Author: mbarkhau
Date: Wed Aug  1 11:11:05 2007
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 <para>Wenn ich auf einer Feier bin, schauen mich Leute nicht mehr mit 
 einem blanken Gesichtsausdruck an, wenn ich Ihnen erzähle, dass ich 
 freie Software schreibe. "Ach ja, Open Source, wie Linux?" ist jetzt 
-die immer häufigere Reaktion. "Ja, genau! Das ist es was ich mache." 
-Es ist schön, nicht mehr ganz zu einer Randgruppe zu gehören. In der 
+die immer häufigere Reaktion. "Ja, genau! Das mache ich.".  Es ist 
+schön, nicht mehr ganz zu einer Randgruppe zu gehören. In der 
 Vergangenheit konnte ich die Nächste Frage meistens schon erahnen:
-"Wie verdient man denn dabei Geld?" Als Antwort, fasste ich den
-Ökonomischen Hintergrund von Open Source kurz zusammen: Es gibt 
-Organisationen, die daran interessiert sind, dass eine bestimmte
-Software existiert, dabei aber nicht unbedingt Kopien davon verkaufen
-muss. Es geht ihnen eher darum, dass die Software verfügbar ist und 
-gewartet wird, als Werkzeug und nicht so sehr als Produkt.</para>
+"Wie verdient man denn dabei Geld?". Als Antwort, fasste ich die 
+wirschaftlichen Hintergründe von Open Source kurz zusammen: Es gibt 
+Organisationen die daran interessiert sind, dass eine bestimmte
+Software existiert, allerdings nicht unbedingt Kopien davon verkaufen
+muss. Es geht ihnen einfach darum, dass die Software verfügbar ist und
+gepflegt wird, als Werkzeug und nicht so sehr als Produkt.</para>
 
-<para>In letzer Zeit, ging es in der nächsten Frage jedoch nicht immer
+<para>In letzer Zeit jedoch, drehte sich die nächste Frage nicht immer
 um Geld. Die Wirtschaftlichkeit von Open Source Software<footnote><para>
 Im Prinzip sind die Begriffe "Open Source" und "Frei" in diesem Kontext 
-Synonym. Sie werden ausführlicher behandelt in <xref 
-linkend="free-vs-open-source"/><phrase output="printed"> im Kapitel
-<xref linkend="introduction"/></phrase>.</para></footnote> ist nicht 
-mehr so rätselhaft, und viele die nichts mit Programmieren zu tun haben,
-verstehen mittlerweile (oder sind zumindest nicht überrascht), dass
-manche damit eine Vollzeit-Beschäftigung gefunden haben. Statt dessen
-ist die Frage die ich immer häufiger höre, "<emphasis>Ach ja, wie
-funktioniert das eigentlich?</emphasis>"
-</para>
-
-<para>Zu dieser Frage hatte ich keine zufriedenstellende Antwort parat,
-und je mehr ich versuchte eine zu finden, desto mehr wurde mir bewusst,
-wie komplex das Thema tatsächlich ist. Ein Open Source Projekt zu leiten,
-ist nicht unbedingt wie die Leitung eines Geschäfts(Stellen Sie sich
+Synonyme. Sie werden in <xref linkend="free-vs-open-source"/>
+<phrase output="printed"> im Kapitel <xref linkend="introduction"/>
+</phrase> ausführlicher behandelt.</para></footnote> ist nicht 
+mehr so rätselhaft, und viele die keine Programmierer sind, verstehen 
+mittlerweile&mdash;oder sind zumindest nicht überrascht&mdash;,
+dass manche damit eine Vollzeit-Beschäftigung gefunden haben. Statt 
+dessen ist die Frage die ich immer häufiger höre, "<emphasis>Ach ja, wie
+funktioniert das eigentlich?</emphasis>".</para>
+
+<para>Dazu hatte ich keine zufriedenstellende Antwort parat, und je mehr
+ich versuchte eine zu finden, desto mehr wurde mir bewusst, was für ein
+komplexes Thema es wirklich ist. Ein Open Source Projekt zu leiten,
+ist nicht unbedingt wie die Leitung eines Geschäfts (Stellen Sie sich
 vor ständig mit einer Gruppe von Freiwilligen über die Natur Ihres
-Produkts diskutieren zu müssen, von denen man den Meisten noch nicht
-einmal begegnet ist!). Es ist auch nicht wie die Leitung einer
-traditionellen, gemeinnützigen Organisation, oder einer Regierung. Es
-gibt Ähnlichkeiten zu allen aber ich bin langsam zu dem Schluss 
-gekommen, dass Freie Software in dieser Hinsicht einzigartig ist. Es
-gibt vieles womit man es sinnvoll vergleichen kann, jedoch nichts womit
-man es gleichsetzen kann. Tatsächlich geht die Annahme ein Open Source
-Projekt könne überhaupt "geführt" werden, etwas weit. Ein Open Source
-Projekt kann <emphasis>angefangen</emphasis> werden und es kann durch
-interessierte Beteiligte beeinflusst werden, oft sogar relativ stark.
-Aber es kann niemals zum Eigentum eines einzelnen Besitzers gemacht
-werden, und solange es Beteiligte gibt die daran interessiert sind es 
-fortzuführen, kann es niemals einseitig beendet werden. Jeder hat 
-unendliche Macht; keiner hat irgend welche Macht. Es entsteht eine 
-interessante Dynamik.</para>
-
-<para>Aus diesen gründen, wollte ich dieses Buch schreiben. Freie
-Software Projekte haben eine ausgeprägten Kultur entwickelt, mit einer 
-Gesinnung in dem die Freiheit Software zu entwickeln, die alles macht 
-was man will der zentrale Grundsatz ist, bei dem das Resultat dieser 
-Freiheit jedoch nicht die Zerstreuung einzelner Individuen, die jeder 
-ihren eigenen Weg mit dem Code gehen ist, sondern enthusiastische 
-Zusammenarbeit. Tatsächlich ist die Kompetenz zur Zusammenarbeit einer
-der am meisten geschätzten Fähigkeiten in Open Source Software. Diese 
-Projekte zu verwalten ist wie das angehen einer Art Hypertrophisierten
-Kooperation, indem die eigen Fähigkeit nicht nur mit anderen zusammen 
-zu arbeiten sondern neue Wege zu finden mit ihnen zusammen zu arbeiten,
-konkrete Vorteile für die Software, bringen kann. Dieses Buch versucht
-Techniken zu beschreiben womit diese erreicht werden kann. Es ist
-keineswegs komplett, aber immerhin ein Anfang.</para>
+Produkts diskutieren zu müssen, von denen Sie den Meisten noch nicht
+einmal begegnet sind!). Es ist auch nicht wie die Leitung einer 
+gewöhnlichen, gemeinnützigen Organisation, oder eines Staates. Es gibt 
+Ähnlichkeiten zu allen aber ich bin langsam zu dem Schluss gekommen, 
+dass Freie Software in dieser Hinsicht einzigartig ist. Es gibt vieles 
+womit man es sinnvoll vergleichen kann, jedoch nichts womit man es 
+gleichsetzen kann.  Tatsächlich geht die Annahme etwas weit, dass man
+ein Open Source Projekt überhaupt "führen" könne. Ein Open Source 
+Projekt kann <emphasis>angefangen</emphasis> werden und es kann durch 
+interessierte Beteiligte beeinflusst werden, oft sogar relativ stark. 
+Aber es kann niemals zum Eigentum eines einzelnen Besitzers gemacht 
+werden, und solange es irgendwo Beteiligte gibt, die daran interessiert
+sind es fortzuführen, kann es niemals von einer Partei stillgelegt 
+werden.  Jeder hat unendliche Macht; jeder hat keine Macht. Es sorgt
+für eine interessante Dynamik.</para>
+
+<para>Desshlab wollte ich dieses Buch schreiben. Freie Software Projekte
+haben eine ausgeprägten Kultur entwickelt, mit einer Gesinnung in dem 
+die Freiheit Software zu entwickeln, die alles macht was man will, der 
+zentrale Grundsatz ist. Das Ergebnis dieser Freiheit ist jedoch nicht 
+eine Zerstreuung der einzelnen Beteiligten, von denen jede ihren eigenen
+Weg mit dem Code geht, sondern eine enthusiastische Zusammenarbeit. 
+Tatsächlich ist die Kompetenz zur Zusammenarbeit einer der am meisten 
+geschätzten Fähigkeiten in Open Source Software. Diese Projekte zu 
+verwalten ist wie das Angehen einer Art Hypertrophisierten Kooperation,
+indem nicht nur die eigen Fähigkeit mit anderen zusammenzuarbeiten,
+sondern auch neue Wege zu finden mit ihnen zusammenzuarbeiten, konkrete
+Vorteile für die Software, bringen kann. Dieses Buch versucht Techniken
+zu beschreiben um das zu erreichen. Es ist keineswegs komplett, aber 
+immerhin ein Anfang.</para>
 
 <para>Gute Freie Software ist an und für sich schon ein würdiges Ziel,
 und ich hoffe, dass Leser die nach neue Wege suchen es zu erreichen mit
-dem zufrieden sein werden, was sie hier finden. Darüber hinaus hoffe ich
-etwas von der reinen Freude die durch die Arbeit mit einem motivierten
-Team von Open Source Entwicklern, und der wundervoll direkten Art mit
+dem was sie hier finden zufrieden sein werden. Darüber hinaus hoffe ich
+etwas von der reinen Freude, bie der Arbeit mit einem motivierten Team
+von Open Source Entwicklern, und der wundervoll direkten Art mit
 Benutzer zu interagieren, wozu Open Source ermutigt, übermitteln zu 
 können. An einem erfolgreichen Open Source Projekt teilzunehmen macht 
-<emphasis>Spaß</emphasis>, und letztlich ist es das, was das ganze
+<emphasis>Spaß</emphasis>, und letztlich ist das es, was das ganze
 System am laufen hält.</para>
 
 </sect1>
@@ -84,21 +83,21 @@
 <title>Wer sollte dieses Buch lesen?</title>
 
 <para>Dieses Buch richtet sich an Softwareentwickler und Führungskräfte
-die in Erwägung ziehen ein Open Source Projekt zu starten, oder eines
+die in Erwägung ziehen ein Open Source Projekt anzufangen, oder eines
 bereits angefangen haben, und sich fragen was sie jetzt tun sollen. Es 
 sollte auch für alle hilfreich sein, die sich zum ersten mal an einem
 Open Source Projekt beteiligen wollen.</para>
 
 <para>Leser müssen keine Programmierer sein, sollten jedoch 
-grundsätzliche Konzepte der Software Entwicklung wie Quellcode,
-Kompiler, und Patches kennen.</para>
+grundsätzliche Konzepte der Softwareentwicklung wie Quellcode,
+Compiler, und Patches kennen.</para>
 
 <para>Vorhergehende Erfahrung mit Open Source Software, entweder als
 Anwender oder als Entwickler ist nicht notwendig. Wer sich bereits an
 Open Source Projekte beteiligt hat, wird zumindest manche Abschnitte
 ein wenig offensichtlich finden, und ggf. überspringen wollen. Aufgrund
-der potenziell breiten gefächerten Erfahrung des Publikums, habe ich 
-versucht Abschnitte klar zu kennzeichnen und darauf hinzuweisen für
+der potenziell breit gefächerten Erfahrung des Publikums, habe ich 
+versucht Abschnitte klar zu kennzeichnen und darauf hinzuweisen, für
 wen es Sinn macht etwas zu überspringen.</para>
 
 </sect1>
@@ -107,72 +106,73 @@
 <sect1 id="sources">
 <title>Quellen</title>
 
-<para>Ein großer Teil des Rohmaterials für dieses Buch ist aus fünf 
-Jahren Zusammenarbeit an dem Subversion Projekt
-(<ulink url="http://subversion.tigris.org/"/>) entstanden. Subversion
-ist ein Open Source Versionsverwaltungssystem, das von Grund auf neu
-geschrieben wurde, und dazu gedacht ist CVS als quasi Standard 
-Versionskontrollsystem Wahl in der Open Source Gemeinschaft abzulösen.
-Das Projekt wurde von meinem Arbeitgeber, CollabNet (<ulink 
-url="http://www.collab.net/"/>), Anfang 2000 angefangen und zum Glück 
-verstand es CollabNet gleich von Anfang an wie es als echtes
-gemeinschaftliches, verteiltes Unterfangen zu führen. Wir erhielten
-bereits zu Anfang sehr viel Beteiligung freiwilliger Entwickler. Heute 
-sind ca. 50 Entwickler an dem Projekt beteiligt, von denen nur wenige 
-Mitarbeiter von CollabNet sind.</para>
-
-<para>Subversion ist in vielerlei Hinsicht ein klassisches Beispiel für
-ein Open Source Projekt, und ich griff darauf mehr zurück als ich 
-ursprünglich erwartet hatte. Zum Teil einfach aus Bequemlichkeit: immer
+<para>Ein großer Teil des Rohmaterials für dieses Buch stammt aus fünf 
+Jahren Arbeit an dem Subversion Projekt
+(<ulink url="http://subversion.tigris.org/"/>). Subversion ist ein Open
+Source System zur Versionsverwaltung<footnote><para>engl. Version 
+Control</para></footnote>, welches von Grund auf neu geschrieben wurde,
+und dazu gedacht ist CVS als quasi Standard Versionsverwaltung in der 
+Open Source Gemeinschaft abzulösen. Das Projekt wurde von meinem 
+Arbeitgeber, CollabNet (<ulink url="http://www.collab.net/"/>), im 
+frühjahr 2000 angefangen und zum Glück verstand es CollabNet gleich von
+Anfang an, es als echtes gemeinschaftliches, verteiltes Unterfangen zu
+betreiben. Wir bekamen schon am Anfang eine sehr große Beteiligung durch
+freiwillige Entwickler. Heute sind ca. 50 Entwickler an dem Projekt 
+beteiligt, von denen nur wenige Mitarbeiter von CollabNet sind.</para>
+
+<para>Subversion ist in vielerlei Hinsicht, ein klassisches Beispiel für
+ein Open Source Projekt, und ich griff darauf mehr zurück, als ich 
+ursprünglich erwartet hatte. Zum Teil einfach aus Bequemlichkeit: Immer
 als ich nach einem Beispiel für ein bestimmtes Phänomen suchte, konnte
-ich mich für gewöhnlich spontan an einem Fall aus Subversion erinnern.
-Obwohl ich an anderen Open Source Projekten in unterschiedlichem Maße 
-beteiligt bin, und mit Freunden und Bekannten rede, die ebenfalls an
-vielen weitern beteiligt sind, wird einem beim schreiben schnell 
-klar, dass man alle Behauptungen überprüfen muss. Allein auf der 
-Grundlage von dem was ich aus den öffentlichen Archiven ihres 
-Nachrichten Verteilers (en. mailing list) entnehmen konnte, wollte ich
-jedoch keine Äußerungen über Ereignisse in anderen Projekten machen.
-Wenn jemand das mit Subversion versuchen würde, bin ich mir sicher,
-sie wären die Hälfte der Zeit richtig, die andere Falsch. Als ich also
-Inspiration oder Beispiele aus Projekten mit denen ich keine direkte 
-Erfahrung hatte nahm, versuchte ich erst mit einem Informanten dort zu
-reden, jemand den ich vertrauen konnte zu wissen, was sich wirklich
-abgespielt hat.</para>
+ich mich gewöhnlicherweise spontan an einem Fall aus Subversion 
+erinnern. Obwohl ich an anderen Open Source Projekten in 
+unterschiedlichem Maße beteiligt bin, und mit Freunden und Bekannten
+rede, die ebenfalls an vielen weitern beteiligt sind, wird einem beim 
+schreiben schnell klar, dass man alle Behauptungen überprüfen muss.
+Allein auf der Grundlage von dem was ich aus den öffentlichen Archiven
+ihrer E-Mail Verteiler<footnote>engl. mailing list</footnote> entnehmen
+konnte, wollte ich jedoch keine Äußerungen über Ereignisse in anderen
+Projekten machen. Wenn jemand das mit Subversion versuchen würde, bin
+ich mir sicher, sie wären die Hälfte der Zeit richtig, die andere 
+falsch. Als ich also Inspiration oder Beispiele aus Projekten mit denen
+ich keine direkte Erfahrung hatte nahm, versuchte ich zuerst mit einem
+Informanten dort zu reden, jemand den ich vertrauen konnte zu wissen,
+was sich wirklich abgespielt hat.</para>
 
 <para>Ich arbeite seit 5 Jahren an Subversion, aber ich habe seit 12
 Jahren schon mit freier Software zu tun. Unter anderem, haben folgende
 Projekte dieses Buch beeinflusst:</para>
 
 <itemizedlist>
-  <listitem><para>Das GNU Emacs Text Editor Projekt der Free
-       Software Foundation, bei dem ich ein paar kleine Pakete pflege.
-       </para>
+  <listitem><para>Das GNU Emacs Text Editor Projekt der 
+            Software Foundation, bei dem ich einige wenige kleinere 
+            instand halte.</para>
   </listitem>
   <listitem><para>Concurrent Versions System (CVS), an dem ich intensiv
-       mit Jim Blandy von 1994 bis 1995 arbeitete, seitdem aber nur 
-       sporadisch beteiligt bin.</para>
+            mit Jim Blandy von 1994 bis 1995 arbeitete, seitdem aber nur
+            sporadisch beteiligt bin.</para>
   </listitem>
-  <listitem><para>Die Open Source Projekte gesammelt unter dem namen
-       Apache Software Foundation, besonders die Apache Portable
-       Runtime (APR) und der Apache HTTP Server.</para> 
+  <listitem><para>Die Open Source Projekte gesammelt unter dem namen 
+            Apache Software Foundation, besonders die Apache Portable
+            Runtime (APR) und der Apache HTTP Server.</para> 
   </listitem>
   <listitem><para>OpenOffice.org, die Berkeley Datenbank von Sleepycat,
-       und MySQL Datenbank, an denen ich zwar nicht persönlich 
-       beteiligt gewesen bin, dir ich aber beobachtet habe und in
-       manchen Fällen mit Leuten dort geredet habe.</para> 
+            und MySQL Datenbank, an denen ich zwar nicht persönlich 
+            beteiligt gewesen bin, welches ich aber beobachtet und in
+            manchen Fällen mit Beteiligten geredet habe.</para> 
   </listitem>
   <listitem><para>GNU Debugger (GDB) (ebenso).</para>
   </listitem>
-  <listitem><para>The Debian Project (ebenso).</para>
+  <listitem><para>Das Debian Projekt (ebenso).</para>
   </listitem>
 </itemizedlist>
 
-<para>Selbstverständlich ist dies keine komplette Liste. Wie die meiste
-Open Source Programmierer, behalte ich einen groben Überblick über 
-viele verschiedene Projekte, nur um ein generelles Gefühl für ihren 
-Zustand zu behalten. Ich werde sie hier nicht alle beim Namen nennen, 
-aber sie werden im Text an angemessener Stelle erwähnt.</para>
+<para>Selbstverständlich ist das keine vollständige Liste. Wie die
+meisten Open Source Programmierer, behalte ich einen groben Überblick
+über viele verschiedene Projekte, nur um ein allgemeines Gefühl für
+ihren Zustand zu behalten. Ich werde sie hier nicht alle beim Namen 
+nennen, aber sie werden im Text an den entsprechenden Stelle erwähnt.
+</para>
 
 </sect1>
 

_______________________________________________
Producingoss-translators mailing list
[email protected]
http://www.red-bean.com/mailman/listinfo/producingoss-translators

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