at 14.06.2007 17:15 Uhr, Achim Kredteck wrote: > Hallo! > > Manchmal bekommt man folgendes zu hören von potentiellen Kunden! > Schön, ihre Software, aber, was passiert, wenn Sie morgen gegen den Baum > fahren?
Hi Achim, das wird dir bei allen größeren Firmen passieren und ist auch berechtigt. Hier geht es nicht nur um den Kaufpreis, sondern vor allem auch um die Mann-Kosten, die in die Nutzung der Software fliessen (z.B. befüllen einer Datenbank). Daher möchten die Entscheider gerne wissen, was im Falle eines Falles die Vorkehrung ist. Dafür gibt's unterschiedliche Mechanismen, die bis hin zur Hinterlegung des aktuellen Source-Codes bei einem Notar reichen. > Berechtigte Frage! Wie geht ihr mit dem Problem der Garantie um? Wie oben gesagt, es geht nicht um Garantie, sondern um Versicherung ;-) > Könnte man unter Euch einen Mitstreiter finden, der für solche Fälle > eine personelle Rücksicherung bereitstellt? > (bitte mail an [EMAIL PROTECTED]) Nunja... ich denke, das wird sich nicht so leicht bewerkstelligen lassen. Eigentlich ist das eher eine Sache von Compagnons, Gesellschaftern oder anderweitig Beteiligten. Außerdem mußt Du der Zielperson natürlich schon ein ganzes Stück vertrauen, denn es genügt ja nicht, daß jemand da ist, der im Zweifel etwas machen könnte, sondern er muß ja auch wissen, WAS man machen muß - und damit bekommt er natürlich Einblick in Deine Interna. > Gibt es eine Möglichkeit, Preise für Softwarelizenzen "zu diskutieren" > unter Kollegen, ich meine damit auch das "Geschäft nicht kaputt zu > machen oder zu überziehen". Was soll das heißen? Freundschaftspreise? Oder VK-Preise diskutieren. Egal: Beides mal 'Ja'. Grüße andy
