.ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie Hamburg, 01.10.2018
Beteiligungen an AKW nicht nur im Ausland beenden Bundesländer und Kommunen verdienen noch immer am Geschäft mit den Atomgefahren im Inland Zum Abschied des Bundes von Atombeteiligungen im Ausland erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Das wurde aber auch Zeit. Doch weiterhin stecken öffentliche Gelder in deutschen Atomprojekten. Der Betreiber der noch laufenden AKW in Neckarwestheim und Philippsburg, EnBW, gehört dem grün regierten Land Baden-Württemberg und einigen oberschwäbischen Landkreisen. Etliche Kommunen halten Anteile an RWE. Das Unternehmen betreibt die Atomkraftwerke in Gundremmingen und Lingen. Die kommunalen Stadtwerke München sind am AKW Isar beteiligt, die Stadtwerke Bielefeld am AKW Grohnde. Ob auch der Bund Anteile an deutschen AKW-Betreibern hält, ist nicht bekannt. Es reicht nicht, wenn sich der Staat aus den Geschäften mit der Atomgefahr im Ausland zurückzieht. Gleiches muss im Inland passieren.“ Rückfragen an: Jochen Stay, Tel. 0170-9358759 https://www.ausgestrahlt.de .ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die Atomkraftgegner*innen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen. -- Pressedienst von ausgestrahlt.de Für Rückfragen mailto:[email protected] oder im Internet unter: https://www.ausgestrahlt.de
