau
Kläger, und
      auch nicht an meiner Teilschulderklärung. Fordert auf Beschwerden und auf
      meinen Antrag auf ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich gerichtsärztliches
      Gutachten meiner Prozessfähigkeit. Nimmt neuen Sonderbetreuer Falkenhagen
      als Prozessbevollmächtigten an.

      - Strafantrag wegen Meldebetrug, Bedrohung, Belagerung, Spionage,
   Verleumdung und Beleidigung
   in Sachen der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider«
   gegen Nachbarn, Hausverwaltung, Hausmeister, meinen Vermieter und
   Bruder, beteiligte Firmenabsender und Unbekannte
   bei der Staatsanwaltschaft München I: 261 AR 2847/18
   Beschwerdeverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft München:
   22 Zs 2483/18 g

   mehrmals auf mehreren Polizeiwachen unbegründet und bedrohlich auf
   Zivilprozess abgewiesen worden

   - Strafantrag wegen Raubwerbung und Bedrohung und wegen Sachbeschädigung
   in Sachen angeschnitzter Pseudo-Biberbäume an meinen »Stammplätzen«
   (meiner Flugblattverteilung am Thalkirchener Platz in München und an
   meinem Badeplatz hinter dem Loisachzufluss nahe der Bootslände in
   Wolfratshausen)
      - bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0
      - bei der Staatsanwaltschaft München II: 43 UJs 1795/22 qu
      - Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München:
      403 Zs 618/22 b

      - Strafanzeige wegen Postanschriftfälschung, Kundendienst-Schikane
   und Vergraulung durch verschworene *Hacker*, gegen den *Server*-Dienst
   »Basic Networks« und weitere, unbekannte Täter
   Staatsanwaltschaft I: 258 AR 1546/23
   - Beschwerde gegen die Polizeiwache Treffauerstraße (PI 15)
      Aktenzeichen: PI15: BY8515-013932-22/1
      Staatsanwaltschaft I: 123 AR 5699/22
      Generalstaatsanwaltschaft: Beschwerde gegen StAI wegen Abfertigung
      vom 24. Januar 2023 meiner Beschwerde gegen PI15: 201 Zs 374/23 a
      - Beschwerde gegen StAI wegen Abfertigung meiner Strafanzeige gegen
      »Basic Networks«: 204 Zs 679/23 c
   - Klage gegen die Arbeitsagentur seit juli 2023 vor dem Sozialgericht
   München wegen grob unbilliger Kürzung von monatlichen Taschengeldzahlungen
   von meiner Mutter, mit 105€ im Freibetrag und plötzlich angelegentlich
   Beschwerde um Begünstigung durch die Arbeitsagentur, die mich meine
   Überschüsse aus Heizkostenpauschalen nicht zurückzahlen lassen will, das
   aber ebenso nicht bescheiden will, wie gleichzeitig zumindest die Ablehnung
   meiner Anträge auf Kostenübernahmen nicht. (Aktenzeichen des
   Sozialgerichtes S2 AS 1207/23)
   - Zwangsweise Medikation und Entrechtung
      - Eingestelltes Betreuungsverfahren 2022: 716 XVII 1233/22
      - Betreuungsverfahren 2020/21: 716 XVII 1388/20
      - Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21 am LG I:
      13 T 1617/21
      - Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2019:
         - Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19
         - Unterbringungsverfahren 2019: 716 XIV 2032(L)
      - Nach Aufhebung der Betreuung im Juli 2021 Abbruch sämtlicher
      Beschwerdeverfahren:
      - Gegen die Gutachterin Nicole Cicha, die ihre Gutachten nachweislich
         willkürlich und fehlerhaft und betrügerisch begründet hat
         - Gegen ehemaligen Betreuer Jürgen Baumgartner, wegen
         Vernachlässigungen, Versäumnissen und deren betrügerischer
Verschleierung
         - Gegen das Betreuungsgericht, das sich über meine sämtlichen
         Widersprüche hinweggesetzt hat, meiner Schreiben seit Einladung zum
         Gerichtsverfahren vor der Abholung der Polizei Ende Oktober
2020, sowie vor
         dieser Einladung, unter dem früheren Aktenzeichen
         - Gegen das frühere Betreungsgericht, das sich auch schon über
         meine Beschwerden hinweggesetzt hatte
         - Gegen das Beschwerdegericht, weswegen man mich im Frühjahr 2021
         in der Zwangsunterbringung in der Psychiatrie Haar an das
         Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe verwiesen hatte
      - Beschwerdeverfahren gegen das Beschwerdeverfahren für Nachbarn von
      2019, im seit November 2017 öffentlichen und seit Sommer 2018 angezeigten
      Nachbarstreit
         - Gescheiterter Schriftwechsel zur Vorbereitung von sachlichen
         Gesprächen und gescheiterter Hausbesuch, im April 2019:
         beim Sozialreferat (S-IV-SBH-SW-TR1-BSA | Frau Viktoria
         Astfäller): S-IV-SBH-SW-TR1-BSA
         - Gescheiterter Schriftwechsel und gescheiterte Terminvereinbarung
         für sachliche Gespräche zum Nachbarstreit im Mai, Juni, Juli 2019:
         beim Gesundheitsreferat (Sozialpsychiatrischer Dienst RGU-GVO33 |
         Herr Mahler): 2019/SPD.A/000.295-3
         - Abgesagte psychiatrische Begutachtung im August 2018:
         beim Gesundheitsreferat (Gesundheitschutz RGU-GS-KVA-PB | Frau Dr.
         Kiemer): RGU-GL-KVA/PS
         - Eilunterbringung in der Psychiatrie Haar anlässlich einer
         Verkehrskontrolle und eines verweigerten Alkoholtests, in
deren Beschluß
         die Lügen und Verleumdungen von Nachbarn erstmals angegeben wurden:
         beim Gesundheitsreferart (Gesundheitschutz RGU-GS-KVA-PVB | Herr
         Abriel): RGU-GGS-KVA-PVB-ab
         - Anstehende Beschwerde und Richtigstellung seit August 2019:
         nach November 2019 erst seit Juli 2021 erneut beim
         Gesundheitsreferat selbst (Gesundheitschutz GSR-GS-KVA-PVB |
Herr Martin
         Kellner): GSR-GS-PVB
         - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung im März
         2022 anlässlich meiner Strafanzeige gegen Raubwerbung:
         beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Francoise Lombard): kein
         Zeichen angegeben
         beim Betreuungsgericht 716 XVII 1233/22 | »Verfahren wegen
         Anordnung einer Betreuung« eingestellt mit Bescheid vom 18. März 2022
         - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung seit
         Januar 2023
         beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Boguslawa-Maier
         beim Betreuungsgericht 716 XVII 6430/22: 18. Januar 2023: Nach
         Antrag auf Notanwalt in Beschwerde bei Richterin Wild vom Zivilgericht
         München wegen vorauseilender Kündigung der Rechtsanwältin Künzinger;
         Wiedereinsetzung der Verfahrenspflegerin von 2020/21 Monika Hagn trotz
         Beschwerden auch wieder von der Richterin Frau
Stocker-Weigand; eingestellt
         mit Bescheid vom 15. Mai 2023.
         - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung seit
         Februar 2024
         beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Boguslawa-Maier
         beim Betreuungsgericht 716 XVII 745/24: 13. Februar 2024:
         »Aufgrund einer Anregung«, wieder durch Bruder und Vermieter Ingo
         Schneider, trotz anhängender Beschwerden gegen dessen
Betreuungsantrag von
         2019, trotz Anzeigen wegen Vermietersachen, unterlassener
Hilfeleistung im
         Nachbarstreit, Verleumdung und zuletzt Verdacht auf Bestechung. Trotz
         anhängender Beschwerden wieder bei Richterin Stocker-Weigand, trotz
         anhängender Beschwerden wieder Psychiaterin Nicole Cicha zur
Gutachterin
         bestellt, die wieder nicht auf Richtigstellungen eingeht.
Bestellung von RA
         Falkenhagen als »Prozessbevollmächtigten für Zivilsachen« mit
Beschluss vom
         17. Juli 2024 bis zum 29. Januar 2025, trotz Widerspruch bei
Verhandlung
         vom 14. Juli 2024, aufgehoben aufgrund der Stellungnahmen der
         Betreuungsstelle und des Betreuers.

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München, 289.42.2025 (Donnerstag, 16. Oktober), 295.43.2025 (Donnerstag,
22. Oktober), 296.43.2025 (Donnerstag, 23. Oktober), 302.44.2025 (Mittwoch,
29. Oktober), 303.44.2025 (30. Oktober)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit dem Untersuchungsbeschluß vom 29. September 2025 und mit dem
Unterbringungsbeschluß vom 10. Oktober 2025 und mit der Ankündigung meiner
Begutachtung für eine weitere Zwangsmedikation auf Antrag von Frau Doktor
Gabriel und Herrn Doktor Brenninger vom 24. Oktober 2025 übergeht und
missachtet das Betreuungsgericht meine Beschwerden wie seit 2019 gewohnt,
ebenso die Polizei, der ich zuletzt im August und September 2025 neue
Verleumdungsnotrufe durch Nachbarn auch schon erfolglos richtig zu stellen
versucht hatte.

Außer Prince Ritzinger c/o Schneider auf III.L seit Anfang 2018, dessen
Drohbriefe die Staatsanwaltschaft seit 2018 als ein Versehen des Postboten
verharmlost, die mit einem eigenen Versehen im Geburtsdatum meiner Person
im ersten Bescheid auf meinen Strafantrag vom Mai 2018 auf meine frühere
Beschattung durch einen Namensvetter auf Leipartstraße Nr. 17 insgeheim
hingewiesen wollen haben nicht wird, haben sich seit Mai 2021 neue Nachbarn
im Stockwerk unter mir meine Belagerung zum Hauptgeschäft ihrer Wohnung
gemacht, seit meiner letzten Zwangsbehandlung von Oktober 2020 bis Mai
2021, als sich mein Bruder und Vermieter Ingo zuletzt schon einmal als
Zeuge lieber für die Nachbarn verwendet hatte, denn mein Bruder und
Vermieter übergeht in seinem Betreuungsantrag von Sommer 2019 meinen Streit
mit Nachbarn in nicht nur nachlässiger, sondern in zeugenflüchtiger und
verleumderisch vereitelnder Weise, auch wenn ihn das Betreuungsgericht
selbst bisher nicht dazu hat vernehmen wollen.

Diese neuen Nachbarn mit Namenschildern »Gijka-Feta« haben sich zuerst mit
stundenlangem Saxophon-Gedudel angemeldet, verdächtig in Absicht auf meine
Werbezeitung Posthörnchen und die verbundenen Streitsachen mit Nachbarn und
mit meiner Fehlbehandlung in der Psychiatrie seit 2008, und haben diese
Störung und Aufdringlichkeit über Monate fast täglich gezielt und
methodisch wiederholt. Seit ca. 2023 stören vermutlich diese Nachbarn mit
allerlei Sprühmitteln über die gekippten Fenster gezielt und zeitgenau beim
Essen und Trinken, ungeklärt, ob Seifen und was für welche oder ob
Insektizide oder Herbizide, Kopfschmerzen und Übelkeit immer nur leichte.
Gerne kann ich der Polizei auf Anfrage mein leider nicht lückenlos
geführtes Störungsprotokoll über die fast täglichen Störungen übermitteln,
die man außerdem mit Abgasen von Gasgrillherden an ihren Fenstern,
Ausdampfungen des Stockwerkbodens von Heizstrahlern, Dämpfe eigens
gekochter Lösungen über Staubsaugergebläse, die ich manchmal auch im
Vorübergehen im Treppenhaus zu riechen bekommen hatte. Hausverwaltung,
Nachbarn und Hausmeister haben sich auf Plakate gegen die Anfänge solcher
Störungen wie sonst auch enthalten, die auch das Betreuungsgericht auf der
Internetzseite meiner Werbezeitung längst findet.

Außerdem könnten diese Nachbarn den Luftsog im Kamin abgeschwächt haben,
wenn sie den Kamin in der Wohnung unter meiner verschloßen hätten. Ob an
meinem Kamin noch die Wohnungen im Erdgeschoß und im ersten Stock hängen,
kann ich alleine nicht beurteilen. Die Blazic schienen sich 2018
Heizstrahler liefern lassen zu haben. Die Frau Gutachter Cicha schien sich
bisher in ihrem Gutachten von 2020 eher auf den Begriff des Waschlappens
zwischen mir und meinem Bruder und Vermieter Ingo verkeilen zu wollen.

Ich hatte auch zuletzt den Beamten der Notrufeinsätze für Nachbarn die
Strategie auch dieser Nachbarn zu erläutern versucht, nicht nur, sich in
Sachen von Sprühattacken auf Unauffälligkeiten wie Grillen und Duschmittel
zu decken, sondern zu ihrer eigenen Deckung auf meine psychiatrische
Diagnose zu intrigieren, sowie ob zur verleumderischen Deckung meiner
Kritik an der Quacksalber- und Wunderpatienten-Psychiatrie, ob zur
verleumderischen Deckung von psychiatrischen Medizinern, sich als
Strafhenker anzubieten wie als Schausteller der eigentlichen Geißler, und
damit jeden Verdacht gegen die Psychiater wie gegen das Betreuungsgericht
demonstrativ so zu lenken, daß ihre Einmischung meine Aktion und meine
Werbung überschattet, daß die Zivilcourage meiner Aktion und meiner
Nachrichten der Feigheit vor dem Feind verdächtig würde, heuern sich diese
Störenfriede der Übermacht und Mehrheit von Polizei und Betreuungsgericht
typisch als *Straf-Täter* an, und wollen meine Fehlbehandlungsklage und
Behandlungsfehlerklage im Vergleich mit ihrer Psychologischen Kriegsführung
als Reaktion auch selber anklagen dürfen, zwischen dem Mordverdacht gegen
Frau Blazic und Frau Theuschel, den ich mit meiner Werbezeitung erhoben
habe um den Autounfall von Nachbar Wagner 2013 und zwischen meiner Werbung
für die Umstellung von Erdöl auf Methangas, will man außerdem über den
Geschmacksinn betrügen, in Sachen von giftverdächtigen Nahrungsmitteln,
aber auch in Sachen von meiner täglichen einen Flasche Bier bei den
mohammedanischen Albanern, die man außerdem in jeder Filiale von »dm« und
»Alnatura«, die ich einmal besucht, beim nächsten Besuch im Regal mit neuer
und unsauberer Einschweißung im Regal angeboten, oder mit Scherbchen auf
den Kronkorken, ob nicht auch mit solcher Seife in der Flasche, wie ich sie
später auch im vergleichweise größeren Luftraum im Garten gesprüht bekommen
hatte. Und im Vergleich auf ihre psychologische Anheuerung als
*Straf-Täter* wollen diese Nachbarn in der illegalen Schaustelle seit 2012
sich gegen den Verdacht verteidigen, eigentlich selber eher zur Psychiatrie
zu fallen.

Auch bei den regelmäßigen Einbrüchen seit Anfang 2018 während meiner
Einkaufsgänge legt man gezielt symbolische und detailhafte Spuren, wie
Bleistiftminenreste in den einzig getrocknet importierten Bananen-Chips
noch vor meiner Unterbringung in Haar 2019, geöffnete Konservengläser usw.
Auch von diesen Zersetzungs-Manöver-Einbrüchen in meiner Abwesenheit kann
ich der Polizei ein Protokoll mit jeweiligem Datum noch nachreichen, die
bisher von mir Anzeigen gegen solche Verwirrspiele und Anzeigezersetzungen
und Ahndungsfluchtversuche als solche nicht hatte annehmen wollen.

Frau Richter Rampp vom Betreuungsgericht übernimmt in dem Schreiben des
Beschlusses des Betreuungsgerichtes vom 29. September 2025 mehrere Angaben
von dem Hausmeister Morino und von anderen Nachbarn, ohne mich dazu
Stellung nehmen zu lassen, und belastet mich ihrerseits ebenso verkehrt und
verleumdend wie Nachbarn und wie die Polizei, ich hingegen hätte dem
Betreuungsgericht »bislang jeden Kontaktversuch unmöglich gemacht und
vereitelt«.

Die Scheiße in meinem Bad hatte ich nicht »in pyramidenähnlichen Türmen
[...] mit einer Höhe von 30 Zentimetern« getrocknet und gelagert , sondern
in sicher befestigten und regendicht abgeschirmten Plastik-Körben aus dem
Fenster gehängt und dann in Müllbeuteln verstaut, hatte aber zuletzt den
frischen Korb nicht mehr aus dem Fenster gehängt, etwa gleichzeitig zum
Wintereinbruch vermutlich im Interesse der Fliegen, die sich denn auch
entsprechend zahlreich vermehrt hatten, wogegen ich aber mit einem
verschließbaren Topf ihren Nachschub schon abgeschafft hatte. Davor hatte
ich die Scheiße zum Trocknen zwischen ausgebreiteten Müllbeuteln in der
Sitzbadewanne alle Woche aufgeschichtet, wie jedoch mehr Gestank entstanden
war.

Und nicht ich habe den Nachbarn »verboten«, ihre Kinder im Garten spielen
zu lassen oder die Wäsche aufzuhängen, sondern besorgte und alarmierte
Nachbarn hätten ihre betreffenden Streitsachen aus meinen Plakaten
beachtet. Weder der Hausmeister noch andere Nachbarn haben sich in ihren
Rückfragen auf meine Veröffentlichungen verweisen lassen wollen, und die
Husseins und Phrenovic haben an Wochenenden in dieser Zeit ihre Kinder
eigens beauftragt, trotz meiner ersichtlichen Not und Belagerung besonders
aggressiv und kriegerisch demonstrativ zu schaukeln,

Mit ihrer gelogenen und teuflisch-sprachlosen Beschwerde von Mai 2019, ich
hätte auf die Kinder des arabischen Nachbarn Hussein deren Fahrrad
geworfen, konnte und kann Frau Blazic Senior aus der Wohnung im Erdgeschoß
dem Betreuungsgericht anscheinend erscheinen, eben nicht die Verfahrenheit
des Streites zwischen mir und meinem Bruder und Vermieter ausnutzen zu
wollen, und sich eben nicht auf andere Streitsachen aus der eigenen Anzeige
durch mich aufzuwerfen, außerdem noch zwischen mir und meiner Frau
Mitpatient Kerstin Pokorny, oder zwischen mir und der früheren Frau Nachbar
Krügl bei der Wohnung meiner Eltern am Gerner Platz, worum es vor meiner
ersten psychiatrischen Behandlung 2008 zu einem Eklat mit einer weiteren
Frau Nachbar, der Frau Nachbar Krügl gekommen war.

Frau Nachbar Blazic hatte sich vor allem in der Verschwörung um den
Lauschangriff der Frau Nachbar Theuschel (2013, »Kommen's von der
Nachtschicht?«, als ich Tage zuvor bei mir im Stillen zu erwägen hatte, ob
ich meinen Arbeitslosengeldbezug nicht besser verdecken würde) und das
damals 2013 folgende orgasmische Frauengestöhn aufgeworfen, sich über diese
Verschwörung und die intriganten Erdichtungen des 2016 umgezogenen Nachbarn
und Eigentümerbeirat Metz mit mir philosophisch erheben zu können. Die
Ausflüchte des 2016 ausgezogenenn Nachbar und Eigentümerbeirat Metz waren
mir noch nach den ersten Veröffentlichungen mit meiner Werbezeitung Ende
2018 bis 2019 unter der Hoheit der Anfeindung durch die Frau Nachbar Blazic
verschloßen geblieben, und zwischen 2012 und 2017 hatte ich in mitunter
schmerzartiger psychotischer Verödung nicht trotz sondern wegen der
gespürbetäubenden Neuroleptika zu wohnen, die ich aus Furcht vor einem
weiteren Absetzungsentzug bis Sommer 2017 brav angenommen hatte.

Auch Frau Nachbar Theuschel hatte sich völlig außer Verdacht gehalten seit
meiner Übertölpelung durch Nachbar Metz 2013, der sich gegen die Frau
Nachbar Espana mit mir verbünden zu wollen erscheinen hatte wollen, und
gegen den ich selbst wiederum erscheinen kann, diese Frau Nachbar Espana
meinerseits gegen ihn in Schutz nehmen zu wollen »Du schmeißt hier
niemanden 'raus!«, anstatt daß ich mich vor allem selber aus dem seinen
Schutz zu kämpfen gehabt hätte, und damit sogar auch die verschworenen
Nachbarinnen.

Nachbar und Eigentümerbeirat Metz hatte sich im Sommer 2013 auf meine
überstürzte und kopflose Frage bei einem Zusammentreffen im Treppenhaus,
welche Frau denn da letztens so laut gestöhnt hätte, er werde die Frau
Nachbar Espana hinausschmeißen, deren Gäste würden nachts bei ihm klingeln.
Eines folgenden Tages 2013 hatte sich Frau Nachbar Blazic »Wenn die
Espana-Fotzen kommen...« im Treppenhaus lauthals an Nachbar Metz neben ihr
gewendet, just als ich vorübergegangen, und schien zu wissen, daß ich auch
tatsächlich gewähnt hatte, Herr Nachbar Metz würde mit »Gäste der Frau
Espana« von Frauenbesuch der Espana geredet haben. Frau Nachbar Espana zu
verdächtigen, Männerbesuch zu empfangen, hatte ich erst 2016 Anlass.

Nachbar Metz hatte aber bei mir selbst noch nach der ersten Fassung des
Artikels meiner Werbezeitung von Dr. Klatsch mit den »Gästen der Frau
Espana« noch nicht eine Theorie der Masturbation versucht, und auch noch
nicht auf die Frau Mitpatient Pokorny angespielt, die jedoch 2012 bei ihm
geklingelt hatte und die sich sein Mobilfunktelefon ausgeliehen hatte, als
sie mich von ihrer Einladung zu unserer ersten Verabredung in meiner neuen
Wohnung abfangen hatte wollen.

Am Gerner Platz hatte ich zwischen Weihnachten und Silvester 2008 nach drei
Tagen Hungerfasten und nach einem ersten Erfolg bei der
Masturbationsentwöhnung in meiner *Spammer Publication* meinen Gedichten,
experimentellen Selbst-Dramatisierungen, PC-Beichten und
Pornostar-Anbetungsgesängen bei meinen sämtlichen automatisch gesammelten
*E-Mail-Addresses* in der Nervösität des Hungerfastens mich verleiten
lassen, wie in einem Rückfall sofort mein endlich erhaltenes Gehör wieder
zu vernichten, gegen die so vordergründige wie vorgespielte, so
pseudo-hellsichtliche wie pseudo-hellsichtige Warnung vor Größenwahn und
Messias-Pose.

Frau Nachbar Krügl nebenan, Mutter mit einer Tochter und einem Sohn, beide
etwas unter meinem Alter, hatte mir auf Bitte meiner Mutter die Haare zu
schneiden, weil ich meine Mutter oft jähzornig angeherrscht hatte, ähnlich
wie meinen Vater bei Kiff-Kontrollen vor Kameraden vor meinem endgültigen
Entzug mit 17 Jahren ca. 1999. Meine etwas unsichere Bitte um etwas
»Maismehl oder Mondamin« als Zutat für ein Desert, hatte Frau Krügl zwar
nicht als einen *Flirt* verstanden, mir aber im Gegenzug »Rosenmehl«
angeboten, wie um mir die Verwahrung gegen den Markennamen »Mondamin« zu
bestätigen. Was ich zur Ursache genommen oder gehalten hatte, mich in
solcher neuen und unverhofften Einstimmigkeit eine Tür weiter an die
nächste Frau Nachbar sofort und direkt mit einem ebenso ermunterten
Geklatsch zu wenden, ob die mit mir schlafen wollen würde, hatte ich unter
der Teilnahme vornehmlich dieser Lauscherinnen Blazic und Theuschel in
meiner neuen Nachbarschaft in der Leipartstraße zu erhellen, wo mir erst
ca. 2020 diese Streitsachen seit 2008 überhaupt erstmals bewusst geworden
waren. Warum ich auf eine Täuschung durch Frau Krügl mich derart
überzutraulich aufzuführen gehabt hätte, warum ich mich aus einem unwürdig
und voreilig zugeteilten Geheimnis derart rückhaltlos entzogen hätte, warum
sich Frau Krügl sofort auf solche Anbahnung einer
schutzmarkenbelästigungsgelassenen Küchengemeinschaft gestürzt hätte.

2015 hatte ich mir außerdem auch aus der Psychiatrie Haar und Frankfurt
alle meine Akten kopieren und zusenden lassen, und darunter war mir jedes
Gedächtnis an diesen Eklat weiter verloren geblieben, unter seit 2013
unbehelligt lauschenden Nachbarn und Nachbarinnen wie unter geiferndenm und
drohenden Halbtraumstimmen, nachdem ich in vereinzelten Anläufen über
andere Hauptsachen bei meinen Eltern das Gespräch über Telefon gesucht
hatte. Frau Doktor Friebell meine allererste Neuroleptikamedizinerin von
der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße in München hält mich in
ihrem Arztbrief für einen Lügner, weil ich ihr und einer Runde von Ärzten
von einem szenisch ähnlichen Zusammentreffen mit meinen Abiturkameraden und
von ähnlich peinlichem Auftritt auf entsprechende Rückfrage erzählt hatte,
der sich damals 2007 übrigens mit frisch neuem Haarschnitt durch Frau Krügl
ereignet hatte, »wie ein Maschinenbauer« hatte sich mein Vater verwundert
gezeigt. Frau Doktor Friebell schreibt nur von einer einzigen Frau Nachbar
am Gerner Platz.

Weder Frau Theuschel oder Frau Blazic oder Frau Elfers haben es seit 2018
für nötig erachten lassen, sich in Sachen Lauschangriff 2013 zu erklären.

Nach meiner Karikatur der Rattenjagd hatte ich die Phänomene des
Psycho-Terrors im November 2017 auf die Ursachen in meiner Untergebung und
Verlassung nun unter Nachbarn zurückzuführen unternommen, und bei dem
Versuch, den Nachbarstreit und Karikaturenskandal dann eben an mich zu
nehmen aus der Schirmherrschaft durch den noch unerkannten »D.S.D.S.« aber
Papparazzi und Belagerer Ritzinger heraus, hatte ich außerdem in den ersten
Ausgaben meiner Werbezeitung über meine Meditationen zu den
Halbtraumstimmen und ihrer Nummer »18« vergessen, von der Bedrohung durch
den Hausmeister im Stromzählerkeller im Frühjahr 2018 zu berichten, der
mich angeschnauzt hatte, er könnte doch nicht jedem einzeln den Strom
ablesen und meine unter meinen Vorschlägen für die Eigentümerversammlung
inbesondere einen festen Stromablesertag von Hausverwaltung wie Nachbarn
komplett ignorieren hat lassen.

Außerdem scheint mich der Hausmeister als neuen Bewohner für die
substanz-büßerischen Vergleichs-Renovierungen verantwortlich halten zu
können, von denen er 2012 abzuraten gehabt hätte, mit denen man meinen
Bruder als Käufer angelockt zu haben, mir auch der Hausmeister die
entscheidenden Informationen vorenthalten hätte, wann man die aufwändigen
Renovierungen der Stromverkabelung und Fernsehverkabelung beschlossen
hätte, wieviele Selbstbewohner es in der Anlage hätte, seit wann die
Hausverwaltung Hammele beauftragt, usw.

Noch jüngst hat man versucht, sich in solchem Rechnungs-Terror bei mir und
meinem Streit gegen die SWM und ihren Preisfinger beim Gaspreis-Faktor
unterzubringen und will sich auch die neuen Kabelschächte für unvermeidlich
dicke Konfektionskabel durchs Treppenhaus und den Sandfilter von 2013 als
Aktion rechtfertigen lassen, bei der man das Bauwerk büßen lassen will,
oder die Strukturen, als würden die Gastarbeiter und Asylanten aus dem
Reich von Perestroika und Glasnos die auch selbst nicht durchschauen, oder
gar nicht verändert haben, oder gar gestaltet.

Gegen meinen Bruder und Vermieter versucht man mich aufzuhetzen, der hätte
die Stromkosten bei mir und meinem ALG2 doch gewohnheitsrechtlich unter die
Nebenkosten zählen dürfen, können sich aber die
Arbeitslosengelderschleichungsrechtler sonst nicht über eine buchstäbliche
Gesetzestreue empören, während sich ihnen selbst als Aktionisten jede
Bürgschaft und Geschäftlichkeit verbieten würde, und ein Mietkauf für
Arbeitslose jedenfalls für die Mehrheit zu verachten nicht demagogisch sich
schimpfen lassen müsste.

Hätte ich nicht selber solchen Schaustellen-Eigentümern die Kabelschächte
aus den Treppenhauswänden geschlagen ? Oder hätte ich, falls doch wider
besseres Wissen, und nicht unbewusst der diesbezüglichen
Sozialgerichtsurteile, die Gutschriften aus Energieversorgungsrechnungen
der SWM nur für den guten Ruf meiner Brüder der Arbeitsagentur
zurücküberwiesen, oder vielleicht bloß gegen den nur unverstandenen Rat des
schimpfenden Hausmeisters ? Oder hätte die Arbeitsagentur hauptsächlich
meine Brüder damit rügen wollen, die Gutschriften denn auch kommentarlos
einzubehalten zwischen 2013 und 2018, und mich nicht auf das
Sozialgerichtsurteil hinzuweisen ? So fragt man zurück, während ich meine
Überschüße der Arbeitsagentur nicht zurückzahlen zu brauchen einen
schriftlichen Bescheid haben will, und seit 2018 bei der Arbeitsagentur
eine Heizkostenpauschale ausgehandelt hatte, die ich unabhängig von den
Jahresrechnungen abrechnen darf. So fragt man zurück, seit mein Bruder und
Vermieter sich Sorgen machen würde, vielleicht auch, warum ich mit den
beiden neuen Phasen vom neuen Waschmaschinen-Drehstrom 2013 jedes Zimmer an
eine eigene Sicherung zu hängen das Beste daraus machen würde, sondern vor
allem und zu Recht, wem ich geglaubt hätte, unter diesen Umständen mit
einem Schutzkontaktleiter Smog abschaffen zu können, aber er hatte sich
diesmal auch selber nicht denken können, daß man schon von leichtem
Unterzucker auch leichte Atemnot bekommen kann. Ob sich mein Bruder und
Vermieter Ingo aber hätte denken können, daß meine Klage gegen seine
Deckung für die Nachbarn und zumindest gegen seine Zeugenflucht, unter der
Belagerung durch solche Aktionisten wie Ritzinger und seine Gäste seine
Unterschlagung einzelner Strittigkeiten zwischen uns nicht eher denjenigen
bürgen und beglaubigen würde, die meine Werbezeitung verrissen haben und
auch den dokumentierten Kampf gegen solche Verreißung nicht anerkennen
können würden, den mein Bruder und Vermieter mit seiner Provokation demnach
nicht einmal nachahmen wünschen hätte können.

Auch die Richter in dem Prozess gegen die Fahrradüberfalltäterin von 2018
wollen nicht in Pflicht und Amt auch mir dienen, sondern mich begünstigt
haben, und wollen erscheinen, von mir angehalten gewesen zu sein, eine
Klägerin auf aussichtlose Beweislage anzugehen oder zu verschonen, die sich
in den Akten beim Gericht schon früher belangbar herausgestellt haben
dürfte als bei mir auf die Zusendung der Akten erst durch das spätere
Zivilgericht, die erst bei der MVG, dann bei den SWM angestellt sein
wollte, und sich außer Fango-Massagen bezahlen auch noch eine Lohnprämie
von einem Arbeitslosen ersetzen lassen wollte, aktenfällige Tatsachen,
gegen die auch eine Frau Rechtsanwalt Künzinger vorzugehen, keine
Kapazitäten haben hatte wollen, und vermutlich in solcher
Verleumdungstäterin ihrerseits eine Komplizin erachten auch selber hatte
wollen, nur eben die meine.

Mein Bruder und Vermieter Ingo Schneider möchte 2012 zum Wohnungskauf für
mich gezwungen worden sein, und bei dieser Wohnung hatte man ihm zur
Besichtigung außerdem die vorher einmal scheinbar absichtlich überteuerten
Bedingungen der Sanierungsumlagen merkwürdig begünstigt, während ich mich
bei www.immobilienscout24.de um ein scheinbar schon abgelaufenes Angebot
scheinbar glücklich bemüht gehabt hätte.

Leider will mir mein Bruder und Vermieter Ingo keinerlei Auskunft zu
Nachbarn und deren Eigentum mitteilen, insbesondere nicht, ob der Nachbar
Wagner ein Mieter oder Eigentümer gewesen, und seit wann, der angeblich
seiner Todesanzeige am schwarzen Brett der Hausverwaltung ca. im Sommer
2013 bei einem Autounfall verstorben wäre. Auch zu den
Nachbarschaftsverhältnissen von Nachbar Wagner hat mir bisher auf meine
Anzeigen niemand Auskunft erteilen wollen, insbesondere, wie er sich mit
den übrigen Nachbarn vertragen und gestanden hätte.

Wenn mein Bruder und Vermieter 2017 in Fotos den Kalk in seinem eigenen
Leitungswasser zum Vergleich bemüht und den deutlichen Unterschied nicht zu
bemerken scheint, ob er es bewusst mir überlässt, bis zum Wasserfilter zu
forschen, oder gar zu fahnden, ob Spielplatz-Sand eingesetzt worden wäre,
er will sich mit dieser Überlassung entschuldigen und aus seiner Pflicht
stehlen, und ob er in meinem erzwungenen Alleingang den Argwohn gegen ihn
einfordern will als eine Gesundheit oder Fähigkeit, er spioniert in dem
ketzerischen Wahnsinn eines substantiellen Vergleichs des
Kräftegleichgewichtes mit anderen Spionen. Ebenso, wenn er sich um
kokelnden Grind auf den Gastellern sorgt, und darauf das Abgasproblem
verleugnet, wie den Verrat des Kaminkehrers, der jedes Jahr nur das Abgas
von der Gasheizung genau misst, und nicht auch das Abgas vom Gasherd, als
würde er sonst vor der Eigentümerversammlung einen ebenso bedeutsamen
Antrag zu stellen haben, den Kamin für den Gasherd ausbauen zu lassen, wie
er 2018 einen Antrag auf neue Wohnungstüren doch hatte stellen können, und
sich damit gegen meine ihm schon damals selbstständig geschlichteten Ängste
und Sorgen um Hintergehung und Belauschung noch scheinbar freundlich
produziert hatte.

Frau Doktor Cicha hat mit ihren Gutachten 2020 meinen Boykott für einen
vollständigen Kamin gebrochen, aber mit meiner Scheißetrocknung und den
Scheißekohlen möchte ich mich hauptsächlich unabhängig von den überteuerten
und preisfaktorverdächtigen Gaslieferungen der SWM machen, würde aber dafür
einen gemeinschaftlichen Herd unterhalten müssen und auch eine echte
Kaminheizung anschaffen müssen. Auch Frau Doktor Cicha hatte damals wie in
ihrem neueren Gutachten nicht den Unterzucker feststellen können, wie er
mir erst 2024 zu maßlosem Marmeladen-Genasche zufällig aufgefallen war als
derselben Symptomatik von leichter Atemnot, die ich 2018 nach dem
Fahrrad-Unfall mit Fahrerflucht bei meiner Kündigung der SWM und der
Wohnung zum Anlass genommen, mir eine Dampfabzugshaube anzuschaffen, und
für die Kosten einen Monat Nebenkosten einzubehalten, vor dem
Mahnungsgericht Coburg eingeknickt war, das mein Bruder und Vermieter etwas
kurzfristiger als üblich eingeschaltet hatte, und damit auch einen
Präzendenz-Streit verbaut hatte.

Hiermit bestätige ich dem Betreuungs- oder Gutachtergericht auch die
Absendung der *E-Mails* mit Offenen Briefen an meinen Bruder und an meine
Mutter (von [email protected], vom 21. und 28. November
2024, 16. und 30. Januar 2025, 21., 23. 23. 23., 24., 24., 25. März 2025,
zuletzt 2. Oktober 2025, mit wechselndem Betreff) denen Sie weitere Beweise
und Einzelheiten gegen den Betreuungsantrag durch meinen Bruder und gegen
die Beschwerden durch Nachbarn entnehmen längst könnten, die sich zuletzt
mit der Verstärkung durch ein neues Nachbarpaar »Richter-Schöpf« im zweiten
Stockwerk mit einer weiteren neuen Hausverwaltung auf eine neue Intrige
verständigt haben, die den Albanern im Stockwerk unter mir zur umgekehrten
Vereinnahmung beglaubigen, die mir ein Gegenattentat einer
Wasserüberschwemmung als umgekehrt heldenhaft unterstellen, und wie andere
Nachbarn um die Nachbarn Elfers und Stillner-Grobner auch schon umgekehrt
vorsorglich manche meine Nachrichtenpolizeianzeigen nachgestellt hatten,
als ich mich gegen Gase aus den Rohren wehren zu müssen neu verirrt, und
die Gnade meines Bruders und Vermieters Ingo wieder vergessen hatte, der
mir die sehr hohe Wasserrechnung von 2019 2021 wieder erlassen hatte, als
ich noch keine Ahnung von Atemnot auf Unterzucker gehabt hatte.

Falls mich das Betreuungsgericht pünktlich zum Winter aus dieser
Nachbarschaft und Vermietung in Sicherheit bringen möchte, muss ich solches
Ansinnen mit herzlichem Dank dennoch leider zurückweisen, und verweise das
Betreuungsgericht und die Polizei auf meine Beschwerden und
Gegenbeschwerden und Strafanträge gegen Nachbarn seit 2018, obwohl ich
durchaus dringend eine andere Wohnung benötige, um meine Verbesserungen und
Nachträge gegen die Zerstreuung und Verschleppung und Zersetzung durch und
unter heimtückisch heimlich lauschenden Damen und Herren Nachbarn
durchzusetzen und diese in gebührlicher und lesbarerer Weise anzuzeigen,
auch wenn selbst Polizei und Betreuungsgericht von der
nachrichtentechnischen Wirklichkeit der Psychose nichts wissen wollen, von
Beeinträchtigung und Beleidigung in Verdächtigung und Bedrohung und
Verleumdung und insbesondere auch unter Neuroleptika-Medizin, oder von
aushöhlender Alleinstellung.

Hiermit ergänze ich dem Betreuungsgericht in meinen Beschwerden seit 2019
insbesondere die Beschwerde gegen meinen ehemaligen Betreuer Falkenhagen,
der mir zu seiner Entlassung als Betreuer Ende 2024 keinerlei Akten
übermittelt hat, weswegen ich nicht weiß, ob er oder wer meine Geldstrafe
bezahlt hätte, in dem Schmerzensgeldverfahren um den Fahrradüberfall von
August 2018.

Pünktlich, als zum Frühjahr 2023 die Frist für die selbstständige Suche
nach einem neuen Anwalt abgelaufen war, mit der sich das Zivilgericht über
meine Beschwerden und über meinen Antrag auf einen Notanwalt hinweggesetzt
hatte, hatten die bedrohlichen Halbtraumstimmen in meiner Nachbarschaft ein
Mittel errechnet, wie sie sich mit anderen umworbenen bis angeprangerten
Kunden meiner Unternehmensberatung verbünden könnten gegen eine Forderung
und Ermahnung durch mich als durch auch eine Art Notanwalt, und solche auch
für sich und sogar für die pseudo-büßerischen aktionistischen Sanierungen
in meiner Nachbarschaft 2013 benspruchen könnten, oder für die
terroristisch-psychotischen wie elektro-magnetischen Techniken ihrer
Spionage, von einem Telefonbucheintrag eines zweiten Joachim Schneider auf
Leipartstraße 17 bis zu Ultraluftdruckmikrofonen, sondern auch alle meinen
Kunden selber zu versichern, nicht nur daß ich selber solchen Notanwalt
nötig habe, sondern auch, daß ich nichts anderes vermögen würde, als meine
Not weitergeben und weitertragen, bis dahin, daß ich sogar meine eigene
Gefordertheit und Ermahntheit nur ausnutzen würde, in der man mich seit
Sommer 2017 ergeben und aufgenommen zwar weiß, aber selber nur sich ergeben
kann, und sich mir ergeben zu müssen, von mir nicht vernommen und
angenommen werden selber auch gar nicht konnte.

Seit Frühjahr 2023 lässt man zu solchem Zwecke Kanalisationsrohre dröhnen,
und erzeugt ein Rauschen wie von aufgedrehten Lautsprechern vermutlich mit
Ansaugrichtschall- oder Körperschallmikrofonen. Mit solchem Lärm folgt man
mir seit 2023 überallhin. Die Lastwägen, die sich zuerst in meiner Straße
gezeigt hatten, versteckte man auch dort nach den ersten etwa zwei Wochen
ununterbrochenem Lärm in Tiefgaragen. Je nach Kanalisation reicht das
Dröhnen auch in Erholungsgebiete an der Isar, die ich darüber schließlich
aufgegeben habe und außer auf Erholung insbesondere auf Körperpflege ohne
Kalkwasser lieber völlig verzichtet habe.

Zu den Kunden meiner Unternehmensberatung, denen man sich gegen mich
verbünden möchte oder verbündet hat, gehören insbesondere die Ö.D.P., die
ich für neue Bürgerbegehren gegen Mobilfunk auf eine Strategie ohne
Strahlungstheorien gewinnen hatte wollen, oder auch die SWM, die ihre
Klärwerke umstellen soll auf Methan-Gas-Produktion und
Scheißekohlentrocknung.

Das Betreuungsgericht dürfte man dabei umwerben wollen, eine Psychologie
des Halbtraums zu verhöhnen, die von irgendwelchen kosmischen
Ursächlichkeiten in öffentlichen Mißständen oder im heimlichen Verrat
anheben will, meiner Umgebung das Knastgeräusch zu machen, während man sich
wiederum seinerseits nicht rächen wollen würde, auch nicht für die eigene
jahrelange Unterdrückung und Ignoranz und Ausschweigung vor der Anrede und
Anzeige seit 2017, sondern sich meine Verachtung von Bespitzelungen und
Drohungen zwischen 2012-2016 selbst als einen Strafvollzug deuten lassen
will, wenn man nicht als der eigenen Bedrohung nur widersprochen haben
will, und die gemeinsame Stimme des Gewissens nicht nur zuspitzen können
will in mir seit 2011, sondern entsprechend der Gelegenheit an meiner
juristischen Person ächten will, wie man es seit Jahren auch verstanden
hat, sich aus strafbaren Pflichtlosigkeiten zu stehlen.

Auch die Lärmaktionisten haben wie vorhersehbar weder von Durchstöberungen
und Vergraulungsspuren in meiner Wohnung bei Einkäufsgängen, noch von den
Störmanövern von Nachbarn auch nur Kenntnis nehmen wollen.

Meine Brüder haben 2024 nach dem Tod meines Vaters beide dessen Testament
ob als Notbehelf oder als veraltet angefochten, und von einem neueren
Testament vermutet, das mein Vater vielleicht wieder vernichtet hätte,
welcher mich den Beschwerlichkeiten durch meinen Bruder Joel nach lieber
enterbt hätte, als die beiden Erbteile meiner Brüder als Hypotheken an der
Wohnung mir zu übergeben und mir auszahlen zu lassen, eines Streites mit
mir wegen, von dem mein Bruder Joel vielleicht in den noch
unveröffentlichten *E-Mails* anderer Rubrik meiner Werbezeitung von 2018
und 2019 umgekehrt von einem Bruch durch mich mit meinem Vater lesen können
will, als ich in der Hauptsache meinen Bruder Joel angegriffen hatte wegen
seiner Verschwörung mit meiner Frau Mitpatient Pokorny 2010 und
entsprechender Selbstverdächtigung, sowie meinen Bruder Ingo und zwar vor
meinem Vater beide angeklagt hatte, die sich in Sachen meines Streites
gegen Hausmeister und gegen neue und alte lauschende Nachbarinnen und
Nachbarn in der Leipartstraße schon damals verleugnen und enthalten und
entziehen hatten können, und sich bei meiner Zeugenlosigkeit im
Nachbarstreit und in meiner Bürgenlosigkeit bei der Wohnungssuche und bei
Bewerbungen weiter ganz verlassen hatten, wie schon Ingo 2012 zum
Wohnungskauf für mich gezwungen worden sein will, und wollen der
Hinterhältigkeit und Verlogenheit solcher größerer Brüder nachrücken und
gleichrücken, wenn nicht sogar den Anspruch von fortgeschritteneren
Geschlechtskranken auf mich bestätigen, die ihnen seit 2023 umso
spektakulärer ihr Gewissen abzwingen, als seit ca. 2020 bei dem nur noch
räusperartig-närrischen Gemurmel der Rat und die Stimme meines Vaters von
mir übertönt oder übertrieben worden wäre, der ich seit ich im Sommer 2017
aus der Retorte der psychiatrisch rekonstruierten Normalität bei einem
zweiten Anlauf, zu fasten, meines Vaters Wort Gedenken zu halten und ihm
gehorsam zu werden, dann meinen Brüdern vermutlich lieber von ihm selbst
getäuscht worden sein soll, wenn nicht von meiner Mutter, die mich meinen
Brüdern gegenüber vielleicht ebenso dreist verleugnen hätte können.

Meine Brüder haben in ihrer Erbschaftsanfechtung von 2024 jedenfalls meine
seit 2021 flehentlicheren *E-Mails* mit Streitgesuchen und Notrufen aus
neuen Anfeindungen in der Belagerung durch Nachbarn und in dem Verrat von
Gerichten wie dem Betreuungsgericht München übergangen.

Nach dem Tod meiner Mutter am 23. Oktober 2025 im Krankenhaus Großhadern in
München, die mich in unseren letzten Telefonaten über ihren Zustand oder
ihre Behandlung erfolgreich getäuscht hatte, wird das Erbschaftsgericht nun
nicht mehr zu verschieben den Anlass doch nehmen müssen, und entscheiden
müssen, warum meine Mutter es vorgezogen hätte, von Fremden und von
Nachbarn am Gerner Platz Hilfe zur Pflege meines Vaters beanspruchen zu
lassen, und warum meine Mutter mir zur Pflege meines Vaters die Wohnung
nicht einfach geschenkt hätte, von wem sie sich beraten zu lassen,
vorgezogen hätte, ob von meiner Frau Schwager Arbeitsagent, die seit
Muttertag 2017 nur selbst nicht mehr mit mir hätte reden wollen, oder von
der Frau Psychologe Seitz, die auch 2022 meine Aussöhnung über einen
Streitausbruch um ein gemietetes Pflegebett meines Vaters verhindert hat,
und es nicht selbst gewesen sein muss, die mir das als weichlich vorhalten
lässt. Meine Mutter war jedenfalls beraten worden, ich dürfte solche große
Wohnung im ALG2-Bezug nicht zum Eigennutz halten, nach dem mir bekannten
Sozialgesetzbuch fälschlich und irrig, denn für Eigentumswohnungen ob aus
Schenkung oder Vererbung gelten andere Größengrenzen als für Mietwohnungen.

Ob sich auch meine Brüder wundern würden, warum meine Eltern noch 2020
selbst die Nachbarsfrau Krügl zum Haareschneiden zu Besuch kommen lassen
würden, oder mich verdächtigen lassen würden, meiner Mutter solche
verdächtigen Nachrichten zuzuschreiben, warum mein Vater vor seiner
Versenkung die Nachbarsfrau Krügl angegrabscht hätte, die längst
ausgezogen, ihm die Haare zu schneiden zu Besuch öfters gewesen wäre, und
manchmal auch meiner Mutter. Und die Nachbarsfrauen Theuschel und Blazic
und Morino und Elfers werden es sich nach Jahren kräftezehrender und
leidvoller Erfahrung ihrerseits nicht anlasten lassen, daß ich mit meiner
Werbezeitung gegen die Verrufung durch diese Nachbarsfrauen anzukämpfen
gehabt habe, und daß ich nach den Vergesslichkeiten der ersten Ausgaben nur
noch um meine Werbezeitung selbst zu kämpfen habe, wie es wohl die Frau
Rampp auch selber verstehen will, wenn doch auch die Polizei behauptet
hätte, mir hätten meine eigenen Fekalien zu sehr gestunken, warum ich
lieber mit selbstgebautem Zelt im Garten übernachtet hätte.

Meine Brüder werden sich vielleicht auch anders erklären und beraten
wollen, warum mein Vater vor seiner Versenkung junge Azubi-Damen in den
Supermärkten und Paket-Shops von Puchheim umarmt hätte, ob er von dem
Marketing der neuen Supermarktkette »tegut« herausgetrieben worden wäre,
die es sich statt mit einheitlichen Lebensmittelkennzeichungen nach meiner
Werbung lieber auf das *Bio* der verdächtigen zweiten Wahl einstellen hat
wollen, oder ob man meine Eltern auf die neue Trauungsfeier von Joel zu
Ostern 2020 getrieben hätte, von der man mir aber allerseits geschwiegen
hatte.

Und ich erinnere das Betreuungsgericht noch einmal an meine Beschwerden
gegen meinen ehemaligen Betreuer Baumgartner und an dessen aktenfällige
Versäumnisse.

In Sachen der schon wieder anberaumten Zwangsmedikation verweise ich auf
meine Patientenverfügung und meine diesbezügliche Sprüchesammlung auf
meiner Internetzseite.

Mit vielen Grüßen,

Joachim Schneider

(maschinell erstellt, daher ohne Unterschrift !)

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