.ausgestrahlt Gemeinsam gegen Atomenergie Pressemitteilung Hamburg, 19. Juni 2011
Grüne tappen in Falle, wenn sie dem Atomgesetz zustimmen Verantwortung übernehmen, kann auch heißen, Nein zu sagen / Forderung nach schnellerem Atomausstieg wäre eine verantwortungsvolle Haltung Zur Debatte bei Bündnis 90/Die Grünen über ihre Haltung zur schwarz-gelben Atompolitik erklärte Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Es ist völlig absurd, wenn die Grünen im Bundestag für den Weiterbetrieb gefährlicher Atomkraftwerke bis 2022 stimmen, nur damit sie nicht länger als 'Dagegen-Partei' diffamiert werden können. So würden sie Merkel, Brüderle und Co in die Falle gehen, die jetzt vehement die Zustimmung der Grünen fordern und mit Verantwortungsbewusstsein argumentieren. Eine verantwortungsvollere Haltung, als einen schnelleren Atomausstieg zu fordern, kann es doch nach Fukushima gar nicht geben. Ein 'Nein' im Bundestag zu Merkels halbem Ausstieg ist keine radikale Position, sondern findet laut Umfragen breite Unterstützung in der Gesellschaft." .ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die AtomkraftgegnerInnen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen. http://www.ausgestrahlt.de Rückfragen an Jochen Stay, Tel. 0170-9358759 ############## Stefan Diefenbach-Trommer Telefon 040/2531 79 73, Fax 040/2531 89 44 Mobil 0160 / 9378 6240 .ausgestrahlt gemeinsam gegen Atomenergie - eine Mitmachkampagne Marienthaler Straße 35, 20535 Hamburg www.ausgestrahlt.de http:///twitter.com/ausgestrahlt -- Pressedienst von ausgestrahlt.de Für Rückfragen mailto:[email protected] oder im Internet unter: http://www.ausgestrahlt.de
